52 Super Series: Kernige Winde vor Cascais – „Quantum“ siegt, „Platoon“ Dritter

Nichts für schwache Nerven!

Das portugiesische Atlantikrevier Cascais machte seinem „windigen Ruf“ alle Ehre: 25 Knoten sorgten für reichlich Action auf den TP 52-Rennern. Gewohnt hohe Leistungsdichte – Entscheidung durch Fotofinish!

Der erste Sieg für „Quantum“ in dieser Saison dürfte vor allem für den Kiwi Cameron Appleton wichtig gewesen sein, der im Team den Taktiker-Platz von Terry Hutchinson übernommen hatte. Quantum startete die erste Hälfte der viertägigen Regatta konstant mit 2,1,2,2,2,2,1 – doch dann kam Erzrivale „Azzuro“ mit vier zweiten Plätzen in der zweiten Hälfte bedrohlich näher. Letztendlich wurde die Regatta im letzten Lauf auf den letzten Metern per Fotofinish entschieden. 

Auch für den Deutschen Harm Müller-Spreer und sein Team, die auf „Platoon“ Rang 3 overall schafften, wurde es nochmals ziemlich eng. Letztendlich musste sich der russische Verfolger Vladimir Liubomirov auf seiner „Bronenosec“ punktgleich mit „Platoon“ mit Rang 4 zufrieden geben, da die Deutschen das letzte Rennen gewinnen konnten. Nichts für schwache Nerven! 

In der Super Series liegt „Platoon“ (nach Cascais) nun punktgleich mit Quantum auf Rang 3 (103 Punkte). „Azzurra“ führt mit 95 Punkten.

Starke Videosequenzen von den TP52-Rennern im Glitsch vor Cascais – sehenswert! 

 

 

 

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Michael Kunst

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