America’s Cup: INEOS Britannia kündigt eigenen 40-Füßer an und eröffnet neue Basis

Mallorca statt Barcelona

Das britische Team rund um Sir Ben Ainslie möchte noch in diesem Herbst mit einer Eigenkonstruktion die ersten Testfahrten unternehmen. Es handelt sich nicht um eine neue AC75-Generation, sondern um einen 40-Füßer – allerdings nicht die neue Einheitsklasse AC40 aus Neuseeland. Giles Scott übernimmt zudem mehr Verantwortung.

Die Briten werden den letzte AC75 nicht reaktivieren. Bild: C. GREGORY – INEOS TEAM UK

Es kommt Bewegung in die Vorbereitungen für den nächsten America’s Cup. Zuletzt präsentierte das Team New Zealand die erste Baunummer der neuen Einheitsklasse AC40 und zuvor drehte Alinghi Red Bull Racing vor Barcelona erste Testrunden auf einem AC75 der ersten Generation – wenn auch mit Rückschlägen.

Dass die Schweizer zuerst Segel setzten, war kein Zufall und liegt im Protokoll begründet. Neue Teams dürfen bereits seit Juni 2022 segeln, damit sie zu den anderen, erfahrenen Teams aufschließen können. Erst ab September 2022 dürfen die Teams aus dem letzten Cup ebenfalls auf das Wasser – allerdings nicht mit

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Kai Köckeritz

Leidenschaftlicher Fahrtensegler und Chefredakteur des Magazins segeln. Er ist viel in Holland unterwegs, aber auch in den Revieren des Südens. Lange Schläge sind eher seins als kurze Up&Downs auf der Regattabahn.

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