Contender WM: 90 Schiffe in Australien – Erfolg für Markus Maisenbacher

Fels in der Brandung

Die Contender haben bei ihrer WM in Australien wieder 90 Boote an die Startlinie gebracht. Die Einheimischen dominierten, aber ein Deutscher erreichte die Top Ten als drittbester Europäer.

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

3 Kommentare zu „Contender WM: 90 Schiffe in Australien – Erfolg für Markus Maisenbacher“

  1. avatar Backe sagt:

    Danke für die nette Erwähnung, Carsten.

    An der Stelle “… sie alle sind meistens schneller …” möchte ich allerdings Einspruch erheben.
    Die meisten der neuen Einhandklassen sind eher langsamer als ein Contender, alleine schon deshalb, weil es sich i.d.R. doch nur um Hängejollen handelt. Mit Trapez kamen im Einrumpfsektor mit erwähnenswerten Stückzahlen eigentlich nur Musto-Skiff und RS 700 dazu. Und die sind höchstens Raumschots schneller, wenn sie mit Gennacker gesegelt werden. An der Kreuz gibt es so gut wie keine Speed-Unterschiede zum Conti.

    Wie schnell der ist kann man schön auf dem Drohnen-Video zum letzten WM-Lauf sehen:

    https://vrsport.tv/vr-media/2018-isail-whitsundays-contender-world-champs-final-day/

    Lg, Backe

    • avatar Mustoskiffersui459 sagt:

      Ein Musto Skiff ist am Wind meistens auch schneller. Bei grosser Welle und sehr starkem Wind ist der Contender teilweise gleichschnell. Wäre ja schlecht wenn man 50 Jahre später ein änliches Boot entwickelt das nicht schneller ist!! Der Rs 700 könnte Amwind gleichschnell oder langsämer wie ein Conti sein.

  2. avatar Team Südsee sagt:

    Hm, als Moth-Segler ist mir dieses Verdränger-Fahren leider nicht so präsent, aber trotzdem spannend, dass der Conti (gibts bei uns am Bodensee ja auch viele) immer noch so stark ist. Quasi das Einhand-Pendant zum 505er.

    Wir hatten bei unserer WM in Malcesince 2017 übrigens über 200 Boote am Start. 😉
    Aber, jedem das seine. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn Conti, MustoSkiff oder Moth Zulauf bekommen und nicht jeder neue Hype am Jollenhimmel. Eine Versplitterung wie z.B. vor der J70 im Sportbootbereich finde ich nicht sinnvoll. Und die zunehmende Professionalisierung der olympischen Klassen ist da auch nicht hilfreich.

    Ich erinnere mich, wie meine Eltern mir noch von riesigen Feldern bei Vaurien, Contender oder 470er Regatten erzählten (Größenordnung 50-80 Schiffe bei normalen Wochenend-Regatten).

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