Global Ocean Race: Interview mit Anna Maria Renken. Class 40 Yacht gekauft

Eine Frau will um die Welt

Als Anna Maria Renken bekannt gab, dass sie mit dem Global Ocean Race um die Welt segeln möchte, glaubten viele nicht an die Erfolgsaussichten des Projektes. Es war ja wohl eher eine Absichtserklärung, denn ein seriöser Plan.

Mit der Britin Hannah Jenner gab es zwar eine Partnerin für das Rennen, das Boris Herrmann und Felix Oehme 2009 gewonnen haben, aber viel mehr auch nicht.

Die Zweifler sollten nun verstummen. Denn die Frauen haben tatsächlich ein Boot. Ein walisischer Freund von Hannah, der mit ihr als Skipperin beim Clipper Race um die Welt segelte, ist begeistert von der Zielstrebigkeit des neuen Teams. Er finanziert das Schiff mit privatem Geld.

Und das ist mit der „40 Degrees“ des Neuseeländers Conrad Coleman immerhin ein Schwesterschiff der „Mare.de“ von Jörg Riechers, vom Designbüro Owen Clarke (Baujahr 2009). Coleman konnte zu Beginn in den Top Ten bei der Route du Rhum mithalten, wurde aber schließlich 28. von 40 Yachten.

„Ich will dieses Rennen unbedingt mitmachen“, sagt Anna im SR-Interview. Ihr Tonfall, ihre Körpersprache lassen wenig Zweifel daran, dass sie dieses Ziel nicht erreichen könnte.

Was am Anfang nur ein grober Plan war, wird seit der Partnerschaft mit der Britin konkret. Und die Hamburgerin strahlt die große Überzeugung aus, dass sie ihrer Bestimmung folgt.

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Nun fügt sich alles zusammen. Berufliche Sicherheit ist für die Juristin kein Argument, von dem Traum abzulassen. Ihr Chef beim Germanischen Lloyd erfuhr erst aus der Presse von ihrer geplanten Weltregatta und der notwendigen Freistellung. Aber er findet es gut und stärkt ihr den Rücken. Es ist schwer, nicht von der Begeisterung und Durchsetzungskraft der jungen Frau angesteckt zu werden.

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Carsten Kemmling

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30 Kommentare zu „Global Ocean Race: Interview mit Anna Maria Renken. Class 40 Yacht gekauft“

  1. avatar Owe Jessen sagt:

    Respekt – einmal natürlich für Anna, aber auch für das Interview, dass sich nicht schäut, auch mal genauer nachzufragen.

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    • avatar 2Leute sagt:

      Liebe Leute,

      meine Anerkennung für das was Mudder Renken da aufstellt und auch für das was sie an Organisation für die Fastnetvorbereitung 2009 geleistet hat. Als mit Anna auf einem und demselben Schiff segelnder WACHGÄNGER (Skipper war Jan-Dirk Tenge) beim Fastnet 2009 wundere ich mich nur, wie seitens Anna in allen Informationskanälen ihre Referrenz als Fastnetskipperin zum tragen kommt.
      Bei meinem ersten Vernehmen in der Yacht hielt ich das für einen Irrläufer, auf ihrem Facebookprofil schien sich die Fehlinformation zu manifestieren doch nun schlägts dem Fass dem Boden aus – Generation Gut(tenberg)

      Musste mal gesagt werden.

      Beste Grüße aus Berlin
      2L

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  2. avatar Felix sagt:

    Diese haarspalterei ist so typisch deutsch, dass es weh tut! Jeder der Anna kennt weis das Sie sowas nicht nötig hat. Die beiden Mädels sind grade am Segeln und werden diesen Mist hier deshalb sicher nicht kommentieren!

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    • avatar Sportbootjo sagt:

      Wer es nicht nötig hat, der macht es auch nicht. Und wer es macht, der muß sich die Frage gefallen lassen, weshalb er es tut.

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    • avatar Dr. Guttenberg sagt:

      Warum typisch deutsch? Wer sich zum Skipper macht, obwohl er “nur” Mitsegler war, sagt nicht die Wahrheit. So was kommt in keinem Land der Welt gut an. Wenn es dafür keine plausible Erklärung gibt, wie z.B., dass Sie faktisch der Skipper war und Herr Tenge nur auf dem Papier, dann finde ich einfach unterirdisch.

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  3. avatar T.K. sagt:

    Carsten, hake doch bitte mal nach bevor das hier Guttenbergische Züge annimmt.

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  4. avatar Fastnet-Winner sagt:

    Die ganze Diskussion ist aus zwei Gründen meines Erachten nach nicht zielführend. Wir alle wissen, daß segeln ein Teamsport ist, und die beste Afterguard nicht ohne eine gute gewinnen Crew kann. In anderen Worten: es ist völlig egal was Anna Renken für eine Position inne hatte, Sie wird Ihren Beitrag schon gut geleistet haben. Wer hier also in einem Team den einen über den anderen stellt hat ein bisschen wenig Ahnung. Es ist deshalb für echte Segler sch***egal, wer da nun genau Skipper war.
    Zweitens wissen wir aber auch, daß es auf der Suche nach Sponsoren trotzdem gut ist, wenn man vorher Skipper war, und nicht Vorschiffmann oder Pitwoman. Das geht zwar am vorbeschriebenen Sachverhalt vorbei, aber hilft nun mal bei der Psychologie der Sponsorensuche.
    Frage nun an alle: Wir wollen, doch sicher alle, daß die Mädels in See stechen oder? Dann lasst uns bitte sofort mit dieser affigen Diskussion über wer war was beim Fastnet aufhören!!

    Viele Grüße, Fastnet-Gewinner und 4facher Fastnet-Teilnehmer (auf allen möglichen Positionen)

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    • avatar Uwe sagt:

      Wenn es einem positiven Ziel dient, dann braucht man es mit der Wahrheit also nicht mehr so genau nehmen? Interessanter Standpunkt…

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      • avatar Fastnet-Winner sagt:

        Mogeln gilt natürlich eigentlich nicht. Wenn man die (Nicht-)Segelnation Deutschland aber dadurch voranbringt, und niemandem anderen dabei schadet, dann finde ich das legitim. Das sehe ich in der Tat sehr pragmatisch. Einen Schaden könnte nur der haben, der gerne das Sponsoren-Geld gehabt hätte, doch wer soll das sein. Namen bitte! Oder der “echte Fastnet-Skipper”, weil er sich in seiner Ehre gekränkt fühlt. Wird er aber nicht, weil bei Platz 177 von 266 wäre das nicht sein vorrangiges Problem. Da ist nix mit Ehre.

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  5. avatar Monty sagt:

    Hi,
    speziell an den fastnet-winner,

    natürlich ist den beiden Damen die teilnahme mit konkurrentfähigem material zu wünschen, dazu braucht es Sponsoren.

    Das ist jedoch wie bei jeder bewerbung auch,
    die früheren Positionen sollten wohl wahrheitsgemäß angegeben werden ?!

    Wenn sie Wachfühererin beim fastnet war, gut.
    Dann soll sie das auch so bezeichnen, evtl wäre Co-Skipper noch so gerade tragbar, wenn sie es denn war.

    Aber Skipper war sie offensichtlich nicht ?!

    Dann betrügt sie in ihrem lebenslauf, so einfach.

    Diese Lüchtenborgs, Guttenbergs und Konsorten haben in dieser gesellschaft nichts mehr verloren.

    fastnet-winne rhat es in seinem beitrag selbst benannt:

    Skipper im fastnet rennen macht sich besser bei der Sponsorensuche als Wachführer.

    Wenn nun ein anderer als Möchtegernskipper Sponsorengelder abzieht, die ein anderer echter Skipper für sein zukünftiges projekt gern hätte, ist das unfair.

    Leute, wir müssen mal einfach bei der Wahrheit und den Fakten bleiben.

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    • avatar Fastnet-Winner sagt:

      Nee, wir müssen mal segeln gehen!

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      • avatar Olli sagt:

        Schon, wir sollten segeln gehen. Bin dabei. Aber deswegen auf die Wahrheit zu verzichten, halte ich für wenig vorteilhaft. Das hatte sich Richard Konkolsli damals im BOC auch gedacht, als er im Atlantik die Maschine anwarf und trotz leichtwindschwachem Boot plötzlich schneller als die direkte Konkurrenz war.
        Wenn es um Nennung der Namen von anderen potentiellen GOR Teams geht, dann muß ich Dich enttäuschen. Die wollen in dem Stadium noch nicht an die Öffentlichkeit. Soviel sei aber versichert: es gibt sie und ich kenne sie.

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  6. avatar Paul sagt:

    Hi,
    Unser Sport hat aber fundamental principles von Ehre und Ehrlichkeit, die es uns ermöglichen, ohne Mengen an Referees zu segeln. Wer unehrliche Angaben macht hat gegen diese Prinzipien verstoßen und wird es vermutlich wieder tun, wenn es zielführend ist – zum Beispiel, um zu gewinnen.
    Ich wünsche trotzdem, dass sie heil ankommen, aber ich hoffe, das Hannah noch ein paar Trainingsrunden einlegt und später genau weiß, welchem Kenntnisstand sie ihr Leben anvertraut, wenn sie off-watch ist.
    Nichts für ungut,
    Paul

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  7. avatar Fastnet-Winner sagt:

    Nochmal eine Nachfrage, oder habe hier jetzt was nicht verstanden: Hat hier jemand auf dem Wasser etwas falsch gemacht oder gegen Regeln verstoßen? Oder jemandem an Land Schaden zugefügt? Frage auch an Monty zu seinem Kommentar: “Wenn nun ein anderer als Möchtegernskipper Sponsorengelder abzieht, die ein anderer echter Skipper für sein zukünftiges Projekt gern hätte, ist das unfair.” Wer ist dieser “andere echte Skipper”? Gibt es noch eine zweite deutsche Kampagne von der wir alle gerne wüssten?
    PS: Habe gerade noch mal die alte Ergebnis-Liste von 2009 herausgeholt. Wir reden hier von einer Crew, die mit Platz 177 von 266 Finishern gerade noch den letzten Platz im zweiten Drittel hat. Die Qualität dieser Diskussion, und derer die sie angezettelt haben, erinnert mich sehr an meine frühsten Piraten-Regatten, wo auch immer nur im letzten Drittel protestiert wurde.

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  8. avatar Insomnös sagt:

    Der u.a.Fastnet-Winner hat anscheinend nicht viel aus dem KTzG-Rücktritt gelernt; “Ethically challenged and morally impaired”

    Auch beim Ex-Minister gab es diese Verteidigungslinie “Aber wem hat es denn geschadet” und die ist verkürzend falsch. Abgesehen davon bezweifle ich dass der Fluss der Sponsorengelder von der behaupteten Eigenschaft “Skipper” abhängt. Für Firmen ist Sponsoring interessant, wenn ein “passendes”, positives Image transportiert wird. Halb-bis-Unwahrheiten sind da ungeeignet.

    Kant…

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    • avatar Fastnet-Winner sagt:

      KTzG? TKKG? DGzRS? Was hat der denn damit zu tun? Das ist doch ‘ne Landratte.

      Mfg

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  9. avatar Gone4Speed sagt:

    Prima, wenn es einem besseren Zweck (Gewinnen) dient, dann kann ich ja jetzt auf dem Wasser auch mal ne Wendemarke auslassen oder einfach mal ein unvermessenes Segel ziehen. HALLO??? Was ist denn das für ein unverschämtes und vor allem feiges Auftreten? Und noch besser wird das Nachtreteargument. Wer nicht vorne mit dabei ist, darf nicht protestieren? Prima sag das mal den ganzen Verlieren in unserer Gesellschaft. Lieber Sozialhilfeempfänger du darfst leider dich nicht beschweren oder sogar klagen, da du nicht zu den top 50% der Gesellschaft gehörst. unfassbar, welches Verständnis von Fairness, Rücksicht und Gesellschaft manche Menschen haben! Sorry Fastnet-Winner, aber du beweist nur eins: nur weil man mal als erster ankommt, muss man nicht zu den Besten gehören! ich bin mir sicher, dass du a-m-r einen besseren dienst erweist, wenn du einfach die klappe hälst und sie kurz mal erklärt, was hier schief gelaufen ist… kann ja auch gerne auf nachfrage von SR passieren.

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    • avatar Fastnet-Winner sagt:

      Jetzt wird es politisch und damit weder sachlich noch sachdienlich. Um Wendemarken, falsche Segel, KTzG und Gesellschaft geht es hier doch gar nicht. Ich steige hiermit aus, gehe wieder segeln. Ich wünsche den Mädels alles nur erdenkliche Gute bei Ihrem Rennen um die Welt. Mögen Sie viel Erfolg haben und Ihre Ziele erreichen. Over&Out.

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  10. avatar Felix sagt:

    Das entwickelt sich hier ja zu einer Hexenjagd…
    Bitte alle etwas besonnener!Ihr fügt grade dem im Moment wohl interessantesten teilweise deutschen Segelprojkt einen erheblichen Schaden zu. Ich hoffe das diese Diskusion hier bald geschlossen wird oder gelöscht wird, so wie es bei unser Farr40 Pfeife auch gemacht wird und bald eine offizielle Richtigstellung von Anna, die ja im Moment am segeln ist oder dem Skipper hier erscheint.
    Was hier grade abläuft bringt keinen weiter.

    Also Jungs geht einfach mehr segeln und weniger streiten!

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    • avatar Insomnös sagt:

      Disput ist manchmal nötig. und hier hat sich eine aus meiner Sicht grundsätzliche Frage aufgetan:

      Darf man für einen guten Zweck [tm] Dinge tun, die sonst unlauter wären?

      Eine Beschädigung des Projekts durch diese Diskussion vermag ich nicht erkennen – wenn überhaupt, dann durch die Diskrepanz zwischen Bewerbung und Fremdinformation.

      Schade, dass AMR oder ihr Team hier bisher nicht zur Aufklärung beigetragen haben.

      Eine Diskussion löschen zu wollen finde ich gar nicht gut.
      Ganz abgesehen von der nicht-Machbarkeit.

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  11. avatar Manfred sagt:

    Die Saison hat noch nicht angefangen und die Wogen gehen hoch. Sehr hoch. Und ich finde das gut, dass das hier heiß diskutiert wird. Denn wieder einmal (aus meiner bescheidenen Sicht, der häufig Anfragen nach Sponsorship auf den Schreibtisch bekommt ) versucht ein Team, welches mich bisher nicht mit Leistung überzeugt hat, einen Dummen zu finden ähh, einen Sponsor, der denen das Vergnügen bezahlen soll, mit einem tollen Boot um die Welt zu segeln. Solange Papa der Sponsor ist, kein Problem für mich. Leider konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen, wie sehr sich die junge Dame “gequält” hat, um zum Erfolg zu kommen. Wo sie in Segelranglisten steht/stand, wie lange sie diese französischen Kurse in Schlaftraining, Navigation, Stressbewältigung, Reparatur von mechanischen und strukturellen Teilen, und und und besucht hat. So wird aus den gleichen Gründen, wie häufig schon früher, das in Deutschland ohnehin dünn gesäte Segelsportsponsoring beschädigt . Erstmal Kohle für ein tolles Projekt einstecken und dann vielleicht Leistung. Umgekehrt wäre es richtiger, wie einige schöne Projekte es ja beweisen. Aber die Segler oder die Teams haben dafür auch hart gearbeitet. Nicht bei PR Veranstaltungen, wo es einfach ist den Rücken gerade zu machen, sondern draussen auf See, im 2000sm Qualifier oder in der Olympiaauscheidung.

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  12. avatar Christian sagt:

    Vorschlag zur Güte: Um weitere Vorverurteilungen zu vermeiden, warten wir allesamt jetzt mal folgendes ab:

    1) Stellungnahme der Betroffenen zum Thema Selbstpräsentation
    2) Ergebnisse auf der Regattabahn

    Alles andere ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unseriöser Spekulatius und fällt auf dessen Urheber zurück. Weder kaputtreden noch hochjubeln, sondern abwarten!

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    • avatar stefan sagt:

      ….ich finde auch, das alles was Gestern war, Gestern war….und auch dort belassen werden sollte.

      …lasst uns schauen, was auf der Bahn bei der Geschichte heraus kommt. Nachdem Frau Renken da noch nicht wirklich was vorzuweisen hat, kann sie sich ja beweisen. Eine Ellen MacArthur hatte zum vergleichbaren Zeitpunkt auch nicht viel vorzuweisen.

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  13. avatar Anonymus sagt:

    man, haben die dort Probleme!!! Ist ja schlimmer als an der Alster!!!
    Zu den seglerischen Leistungen von AMR – Hut ab, da habe ich Respekt!
    Wenn AMR Mann wäre würde ist sagen: ganz gut!
    Da sie aber Frau ist: Respekt! Sehr gute Leistung!!!

    Zum Skipper Titel – sicher ungeschickt! Es ist aber nicht meine Aufgabe und auch nicht die der unbeteiligten Kommentatoren zu richten. Es riecht sehr stark nach Neid & Mißgunst im Kanninchenzüchterverein!!!

    Fazit: Das Ergebniss ist noch immer SEHR GUT! Es geht bergauf mit der Deutschen Hochseesegelei, dank Leuten wie Boris Hermann, Jörg Riechers und eben auch AMR!
    (und eben nicht Dank der Vereinsfuzzis und Sesselpfurzern!)

    Jetzt nur noch IRC akzeptieren und die Segelwelt in Deutschland wäre in Ordnung!

    PS.Zu AMRs Qualifikation auf Dickschiffen muß ich aus eigener Erfahrung sagen, daß sie mehr Überblick über Abläufe an Bord hat als die meisten anderen, die sich quasi für unentdeckte Profis halten

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  14. avatar Klausi sagt:

    Da Anna jetzt eine eigene Class40 hat, eine Co Skipperin hat, auf Beruf und Karriere verzichtet, um ihren Traum auszuleben und um die Welt zu segeln, ist doch alles andere auf gut Deutsch scheiss egal. Und wer sich über Skipper oder nicht Skipper immer noch aufregt und noch nicht um die Welt gesegelt ist, darf dazu leider nichts sagen und muss sich seinen hässlichen, da vom Neid erfüllten typisch deutschen Laubenpieper-kommentar komplett sparen! Anna, a´donf !!!!!

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