Kieler Woche: Schomäker schlägt Hunger – Sach Brüder siegen im Endspurt

Kaiserwetter zum Abschluss

Hochspannung bei den 505er: Meike Schomäker/Holger Jess gewinnen im Endspurt. Bei Kaiserwetter mit Sonnenschein und Wind feierte die 121. Kieler Woche in ihrem 133. Jahr einen Abschluss, der eine starke Woche noch toppte.

Kieler Woche

Meike Schomäker gewinnt mit 505er Händler Jolger Jess. © Kieler Woche / www.segel-bilder.de

Organisationsleiter Dirk Ramhorst freute sich bei seiner Premieren-Veranstaltung in dieser Rolle darüber, dass die Segler und Besucher, die mit einem Rekordergebnis von 3,8 Millionen Menschen in den vergangenen neun Tage in Kiel gefeiert haben sollen, mit dem Gefühl eines perfekten Sommertages aus Kiel abreisten. Die größte Freude lag aber bei den Siegern in den 16 internationalen Klassen. Acht kamen davon aus Deutschland.

Die jüngste Siegerin anno 2016 ist Julia Büsselberg. Die 15-Jährige ist zu dieser Saison aus dem Optimisten in den Laser 4.7 umgestiegen und hat gleich in die perfekte Spur gefunden. „Der Wind in den ersten Tagen war top für mich. Ich habe die Dreher ausgenutzt und war schnell unterwegs. Da es zwei Streicher gab, hätte ich heute gar nicht mehr starten müssen“, berichtete die Berlinerin. Zum Abschluss erlaubte sie sich durch eine Kenterung auf der Vorm-Wind-Strecke auch ihr Streichresultat, konnte das aufgrund der souveränen Führung aber locker nehmen. Ihr Höhepunkt des Jahres ist die WM im August vor Medemblik, zu der sie allerdings keine Zielformulierung abgeben wollte.

Bei den Laser Radial konnten die Deutschen dagegen nicht im absoluten Top-Feld mitspielen. Nico Steenbuck, der im August aus seiner Heimatstadt Salzgitter ins Kieler Internat wechselt, sorgte als 13. für die beste deutsche Endplatzierung. „Die Konkurrenz war sehr stark. Wenn schon eine US-Amerikanerin und eine Neuseeländerin den Weg hierher auf sich nehmen, dann zeigt das, welchen Stellenwert die Regatta hat“, sagte Steenbuck. Die Anreise aus Übersee nach Deutschland lohnte sich am meisten für Haddon Hughes (USA), die die Regatta vor Susannah Pyatt (Neuseeland) gewann.

Einen weiteren USA-Sieg gab es im größten Kieler-Woche-Feld. Unter 150 Booten der 420er-Klasse setzten sich Wiley Rogers/Jack Parkin an die Spitze. Als einzige deutsche Crew in die Top-Ten schafften es die Geschwister Jan und Lea Borbet (Duisburg). Die frisch gekürten deutschen Meister segelten auf Platz zehn. Jan Borbet durfte 2013, damals noch mit Vorschoter Kilian Northoff, seinen Sieg vor Kiel feiern.

Die Flagge Sloweniens wurde zur Siegerehrung bei den 29ern gehisst. Peter Lin Janezic/Anze Podlogar segelten mit einem starken Schlussspurt auf Platz eins. Die Deutschen Gwendal Lamay/Luke Willim (Kiel/Schleswig) sicherten sich als Dritte immerhin Bronze – und das nach nicht einmal einem Jahr der Zusammenarbeit.

Ein Duell auf des Messers Schneide gab es im 505er. Meike Schomäker/Holger Jess (Zwischenahn/Eckernförde) hatten nicht nur den Vorteil, dass sie die Änderung der Segelanweisung am schwarzen Brett studiert hatten, sie konnten sich im leichten Wind auch auf ihren hohen Bootsspeed verlassen. Die Einführung eines zweiten Streichers spielte dem Mixed-Duo gegenüber Rekord-Kieler-Woche-Sieger Wolfgang Hunger (Strande) in die Karten.

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Abonnement Sieger Wolfgang Hunger und Julian Kleiner wurden knapp geschlagen. © okpress.jpg

Der attackierte im Abschlussrennen auf dem Wasser nicht mehr, und so standen Schomäker/Jess mit einem Sieg zum Abschluss in der Spitze des Rankings vor Wolfgang Hunger/Julien Kleiner. „Ein unglaublich gutes Gefühl. Dieser Sieg steht ganz weit oben in der Liste. Wir haben immer gesagt, das fehlt uns noch. Vor vier Jahren waren wir schon dicht dran, aber da war Wolfgang noch abgezockter“, freute sich Ex-Europameisterin Schomäker, die sich damit als erste Frau in die Kieler-Woche-Siegertabelle der 505er einträgt.

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Verwaistes 505er-Podium. Hunger war sauer.

Und Holger Jess atmete durch: „Das war eine sehr schwierige Regatta mit wenig Fußvolk, aber Top-Seglern. Der Wind war nicht einfach, die Organisation auf der Bahn war aber sehr gut.“ Nach dem Erfolg an Pfingsten vor Kiel saß das Duo nicht mehr gemeinsam im Boot. „Wir wollten ,ballgeil‘ bleiben, wie man im Fußball sagen würde“, so Jess. Heiß auf den Sieg war aber auch Hunger, der nach der Ankunft an Land noch einen Protest wegen einer Wegerechts-Verletzung einreichte. Der wurde aber letztlich abgewiesen. Auch wenn die Änderung der Regel (zwei statt eines Streichers) am schwarzen Brett verkündet worden und damit rechtens war, bleibt ein kleiner Nachgeschmack. Hunger/Kleiner jedenfalls hatten keine Lust mehr zur Siegerehrung.

Bei der Partnerklasse auf der Bahn, den Flying Dutchman, erwischten Shmuel Markhoff/Michael Happich (Frankfurt/Edersee) zwar nur einen durchschnittlichen Tag zum Abschluss, konnten aber Kilian König/Johannes Brack (Hannover/Edersee), die Kieler-Woche-Sieger von 2013, auf Distanz halten.

In der Einmann-Trapezklasse Contender konnte Max Billerbeck (Kollmar), der zwei Tage das Klassement angeführt hatte, dann aber auf Rang drei abgerutscht war, das Blatt nicht mehr wenden. Im Gegenteil: Während Billerbeck als Vierter noch aus den Podiumsplätzen heraus rutschte, sicherte sich der Däne Jesper Nielsen Platz eins – trotz eines zehnten Platz zum Abschluss, den er aber streichen konnte.

Auch in der OK-Jolle mussten die deutschen Segler die Überlegenheit der internationalen Segler anerkennen. Erst auf Rang sechs konnte sich Ex-Weltmeister Andre Budzien (Schwerin) einreihen. Top of the list war der Brite Charlie Cumbley, der damit seine Serie von internationalen Erfolgen aus dem Frühjahr fortsetzte.

Im steten Wechselspiel an der Spitze der Europe-Klasse hatte dagegen ein Deutscher das beste Ende für sich. Fabian Kirchhoff vom Dümmer nutzte den etwas stärkeren Wind am Abschlusstag, um noch aus der Lauerstellung heraus mit einem Sieg zum Abschluss auf Platz eins zu segeln.

Große Aufregung um die Platzierungen hatte es am vorletzten Tag auf der Kielbootbahn bei den Folkebooten gegeben. Unklarheiten in der Bahn-Anzeige hatten zunächst Ulf Kipcke (Kiel) von der Führungsposition gestürzt. Ein erfolgreicher Protest inklusive Wiedergutmachung hievte ihn wieder auf den Schild, den er dann auch nicht mehr verließ – wenn auch nur mit einem Punkt Vorsprung gegenüber Siegfried Busse (Kiel).

Ebenso knapp ging es bei den H-Booten aus. Hier segelte sich noch Peter Zauner (Seeshaupt) knapp vor Helmut Claußen (Schleswig) an die Spitze.

Britisch war die Sprache an der Spitze der J/24, dem stärksten Kielboot-Felde zur Kieler Woche. Ian Southworth, der in seiner Crew unter anderen auch den deutschen Nationaltrainer David Howlett in seiner Crew hat, dominierte das Feld der 37 Boote derart, dass er zum Abschluss nicht mehr antreten musste. Frank Schönfeldt (Hamburg) konnte den Abstand zwar noch verkürzen, musste sich aber mit dem Vize-Titel begnügen.

Der Union Jack wehte auch auf dem Siegerboot der RS800. Hier ließen Phil Walker/John Mather in 13 Wettfahrten keinen Zweifel an ihrem Erfolg. Und Ben Schooling komplettierte als Sieger im Musto Performance Skiff den Erfolg für die Segler von der Insel, setzte sich gegen seinen Landsmann Alastair Conn und Iver Ahlmann (Kiel) durch.

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Die Sach Brüder gewinnen im starken Formula 18 Feld den Zweikampf mit den starken Griechen.
© segel-bilder.de.jpg

Hochspannung bis zum Schluss gab es auf der Katamaran-Bahn. Während Detlef Mohr/Karen Wichardt in einem von Deutschen geprägten Feld der Hobie 16 Platz eins verteidigten, gab es im Formula18 ein enges internationales Duell. Die Brüder Helge und Christian Sach (Zarnekau) punkteten schließlich mit einem Abschlussieg gegen die griechisch-schwedische Kombination Dany Paschalidis/Gustaf Dyrssen. „Das war wahnsinnig knapp. Wir sind froh, dass es noch geklappt hat“, freute sich Helge Sach. Die Griechen öffnete den Deutschen mit zwei taktischen Fehlern in den Starts die Tür zum Sieg. Die Sachs fuhren hindurch und mussten die Gegner nur noch kontrollieren.

Ergenbnisse Kieler Woche 2015

Ergebnisliste Kieler Woche Teil 2 Tag 4

420er: (9) 1. Wiley Rogers / Jack Parkin (USA,1/8/6/3(18)(52)1/9/4) Punkte 32; 2. Marina Lefort / Lara Granier (FRA,4/5/6/2/5(52)9(15)3)34; 3. Peter Mccann / Harry Whitaker (IRL,12/1/9/1/2/4(21)7(21))36; 4. Douglas Elmes / Colin O’sullivan (IRL,5/10/16/2/1/1(18)4(17))39; 5. Julien Lacaze / Eliott Michal (FRA,10(54)4/5/3/5/2/12(14))41; 6. Max Clapp / Ross Banham (GBR,3(14)11/4/8/2/6/8(53))42;

5O5: (10) 1. Meike Schomäker / Holger Jess (Kiel,2(21)1/4/3(9)4/3/4/1) Punkte 22; 2. Wolfgang Dr. Hunger / Julien Kleiner (Potsdam,1/3/5(7)4(17)6/1/2/2)24; 3. Jørgen Bojsen-Møller / Jacob Bojsen-Møller (DEN,(7)5(8)5/1/6/1/5/3/3)29; 4. Morten Bogacki / Lars Dehne (Velbert,(8)2/7/2/6(21)3/4/8/7)39; 5. Andy Smith / Tim Needham (GBR,(12)9/4/8/2/12/2/2/1(40))40; 6. Jan Saugmann / Jakob Karbo (DEN,10/1/2/1(16)7/10(18)9/10)50;

29er: (16) 1. Peter Lin Janezic / Anze Podlogar (SLO,2/5/4(28)2/2/1/2/2/1(22)10/3/8/2/1) Punkte 45; 2. Crispin Beaumont / Tom Darling (GBR,3(14)9/1/1/7/3/1/4/7/4/5/8(17)5/8)66; 3. Gwendal Lamay / Luke Willim (Kiel,5/9/2/1/1/4.1/9/2/10/11/1(28)(14)1/7/6)69.1; 4. Carla Munte / Marta Munte (ESP,4/2/3/2/2/2/6/1(20)(19)10/12/18/9/8/2)81; 5. Dan Venables / Patrick Keech (GBR,4/10/1/4/1/1/7/4/11/4(19)11/10(20)1/15)84; 6. Cas Van Dongen / Robin Becker (NED,10/3/11/11/5/1/10/11/5/6/5/4/1(14)4(18))87;

Contender: (10) 1. Jesper Nielsen (DEN,5(14)2/8/1/1/1/2/1(10)) Punkte 21; 2. Mark Bulka (AUS,2/3(13)(19)3/6/2/1/2/6)25; 3. Søren Dulong Andreasen (DEN,1(11)1/5/2/3/4(7)5/5)26; 4. Max Billerbeck (Bokholt-Hanredder,3/1/4/1/8(13)7(10)6/4)34; 5. Jacob Kristensen (DEN,8/5/5/4/5/4/3/9(17)(14))43; 6. Christian Krupp (Hamburg,6/2(10)7/6/8(18)4/4/8)45;

Europe: (10) 1. Fabian Kirchhoff (Herford,2(10)5(7)4/4/3/2/6/1) Punkte 27; 2. Sylvain Notonier (FRA,12/1(13)2/1/1/1/3/8(66))29; 3. Anna Livbjerg (DEN,1/3/3/6/6(66)4/1/7(66))31; 4. Anna Munch (DEN,3/2/2/1(12)8/9/12(15)2)39; 5. Janika Puls (Ratzeburg,6(9)7/4/7/3/2(17)5/8)42; 6. Emil Munch (DEN,(11)(15)10/11/5/5/6/9/2/5)53;

FD: (10) 1. Shmuel Markhoff / Michael Happich (Frankfurt,1/2/1/1/3/3/1(5)(4)4) Punkte 16; 2. Kilian König / Johannes Brack (Waldeck,(4)4/2(7)1/2/4/1/3/2)19; 3. Olaf Ballerstein / Jobst Wellensiek (Warnsdorf,3/1(8)2/2(7)5/4/5/5)27; 4. Jiri Hruby / Roman Houdek (CZE,5/3/7/4(8)1(11)6/1/3)30; 5. Kai Schäfers / Andreas Happich (Hamm,(10)5/5/3/4(10)3/2/2/6)30; 6. Hans Genthe / Hauke Drengenberg (Wittensee,14(17)4/16/5/8/2/3(21)1)53;

Folkeboot: (10) 1. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster,1/2/5/1/1/8/1/1(9)(9)) Punkte 20; 2. Siegfried Busse / Uwe Pfuhl, Hendrik Scheidler (Boksee,6(8)1/4/1/1/2/4(11)2)21; 3. Carl-otto Hedegaard / Peter Secher, Ole Hjaltelin (DEN,2/7(8)2/6/7(10)5/7/1)37; 4. Jürgen Breitenbach / Felix Rathgens, Wolfgang Rosteck (Kiel,4/1(10)(12)3/10/8/2/6/3)37; 5. Walther Furthmannn / Hans Christian Mrowka, Paul Girolstein (Kiel,(9)3/4(8)7/5/7/6/1/4)37; 6. Sönke Durst / Karsten Butze Bredt, Marc Rokicki (Strande,(10)10/3/6/2/2/5/9/2(11))39;

Formula 18: (10) 1. Helge Sach / Christian Sach (Zarnekau,1/2/2(3)1/3/3(6)2/1) Punkte 15; 2. Dany Paschalidis / Gustaf Dyrssen (GRE,(43)1/6/7/2/1/1/1/3(8))22; 3. Jörg Gosche / Hannes Pegel (Bremen,7/4(13)1(43)4/2/9/4/3)34; 4. Magnus Dahl Nicolaisen / Jesper Ralph Vogelius (DEN,4/3/1/4(43)(21)19/8/7/4)50; 5. Eckart Kaphengst / Tine-marie Kaphengst (Sören,6/15/4/2(43)(17)6/7/6/6)52; 6. René Schwall / Chris Hartkopf (Kiel,(11)7/8(16)4/8/7/10/5/10)59;

H-Boot: (10) 1. Peter Zauner / Timo von Schorlemer, Maren Bertling, Frank Hummel (München,(5)1/3/3(4)4/1/1/4/1) Punkte 18; 2. Helmut Claußen / Müller Marc, Thomas Molt, Jan-Henrik Schmidt (Fahrdorf,4/3/1(5)2/1/3/4/1(10))19; 3. Peter Späth / Kerstin Dr. Späth, Lukas Fischer-Späth (Essen,2/4/2/2/1/2(5)5/5(10))23; 4. Falko Lotz / Oliver Hahne, Ulf Schenck (Möhnesee)3(10)5/1/5/3/4/3/2(10))26; 5. Björn Wendel / Henning Herges, Kai Spranger (Radel,(6)5(6)6/3/5/2/2/3/2)28; 6. Knut Viehweger / Rainer Kamrath, Sabine Viehweger (Düsseldorf,1/2/4/4/6/6/6(10)(10)10)39;

Hobie 16: (10) 1. Detlef Mohr / Karen Wichardt (Reinfeld,(5)1/2(13)3/1/1/1/3/2) Punkte 14; 2. Jens Goritz / Tobias Tittjung (Wyk auf Föhr,(4)4/1(10)4/2/2/2/1/1)17; 3. Lauritz Bockelmann / Karoline Berndt (Kellenhusen,1/3/3/1(6)5(6)3/2/4)22; 4. Knud Jansen (Kiel,2(5)5/2/1/4/4(10)5/3)26; 5. Christian Diederich / Kerstin Wichardt (Bordesholm,3/2(9)8/2/3/3/4/6(9))31; 6. Jens Reimers / Nina Reimers (Kollmar,(9)7/4/5(9)7/8/6/4/5)46;

J/24: (10) 1. Ian Southworth / Andy Mclelland, David Howlett, Simon Philbrick, Julia Scott (GBR,7(13)1/5/4/6/1/12/1(40)) Punkte 37; 2. Frank Schönfeldt / Finn Möller, Till Krueger, Thorsten Sperl (Hamburg,8/1/9/3/1(17)(11)3/8/6)39; 3. Stefan Karsunke / Tim Habekost, Carsten Kerschies, Christian Carstens, Malte Gibbe (Hamburg,4/4/5(10)7/2(10)1/7/9)39; 4. Peer Kock / Marc-daniel Mählmann, Dennis Ruge, Simon Zweigler, Kuhlmann Frank (Hamburg,3(20)7/7/10/1/2/6/9(17))45; 5. Jan Kähler / Olaf Zietz, Roland Boehm, Jörn Harms, Ole Harder (Hamburg,(23)2(22)4/8/3/12/19/3/3)54; 6. Johann Huhn / Jannik Dühren, Jonas Lyssewski, Fabian Damm, Björn Sievers (Hamburg,2(23)(11)6/6/9/5/4/11/11)54;

Laser 4.7: (11) 1. Julia Büsselberg (Berlin,1/5/1/1/2/2/4(7)7(16)3) Punkte 26; 2. Hannah Van Goor (NED,5(18)6/7/5/6(9)2/3/4/6)44; 3. Nico Naujock (Berlin,3/4(27)4/9/10/8(22)2/2/4)46; 4. Balázs Argay (HUN,22/1/2/2/6/3(26)4/12(25)10)62; 5. Aron Tenke (HUN,24(39)15/3/4/4/6/1/1/6(52))64; 6. Lasse Kaack (Dänischenhagen,2/2/10/5(15)14/1(21)13/8/12)67;

Laser Radial (open): (11) 1. Haddon Hughes (USA,7(10)2/5/1/2/2/1/2/3(17)) Punkte 25; 2. Susannah Pyatt (NZL,1/2/1/12/7/1/8(20)(22)5/5)42; 3. Viktorija Andrulyte (LTU,5/3/1/1(39)1/11/7/12(18)3)44; 4. Matthew Whitfield (GBR,3(18)8(11)7/7/6/4/6/10/6)57; 5. Jacob Farren-Price (GBR,13/12/4/2/10/7/5/2/5(16)(22))60; 6. Scipio Houtman (NED,7/8/5/1(17)5/15/15/7/1(16))64;

MPS: (13) 1. Ben Schooling (GBR,1/2/1/2/2/2/2/1(4)(8)3/3/4) Punkte 23; 2. Alastair Conn (GBR,3/3/3/3/1/1(4)(4)2/2/4/1/1)24; 3. Iver Ahlmann (Büdelsdorf,2/1(5)1/3/5/3(6)5/1/2/2/2)27; 4. Roger Oswald (SUI,(10)10/2/4(22)8/7/2/7/7/1/4/3)55; 5. Dan Kilsby (GBR,5/4/7/5/5/3(12)7/1(11)7/5/8)57; 6. Jelmer Kuipers (NED,4(12)8(10)6/4/8/5/8/5/6/6/5)65;

OK: (10) 1. Charlie Cumbley (GBR,(6)2/6/4/1/4/2/1/2(45)) Punkte 22; 2. Thomas Hansson-Mild (SWE,5(10)7(13)3/2/1/3/1/1)23; 3. Bo Petersen (DEN,(7)1/2/2/6/5(8)2/6/4)28; 4. Jørgen Svendsen (DEN,14/3/1/1/4(45)3/4/12(15))42; 5. Jim Hunt (GBR,13/4/4/7/9/1/4/7(45)(45))49; 6. André Budzien (Schwerin,3/14/5/3/5/8(16)5(15)6)49;

RS800: (13) 1. Phil Walker / John Mather (GBR,1/1/1(2)1(2)2/1/2/1/1/1/1) Punkte 13; 2. Hugh Shone / Megan Filman (GBR,(2)(2)2/1/2/1/1/2/1/2/2/2/2)18; 3. Jan Busch / Riada Meyer (Düsseldorf,3/3/3/3/3/3/3(4)4/3/4/4(7))36; 4. Stewart Patience / Felix Krause (GBR,(6)5/4(6)6/4/4/3/3/5/5/5/3)47; 5. Adam Knight / Nico Ozanne (GBR,(5)4(6)5/5/5/5/5/5/4/3/3/4)48; 6. Tobias Waschmann / Moritz Von Sahlmuth (Aachen,4/6/5/4/4/6/6/6/6/6/6(7)(7))59

Quelle: Hermann Hell

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2 Kommentare zu „Kieler Woche: Schomäker schlägt Hunger – Sach Brüder siegen im Endspurt“

  1. avatar Kristof sagt:

    Oh, ihr kennt schon die Sieger von 2016 😉

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  2. avatar Meike & Holger sagt:

    Vielen vielen Dank für die ganzen Glückwünsche von überall.
    Es war eine sehr schwierige Regatta mit anspruchsvollen Bedingungen
    und stark besetztem Feld
    So schönes Segelwetter hätten wir gerne letztes Jahr bei der WM in KIel auch gehabt.

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