Kieler Woche Abschluss: Hunger holt 19. Sieg in knappem Finale

Viel Wind, viel Action

Jens Uwe Tonne hebt mit seinem F18 ab. Die Kats hatten teilweise schwer zu kämpfen. © www.segel-bilder.de/Kieler Woche


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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

15 Kommentare zu „Kieler Woche Abschluss: Hunger holt 19. Sieg in knappem Finale“

  1. avatar Gast sagt:

    Stefan Karsunke (J24) und Greg Wilcox (OK) sind beide im BSC (Hamburg).

  2. avatar Jens sagt:

    Ist Greg Wilcox nicht Neuseeländer? Unten bei den Ergebnissn habt Ihr’s richig stehen.

  3. avatar Christian sagt:

    Die mediale Aufbereitung der KiWo (insbesondere LiveTV) war diesmal echt spitze. Bei uns in Clubhaus versammelten sich an diesem Wochenende immer wieder die Segler um die Laptops (obwohl es sogar Wind hatte) und schauten sich die Rennen an. Die Kommentierung durch Marcus Baur war außergewöhnlich kompetent. Die Einstellungen waren nicht hektisch, man konnte die Entwicklung eines Rennns verfolgen und über den hin und wieder eingeblendeten Tracker wusste man mehr als die Segler auf der Bahn.

    Alles war viel besser als man es sonst von Segeln im TV gewohnt ist.

    Formel 1 im TV ist im direkten Vergleich totenlangweilig 😉

    • avatar Marc sagt:

      Dort wird ja auch nur im Kreis gefahren und immer an der gleichen Stelle die Kurve gerundet.

      Gut beim segeln wird(bei up and down) auch nur im Kreis gefahren, aber die Geraden sind nicht statisch vorgegeben, jeder darf sich seinen Weg suchen 😉

    • avatar MOx sagt:

      Bilder vom Heli und Schlauchboot, 3d-live Graphiken, gute Kommentare von Baur als auch Kröger. Tolle Bedingungen und viele Wettfarhten. Hier wurde eine neue Seite der Segeldarstellung aufgeschlagen. Es fehlten nur noch Live-Bilder und Kommentare direkt von/in den Booten und alles ist vorhanden.
      Man sollte überlegen die Wettfahrten noch kürzer zu machen. Die 30 Minuten Laser-Medallrace waren das mediale Highlight.
      Schade nur das die Kieler Woche 2. Liga war in diesem Jahr.

  4. avatar E80 sagt:

    Die Europes spielen bei den Berichten natürlich wieder die letzte Geige…sehr traurig!

    Und das Finale der 5o5er war ja sooo “dramatisch”, echt spektakuläres Altherrensegeln. 🙁
    Bitte stellt andere Bootsklassen in den Vordergrund. Bootsklassen mit Potential, wie 29er/29erxx oder MustoSkiff und es wär schön wenn die Europe wieder mehr Beachtung erhält.

    Bei den Olympischen Rennen war das Laserrennen wirklich sensationell, bei den 49er hat es auch wirklich Spass gemacht zuzuschauen, aber wenn ich sehe dass bei den Internationalen Klassen jeden Tag 5o5er gezeigt wird, dann könnte ich austicken.
    Dennoch fand ich die Berichterstattung des Kieler Woche TV exzellent, wie auch hier bei SR.

    • avatar Peter sagt:

      …und was hätte man von den Europes berichten sollen? Den dramatischen Kampf von Janika Puls und Fabian Kirchhoff um Platz 11? Die spektakulären Bilder wie mit sagenhaften 4 kn aufgekreuzt wird um danach übergeigt Vorwind runter zu gurken mit 8kn?

      • avatar E80 sagt:

        Ich finde es schon nicht unspektakulär, wie die frischen Athleten der Europes bei gutem Wind “Vollgas” geben. Bei dem 5o5er sind es halt ältere Athleten. Als Gegenthese kann ich auch stellen, warum über die “hässlichen” Laser jederzeit ausführlich berichtet wird. Ist ein Laser spektakulärer? Nein! Er ist olympisch!
        Auch ohne einem Grotelüschen und Buhl (die ich btw. sehr sympatisch finde)würde hier berichtet werden.
        Weißt du Peter, die Europe hat keine Zukunft, das weiß jeder, aber eine Gleichberechtigung mit den anderen Klassen ist selbstverständlich. Dieser Bericht stellt das leider so nicht da, indem es ganz am Ende den Namen des Siegers nennt.

  5. avatar Holger sagt:

    Nun freut euch mal alle das Dank der Connection der “älteren Sportler” der 505er Klasse
    so etwas wie das ganze Trackingsystem und Livestream usw. in der Kooperatioon mit SAP
    zur Kieler Woche gekommen ist und neue Maßstäbe gesetzt hat, auch wenn wir das schon seit
    2009 bei unseren WM´s und EM einsetzen
    Übrigens war die Steuerfrau auf Platz 2 im 505er erst 25 Jahre jung und könnte auch in Olympiaklassen sehr ernsthaft mitspielen somit findet im 505
    wahrlich kein reiner Altherrensport statt wie übrigens der Segelreporter C.K. persönlich live
    mit Leihboot von mir zu Pfingsten in Kiel miterleben durfte und in tollen Bericht gepackt hat.

    Die 505 Klasse freut sich schon auf die WM 2014 im August in Kiel und ein Feld von 150-170 Booten
    ist absolut realistisch und da sincl. vieler neuer junger Einsteiger

    Ahoi war ne schöne und wahrlich spannende KiWo

    • avatar E80 sagt:

      Ich freu mich immer, dass es Fortschritte für den medialen Bereich im Segelsport gibt, egal bei welcher Klasse.
      Trotzdem, wenn ich jedes Jahr beim Pfingstbusch mit den 505er auf einer Bahn bin, dann fahren immer nur alte Skipper an mir vorbei. Sicher irre ich mich, aber dass eine junge Frau so weit vorne landet hat wohl seine Gründe, nicht wahr? 😉

      Ich sehe im 505er keine Zukunft mehr für die Medien, dennoch werde ich versuchen die WM’s der 505er hautnah zu verfolgen…

      • avatar Peter sagt:

        Hallo E80,

        Du kannst doch den alten Herren mal vorweg fahren und verifizieren, dass es kein Zufall ist, dass junge Mädchen vorne weg fahren! Jedes Jahr vergibt die KV ein Boot an Neueinsteiger und eine ehemalige Deutsche Meisterin aus der Europe wird sicher gerne berücksichtigt. Da lässt sich die WM noch hautnaher verfolgen, nämlich von mittendrin.
        Die alten Herren werden auch nicht mauern, wenn es um die Einstellungen am Boot geht und acuh Sparringspartner sind sicher zu finden.
        Also probiere es aus, dann klappt´s auch mit den Medien;-)

        • avatar E80 sagt:

          Hi Peter,

          hehe die ehem. Deutsche Meisterin ist leider nur meine Schwester 🙂 , aber ich probiere immer gerne neues aus und bin überzeugt, dass es ein wundervolles Boot ist. Aber ich denke, du verstehst mich, wenn ich sage: Die Zeit fehlt…
          Ich werde sowieso immer der wundervollen Europe treu bleiben.

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