Mini Transat: Dominik Lenk erklärt Abenteuer – Nach einem Stecker begannen die Probleme

Durchgehalten

Dominik Lenk hat vielleicht das härteste Mini Transat aller Einhand Piloten durchgemacht. In seinem Fazit blickt er ausführlich auf die Atlantik-Überquerung mit seinen Notstopps zurück.

Respekt, dass er durchgehalten hat. Der Hamburger Dominik Lenk brauchte für die zweite Mini Transat Etappe über den Atlantik gut 20 Tage und musste wie auf der ersten Etappe einen Nothafen anlaufen. Sogar zweimal steuerte er Mindelo auf den Kap Verden an.

Nach fast 20 einsamen Tagen ist das Abenteuer bestanden. © Mini Transat

Nach fast 20 einsamen Tagen ist das Abenteuer bestanden. © Mini Transat

Nach einem Stecker kurz nach dem Start war zu viel Wasser ins Boot gelangt, so dass wie schon bei der ersten Etappe die Brennstoffzelle Probleme bereitete. Ohne Energieversorgung ist ein Mini nicht über lange Strecken zu bewältigen, und so wurde Lenk auf den Kap Verden angespült.

Von einem Konkurrent bekam er ein Ersatzgerät geliehen, aber auch das streikte kurz nach dem Auslaufen, so dass er wieder umdrehen musste. Aber der Willen, das Abenteuer zu bestehen, trieb ihn an, weiter zu machen, auch wenn ihm im Video die Verzweiflung anzumerken ist.

Mehr als einen Monat Zeit hat er sich für die ausführliche Bilanz genommen. Darin schreibt er unter anderem: “Ich war zutiefst enttäuscht, das Rennen auf diese Art zu beenden.” HIER DER LINK ZUR EHRLICHEN NACHBETRACHTUNG

Dominik Lenk Mini Transat

Dominik Lenk hat es geschafft. © Mini Transat

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