Das sturmumtoste Kap. Wie wird es geschrieben? Halten wir es mit den Holländern?

Kap Horn, Hoorn oder Hornos?

Iker Martinez am Kap Ho(o)rn. Die Spanier haben kein O-Problem. Für sie ist es ein "Hornos". © FNOB

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9 Kommentare zu „Das sturmumtoste Kap. Wie wird es geschrieben? Halten wir es mit den Holländern?“

  1. avatar Uwe sagt:

    In älteren Berichten ist auch manchmal von “die Hoorn” statt “dem Kap Hoorn” die Rede. Weiß jemand, was es damit auf sich hat?

  2. avatar Sven sagt:

    Da ist wohl ein Fehler in der Anmoderation …….”we are Water ” ist zwar weit abgeschlagen aber der Südspitze Afrika’s sind sie dann doch schon vorbei !
    🙂

    …….und wenn man in den tiefen Südwesten dieser Republik hört würde dieser sagenumworbene Ort den namen “Kap Hörnle” haben !!(mit einem Ö!!)

  3. avatar Ostnordost sagt:

    Like. Schließlich heißt er ja auch Boris und nicht Booris.

  4. avatar Arne sagt:

    Das Kap an der Südspitze Afrikas hat ein O auf Deutsch und vier (!) OOOOs auf Englisch

    Klare Ansage…

  5. avatar Matti sagt:

    Ich sach ma so
    zum Thema “O”:

    Der Förster, der grad Möhren dörrte
    und dabei ein Röhren hörte,
    sprach: “Wer den Hirsch beim Röhren stört,
    der eben in den Föhren röhrt,
    dem schlag’ ich meine Möhren
    achtkantig um die Ohren.”

    Das is leider nich von mir, sondern vom unvergessenen und genialen Gernhardt.

  6. avatar Iskareen sagt:

    Es soll ja schon mal vorkommen, dass Landmarken in unterschiedlichen Sprachen verschiedene Schreibweisen haben – wer würde sich denn hier ums Cape of Good Hope oder Ushant echauffieren? Heisst auf Deutsch auch anders….
    Viel wichtiger: Wer hier herum ist, genießt einige Privilegien, die dem Normalo versagt bleiben: Er darf die Füße auf den Tisch legen, gegen den Wind schiffen, sich bei den Cap Horniers anmelden, sofern er noch existierende Vereinigungen findet, zu Shanties schunkeln, öffentlich erotische Literatur für Frauen zitieren (Hallo Abu..) und noch vieles mehr! Dafür lohnt es sich doch allemal, die Strapazen auf sich zu nehmen!

  7. avatar SöSö sagt:

    Das grundsätzliche Problem bei Entdeckern ist doch, daß man den Credit nicht immer zugesprochen bekommt. Ihr kennt doch sicherlich alle Meyers Sand vor Blankenese. Als der nach eine Sturmflut in zwei Teile durchgebrochen ist, da habe ich an Bord des Finn-Dinghies “Warze” die Welterstdurchsegelung vorgenommen. Und was ist? Gar nichts! Der Durchbruch hat immer noch keinen Namen, und Sö-Straße haben das WSA und das DHI noch nicht anerkannt….

    😉

  8. avatar Francisco Rompeltien sagt:

    Cabo de Hornos sagt man auf Spanisch. Es liegt in die Südspitze Südamerika und gehört zu Chile.

    In Chile spricht man Spanisch, also sollte Cabo de Hornos sein.

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