SegelReporter-Interview

Wie alles begann

Bei Stephan Boden habe ich heute in seinem Podcast ein Interview gegeben und ein wenig über SegelReporter gesprochen. Am Ende der Folge beschließen wir etwas.

Stephan Boden (57) mag vielen SR-Lesern noch ein Begriff sein im Zusammenhang mit SegelReporter. Unter dem Pseudonym “Digger Hamburg” lieferte er Inhalte über eine Blog-Rubrik und trat insbesondere als “Vater” des spannenden Bente24-Projektes auf, das SR intensiv begleitetet hat.

Stefan Boden 2020 auf der roten Couch beim rbb Fernsehen. © rbb

Er ist inzwischen von Hamburg über Berlin nach Brandenburg gezogen, wo er schon mal auf der roten TV-Couch sitzt, lebt dort mit Frau, kleinem Sohn und Hund “Jünter”, schreibt Bücher über Segeln und Hunde aber auch eine allgemeine Kolumne in der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Mit seinem Fockblog betreibt er zudem einen Podcast, in dem ich nun ein wenig über SR erzählt habe. Wer ein wenig genauer wissen will, wie es am Anfang war: Hier die Pressemitteilung zu unserem 1. Geburtstag 2011 🙂

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

6 Kommentare zu „SegelReporter-Interview“

  1. avatar rubberduck sagt:

    Inhaltlich interessant.
    Aber wie zwei Journalisten da sehr langatmig reden und mit einer sehr mäßigen Tonqualität, das finde ich sehr anstrengend und schreckt mich echt von der nächsten Folge ab. Podcast ist eben nicht nur MIkro an und losquatschen, wenn man die Leute bei der Stange halten will.

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    • ich habe das am Ende erklärt. Carsten war tierisch erkältet und so musste ich schneiden und in Audition ein paar Filter wie De-Esser und Co. drüberlegen. Das geht dann, wenn man das so hoch regeln muss, auf die Qualität. Außerdem war Carstens Headset bei der Aufnahme kaputt.
      Danke fürs Feedback. Beim nächsten Mal wird’s besser.

  2. avatar segeln Leser sagt:

    “segeln” ist doch nicht “dicht gemacht” ihr Lieben. Das hat der Thorsten Weiland gekauft und mit seinem Magazin “Logge & Lot” zusammen gepackt. Der macht das weiter und der macht das toll finde ich. Vielleicht könnt Ihr das nochmal aufklären. Das wäre Schade, wenn jetzt alle denken, dass es das nicht mehr gibt und der Thorsten gibt sich da sehr viel Mühe mit. Schade, dass ihr da nicht besser recherchiert habt.

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  3. avatar Christoph Aufdemkamp sagt:

    Vorab, ich habe den Bericht mit Interesse verfolgt, aber…
    Wissenschaft und manchmal könnte die Lösung vielleicht näher sein, als man denkt…
    Zum ersten mal habe ich von den Interaktionen erfahren, als wir mit dem Free Willy von meinem Sohn
    im April/Mai 2020 zu zweit von Gran Canaria nach Madeira, weiter zu den Azoren und später wieder
    zurück in die Niederlande gesegelt sind. Schon damals(es waren schon mehrere Fälle bekannt!) war es Thema in den Häfen, hielt sich das Gerücht, dass an der Algarve ein Orkakalb durch die Schiffsschraube eines Fischerbootes verletzt und später verstorben war. Das klang in dem Bericht einmal kurz an, wurde aber sofort von der Wissenschaft in die Ecke der Fabeln verwiesen und nicht weiter behandelt. Wir wissen, dass wir es bei Orkas mit hochintelligenten Tieren zu tun haben… Warum macht man sich nicht die Mühe, vielleicht eine der ersten Interaktionen zurückzuverfolgen? Um es noch einmal zu wiederholen, Orkas gehören zu den wenigen Lebewesen auf der Erde, die in der Lage sind, sich selbst zu erkennen, warum sollten sie dann nicht in der Lage zu sein, Strategien zur Abwehr zu entwickeln wie der Mensch es auch tut?
    Danke für Eure Arbeit, an alle: Euch immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel,
    Christoph Lazy Elch Scharendijke NL

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  4. avatar christian1968 sagt:

    Hab’s mir angehört und ich muss schon sagen: beeindruckend, wie Du das alles aufgebaut hast und wie viele Herausforderungen da in all’ den Jahren zu meistern waren!
    Ich drücke fest die Daumen, dass “Segelreporter” mit Dir an der Spitze den erfolgreichen Weg weitergehen kann und noch viele spannende Jahre auf euch (und uns als Leser) warten.

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