Vendée Globe: Ausgerechnet De Broc segelte im Entspannungsmodus

„Tausende Namen – Tausend Delphine!“

Bertrand de Broc ist als Neunter im Ziel der Vendée Globe angekommen und kaum einer hat gemerkt, dass er überhaupt dabei war. Der Mann, der sich die Zunge selbst nähte, machte nur am Anfang Schlagzeilen, als er kurz vor dem Start das eigene Versorgungsboot rammte und nach einer Reparatur 12 Stunden später startete.
Er galt nicht gerade als der große Entertainer dieser Vendée Globe. Doch ausgerechnet Bertrand de Broc schaffte es, im

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Michael Kunst

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2 Kommentare zu „Vendée Globe: Ausgerechnet De Broc segelte im Entspannungsmodus“

  1. avatar Markus sagt:

    Schoener Artikel, Danke.

    Was mich mal als nicht Segler interessieren wuerde, in wieweit GPS, taegliche Wetterdaten/Computerauswertung und die Autopiloten das Rennen so viel schneller machen als 1989-1990. Wahrscheinlich wird auch die Siegerzeit von 109d 08h 48′ 50″ von France Titouan Lamazou 1990, dieses Jahr vom letzten Alexandro Benetto unterschritten.

  2. avatar Sailer 1966 sagt:

    Herzlichen Glückwunsch an Bertrand!

    Ich denke, dass er mit seiner Fahrt wohl dem Geist eines solchen Rennens voll ge- und erlebt hat. Sehr großer Respekt vor dieser Leistung, das Rennen in seinem Alter, mit einer kurzen Vorbereitungszeit und dem nicht alltäglichen Weg des Sponsorings anzutreten und erfolgreich zu beenden.

    Ich denke, dass der Segelsport – egal ob Hochsee oder Binnenbaggersee – mehr Menschen wie Bertrand und weniger Kommerz a la Amerikas Cup braucht.

    Ich selber segele meist “Einhand” und bin zusammen mit meiner Frau auf der einen oder anderen Regatta unterwegs – bin wann immer möglich mit meinem über 40 Jahre alten offenen Kielboot auf dem Wasser – Absegeln 2012 am 24.12. (meine persönliche “Bescherung”) und das persönlich Ansegeln 2013 war am ersten Jan. Wochenende. Mir persönlich ist halt auch segeln lieber als “schönwetter turns am Weekend” in ner stylischen “Sailrobe” der Marke XY oder der Rolex am Handgelenk.

    In diesem Sinne….

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