Vendée Globe: Louis Burton auf Platz 7 im Ziel – Bald großer Konkurrent für Herrmann

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Vendée Globe: Louis Burton auf Platz 7 im Ziel – Bald großer Konkurrent für Herrmann“

  1. avatar Thibault sagt:

    Werden hier nicht Außenseiter zu Favoriten hochgelobt. Bestimmt sind Boris und Louis ganz dufte Typen – reicht das aber das Vendee Globe 2020 zu gewinnen? Ich glaube nicht. Louis hat nie Figaro gesegelt und Boris hat seit 2008 nicht mehr Einhand gesegelt und sein Mini Transat war nicht sehr glücklich 11. von 22. Serienbooten… das war eher ne Nullnummer.
    Die Favoriten für 2020 sind Alex Thompson und Jeremie Beyou und danach kommt meiner Meinung lange nichts.
    Boris und Louis sollen sich erst mal beweisen bevor sie vom Gewinn des Vendee Globes reden….

  2. avatar Manfred sagt:

    @Thibault: Ich bin nicht sicher ob Boris und Louis selbst vom Gewinn des VG Rennens “gesprochen” haben. So wie ich Boris einschätze, wohl eher nicht. Das ist das typische hoch hypen der Journaille. Dabei wäre eine sachliche Berichterstattung den Personen und der Sache dienlicher und würde die “Favoriten” später nicht so tief fallen lassen.

  3. avatar Lyr sagt:

    dort steht doch nur, dass die beiden ungefähr auf gleichem Niveau sein könnten.
    Ihr deutet da ganz selbstständig mehr rein als ist… 😉

  4. avatar Thibault sagt:

    @ Manfred Louis wurde da glaube ich reingedrängt – Boris oder wohl eher sein PR Manager hat in vielen Interviews gesagt das er gewinnen will/wird – ich halte das für einen sehr schmaler Grad – der nur funktioniert, wenn man das Format und Talent eines Armel LeCleach oder Alex Thompson hat. Armel war zwei Mal zweiter, da konnte nur ein Sieg für ihm von Bedeutung sein. Ich finde Boris sollte bescheidener auftreten – das kommt sympathischer rüber und jeder liebt die Outsider die gewinnen – das war schon damals bei Australia2 so. Die haben nicht davon geredet den Americas Cup zu gewinnen, die haben es einfach getan!!!

  5. avatar Fabian sagt:

    Naja, Louis Burton mit Yann Ellies und Jean Le Cam zu vergleichen hinkt ein wenig. YE boot is die alte Safran, der erste VPLP Imoca. Deutlich leichter als BV (ich glaub 1.5 t!) und schon auf dem Papier schneller. JLC boot ist die alte Foncia, auch ein Farr design, wohl etwa gleich schwer aber extrem modifiziert. Das halte Schiff ist neu, deutlich mehr Volumen im Vorschiff, deutlich leistungsfähiger. Sollte man wissen, war schliesslich Jörg Riechers, der das Schiff umbauen lassen hat…

    Fabrice Amadeo hat ein etwa gleichwertiges Boot (kennt es aber längst nicht so gut) ebenso Arnaud Boissieres und Eric Bellion.
    Der beste Vergleich wäre Spirit of Yukoh gewesen, hat ja aber leider eine Masthavarie erlitten.
    Louis Burton ist also schon ein sehr gutes Rennen gefahren.

  6. avatar Andreas Borrink sagt:

    Irgndwie ist das alles noch heisse (Presse)Luft. Das aktuelle Siegerboot von ALC wird doch ohnehin beim nächsten VG bestenfalls noch für eine Position irgendwo am Ende des ersten Drittels gut sein. Gewinnen wird ein Neubau mit allen Optionen, die bis dahin entwickelt sein werden. Wer auch immer sich den Sieg auf die Fahnen schreibt, muss noch mindestens 1x neu bauen, sonst wird das nix.

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