Der Belgier Denis Van Weynbergh gerät zum Ende seiner Vendée Globe immer mehr in den Fokus. Im verzweifelten Bemühen, die Ziellinie zu erreichen, wird er aber nun von einem weiteren Schaden heimgesucht. Die Fans wirken auf die Wettfahrtleitung ein.
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Wie ungerecht diese Vendée Globe sein kann, zeigt sich gerade am Beispiel von Denis Van Weynbergh. Der 57-Jährige will einfach nur diese Regatta bewältigen – und dann der erste Belgier, dem das gelingt. Aber schon jetzt ist klar, dass er es nach seinem Großsegelschaden nicht mehr schaffen kann. Schließlich segelt er nur unter J3 Vorsegel und muss jetzt auch noch hoch an den Wind. Am 7. März um 7 Uhr UTC wird die Ziellinie geschlossen und aktuell berechnen die Organisatoren seine Ankunftszeit mit dem 9. oder 10. März.
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Dabei ist nicht einmal sein neuer Schaden in die Endzeit mit einberechnet. Es ist ein weiterer schwerer Schlag für ihn.
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