Vendée Globe: Schweizer Alan Roura (23) im Ziel – knapp 106 Tage Nervenkitzel

Der Glückspilz

Alan Roura im Ziel © vendée globe

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Michael Kunst

Näheres zu miku findest Du hier

6 Kommentare zu „Vendée Globe: Schweizer Alan Roura (23) im Ziel – knapp 106 Tage Nervenkitzel“

  1. avatar pjotr sagt:

    mal was anderes am rande: mir ist aufgefallen das die zieleinläufe eigentlich immer tagsüber erfolgen. zufall? oder gibts da ne absprache/vorgabe der sponsoren? also wird da ein bisschen gebremst um nicht mitten in der nacht alleine über die ziellinie zu dümpeln? was meinen/ wissen die profis von der vordersten front?

    • avatar andrea sagt:

      Die Zieleinläufe werden dann bevorzugt, wenn durch die Gezeiten auch genug Wasser im Kanal ist …?

      • avatar pjotr sagt:

        ? ähem,wo liegt die offizielle ziellinie? meiner karte nach isses da tief genug…. eigentlich immer….
        was mich interessieren würde: an welchen punkt bzw.zu welchen zeitpunkt fiel die entscheidung dass “der schakal” abends ankommen soll und “hugo boss” morgens?

        • avatar andrea sagt:

          Also. Die Ziellinie ist gar nicht so weit draussen. Man kann es vom Kanal aus sehen. Genug Tiefe ist dort immer. Das ist so. Aber die Skipper entscheiden alleine, ob sie vor der Ziellinie auf die Bremse treten weil der Kanal nicht befahbar ist oder ob sie die Linie zuerst passieren und dann draussen warten. Allerdings müssten sie dann, je nach dem, wieder weiter ausholen.
          Ich glaube, dass es jedem Skipper gegönnt ist, nach dem Zieleinlauf direkt durch den Kanal an die Pontons zu kommen. Die Emotionen sind sehr speziell. Ein Unterbruch wäre sicherlich ganz anders….

          • avatar pjotr sagt:

            verstehe, nachts ist also immer ebbe. ist schon sehr speziell das alles. halt nervenkitzel bis zum schluss….

  2. avatar Harald sagt:

    Sehr schöner Artikel und tolle Leistung von Alan Roura. Eine kleine Anmerkung darf ich aber machen: Das Boot wurde nicht von Bernard Stamm, sondern von Pierre Roland konstruiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

zwölf + 15 =