Volvo Ocean Race: Die neue Route – Werden acht Boote dabei sein?

Auf nach China

Beim Volvo Ocean Race 2014-15 steht die Route mit der Bekanntgabe des chinesischen Etappenhafens Sanya einigermaßen fest. Über acht seriöse Teilnahmen wird spekuliert. Auch das Team New Zealand will wohl wieder dabei sein.

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Volvo Ocean Race: Die neue Route – Werden acht Boote dabei sein?“

  1. avatar Olli sagt:

    Beeindruckend ist für mich unter anderen das geringe Budget, das veranschlagt werden muß. Das sollte es doch bedeutend leichter machen, Teams und deren Sponsoren zu aquirieren. Das letzte Rennen, bei dem eine konkurrenzfähige Teilnahme für den Preis möglich war, dürfte 1993 gewesen sein.

    • avatar Ballbreaker sagt:

      Als Vergleich:
      Der Etat für die gesamte Bundesliga Saison 2012/13 liegt bei Vereinen wie z.B. dem SC Freiburg, Fortuna Düsseldorf, Mainz 05 oder Greuther Fürth auf ähnlichem Niveau (ca. 14-17 Millionen EUR)

      und wo wohl die höhere Werbewirksamkeit erreicht wird, steht ja wohl außer Frage (SKY, Sportschau, Online-Angebote, Printmedien)

      Zusammenfassend ist das anvisierte Budget immer noch VIEL zu hoch für eine sinnvolle und in die Breite gehende Sponsorensuche und Teamakquise!

      • avatar Kevin8862 sagt:

        der vergleich mit fussball vereinen ist absolut nicht sinnvoll und logisch… das sind VEREINE die wirtschaften bei sponsoring wie bei einer teilnahme zum VOR gehts es darum das die sponsoren für sich selbst nachhaltig mehr kunden wollen.

        • avatar Ballbreaker sagt:

          Und aus was für Gründen sollten Deiner Meinung nach z.B. Trikotsponsoren und Bandenreklame existieren? Damit es schön bunt im Stadion wird?? Wofür zahlt wohl z.B. Evonik beim BVB geschätzte 10 Mio im Jahr? Warum hat sich z.B. Puma aus der Segelszene zurückgezogen? Vielleicht weil sie “nachhaltig mehr Kunden wollen?”

          Leider ist es so, dass Sponsorensuche beim Segeln mit zu den schwierigsten Unterfangen gehört, die Du so anfangen kannst. Denk mal z.B. an der vergeblichen Sponsorensuche für ein deutsches Americas Cup Team! Viele Sponsoren haben ein nicht unwesentliches persönliches Interesse an dem Sport (SAP, Illbruck etc.).

          In Frankreich oder GB sieht sowas jedoch sicherlich anders aus

  2. avatar Schlaufuxx sagt:

    Wenn ich Pedro Campos und Mapfre lese, muss ich schallend lachen.
    Spanien ist pleite, aber der grösste spanische Versicherer hat Geld fürs Volvo Ocean ?!
    Campos hat massiv von Telefonica Movistar profitiert, wo der Marketingvorstand die Aufträge seiner eigenen Agentur zu schanzt um dann selber Segeln zu gehen.
    In Frankreich gibts für sowas 20 Jahre Knast, in Deutschland immerhin ne Ermittlung und am Ende einen Strafbefehl.
    Warum das VOR unbedingt wieder in den Arbischen Golf muss, erschliesst sich mir überhaupt nicht.
    Wieder mit Stealth Modus, geheimen Verladehafen um dann nen 120 SM Sprint für den Scheich zu fahren ?!
    Frostrad macht einen beschissenen Job, wenn er nicht in der Lage ist, Etappenhäfen und Sponsoren in den traditionellenLändern England, Neuseeland, Australien und Südafrika zu gewinnen.
    2mal Etappenhäfen auf der iberischen Halbinsel kann ich nicht nachvollziehen.
    Aber wahrscheinlich hauen Alicante und Lissabon, obwohl komplett pleite nochmal ein paar Millionen für das VOR raus.
    Es scheint zu reichen, ein Team zu stellen UAE, Sanya oder eben ein bisschen Kohle in die Hand zu nhemen um Etappenhafen zu werden.
    Ich hoffe das Volvo das VOR abgibt, oder seine Strategie ändert, bevor das Rennen zur kompletten Sponsoren-Kaper-Bude verkommt.
    Gott sei Dank, wird da auch noch gesegelt.

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