Rolex Sydney Hobart Update. Dramatische Bilder

Etwas Kleinholz

Bei den Spitzenpositionen in der berechneten Wertung des Rolex Sydney Hobart Rennens wird permanent neu gemischt. Die Zahl der technischen Ausfälle steigt.

Gero Brugmann von Lobster One schreibt: Unter anderem kehrt BRINDABELLA (Jutson 79, Jim Cooney) mit zerissenem Großsegel zurück nach Sydney, auf der DK 46 EXILE (Robert Reynolds) hat der Großbaum beim Reffen das Ruderrad zerlegt (Jungs, eine DK hat zwei davon, oder?), und der Peterson 44 BACARDI fehlt der Mast.

Gestern nachmittag fegten noch 40 bis 50 Knoten Wind über das Feld, die auch schon einige zum Einpacken gezwungen hatten: Nick Athieons 66-Fuß DODO mußte ein verletztes Crewmitglied in Eden absetzen, die Sydney 38 SWISH, gestern morgen noch erste im Feld der Sydneys, hatte ihre Elektronik eingebüßt.

Ludde Ingvalls YUUZOO (90 Fuß, bereits schon mal erste berechnet in Hobart gewesen), gab mit Rigg- und Strukturproblemen auf (dieses presseöffentliche Geheimnis wurde offiziell als “zerrissenes Vorsegel” gemeldet), SOUTHERN EXCELLENCE (VOR 60, Andrew Wenham) meldete Riggprobleme und gab auf, WOT EVA (TP 52, Sailing with Disabilities), mußte ebenfalls wegen technischer Probleme aufgeben.

Ganz schön was los. Inzwischen ist der Wind bei 25 Knoten angekommen.

WILD OATS XI hat noch ca. 290 Meilen bis Hobart, 19 Meilen dahinter llauert INVESTEC LOYAL, dann kommt CYCA Commodore Matt Allen mit ICHI BAN, weitere acht Meilen dahinter.

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