Giraglia Rolex Cup: Line Honours für deutsche Mini-Maxi 72 „Momo“ – meist schwache Winde

"Schön!"

„Interessantes Rennen, toller Zweikampf und am Ende glücklich erfolgreich“ beschreibt „Momo“-Eigner und Steuermann Dieter Schön seine Eindrücke. Abstand zum Zweitplatzierten: Nur acht Minuten! 

Die 65. (!) Ausgabe der legendären Offshore-Regatta von St. Tropez zur Insel Giraglia (nördl. von Korsika) und weiter nach Genua war von extrem leichten Winden mit lang anhaltenden, öligen Flauten geprägt. Viele Skipper und Crews gaben entnervt auf und motorten in den nächstgelegenen Hafen. 

Für Dieter Schön, Eigner der deutschen Mini-Maxi 72 „Momo“ war dies dennoch ein besonders „spannendes Rennen“ seiner Segler-Karriere. Gemeinsam mit seiner Crew lieferte sich der Gewinner des Deutschen Offshore Awards 2016 über 32:52 Stunden hinweg ein spannendes Duell mit der italienischen „Coal Ila“.

Letztendlich trennten die beiden Boote im Ziel nur acht Minuten – ein ausgesprochen knappes Finish, zumal sich die beiden Yachten in der Führung gerade während der letzten Stunden mehrfach abwechselten. Hier dürfte „Momo“-Taktiker Markus Wieser eine essentielle Rolle gespielt haben… 

Wenn auch die „line honours“ bei diesen Prestige-Regatten immer wieder eine höchst befriedigendes Erlebnis sind, musste „Momo“ respektive Dieter Schön dennoch auf den Gesamtsieg bei der „Rolex Challenge Trophy“ verzichten. Den heimste sich nach korrigierter Zeit der Italiener Yakimenko Vadim auf seiner TP52 „Freccia Rossa“ ein.

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