Segel-Bundesliga: SR Interviews Teil II – Berlin, Bayern, Bremen, Itzehoe, Flensburg

+++ Geheimnisse der Sieger +++

Der Grat zwischen Erfolg und Niederlage war bei der Segel-Bundesliga selten so schmal wie beim Finale. Fünf weitere Interviews aus der Welt der Höhen und Tiefen von der Hamburger Alster.

Die Segelkameradschaft Wappen von Bremen rettet sich mit einem unglaublichen Schlussspurt punktgleich vor dem Relegationsplatz. Feiern zum rechten Zeitpunkt hat die nötige Lockerheit gebracht:

[ds_preview] (Ab hier vier weitere Interviews für SR-Mitglieder)

Der Berliner Yacht Club wird mit einem solide aufgestellten Team ohne große Stars überwiegend aus der Streamline zweiter in Hamburg. Das Geheimnis: Trainingsfleiß. Besonders Teamchef und Coach hängen sich voll rein:

Christian Soyka erreicht mit seiner Seglervereinigung Itzehoe als bester Aufsteiger sensationell den vierten Gesamtrang. Dabei ersegelten sie nie einen besseren Platz als fünfter. Aber sie werden immer stärker:

Ilja Wolf erklärt, wie es dazu kam, dass er als “ater Sack” steuern musste und der Bayerische Yacht Club in die Relegation abrutscht. Die Bayern trainieren inzwischen auf drei J/70 und haben noch viel vor gerade mit der Jugend:

Michael Ilgenstein stand mit dem Flensburger Segel-Club in Hamburg kurz vor dem Sprung auf das Treppchen. Dann rutschte er noch auf Platz 13 ab. Wie die Serie so kippen konnte:

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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Ein Kommentar „Segel-Bundesliga: SR Interviews Teil II – Berlin, Bayern, Bremen, Itzehoe, Flensburg“

  1. avatar Tango sagt:

    Eigentlich schade:

    6 Artikel zur Segel-Bundesliga in den letzten 3 Tagen

    aber nur 3 Kommentare.

    Like or Dislike: Daumen hoch 1 Daumen runter 3

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