Volvo Ocean Race: Sexuelle Belästigung? – Protest gegen Scallywag Skipper und Navigator

"Versucht, witzig zu sein"

Die Volvo Ocean Race Jury untersucht einen Fall mit Scallywag Skipper David Witt und Navigator Steve Hayles im Rahmen eines Rule 69-Protestes wegen groben Fehlverhaltens.

Scallwag

Scallwag in schwerem Wetter. © VOR

David Witt (46), Skipper beim Volvo Ocean Race Team Sun Hung Kai/Scallywag, ist in schwere Bedrängnis geraten. Ein Protest-Komitee ist auf dem Weg nach Kapstadt, um über einen Protest wegen groben Fehlverhaltens zu entscheiden.

Dabei geht es um ein Video, das von Bord des Volvo Ocean Racers unter der Flagge von Hong Kong gesendet wurde und mehr als eine Woche lang auf der Volvo-Ocean-Race-Website zu sehen war.

Derber Spaß?

Witt am Steuer moderierte mit derben Worten fröhlich eine als “Morning Show” betitelte Szene umgeben von seiner Crew und ließ schließlich auch die Holländerin Annemieke Bes (39) auftreten. Die dreifache Olympia-Teilnehmerin und Silbermedaillen-Gewinnerin 2008 (Yngling) ist die einzige Frau an Bord. Witt verkündete spaßhaft, sie müsse den Navigator “im Schritt” behandeln.

David Witt

David Witt nach dem Zieleinlauf in Kapstadt. © VOR

Die Crew lacht, und Bes lacht mit. Wie sie die Situation tatsächlich empfand, ist nicht bekannt. War es für sie einfach nur ein derber Spaß oder sexuelle Belästigung? Viele Volvo Ocean Race Fans empfanden Letzteres. Es gab schwere Vorwürfe an die Organisatoren des Rennens, dass das Video so lange online stand.

Einer der größten Kritiker ist Brian Hancock, Segelmacher, Profi-Segler, Autor und einer der erfahrensten US-Hochseesegler. “Dieses Video hat nicht nur mich gestört, sondern viele, die es sahen. Ich schätze, Witt hat versucht, witzig zu sein und seine Crew scheint damit klargekommen zu sein, aber es wirkte so, dass ihnen ein wenig unwohl war. Tatsächlich war es völlig unangebracht… In bestem Fall war es ausgesprochen unanständig, in schlechtestem Fall sexuelle Belästigung.”

Hayles soll Scallywag verlassen

Diesem Vorwurf geht nun die Jury nach. Witt und auch Navigator Steve Hayles stehen im Mittelpunkt der Kritik. Der Brite Hayles hat fünf Volvo Ocean Races bestritten, und ist nun nach zehnjähriger Pause wieder zurück im Rennen. Es heißt nun, dass er im Zuge einer Auseinandersetzung mit Witt das Team verlassen hat. Ob es mit dem Video zusammenhängt, ist nicht bekannt.

Annemieke Bes

Annemieke Bes bei der Arbeit. © Scallywag

Witt hatte im Verlauf der jüngsten Etappe keinen Hehl daraus gemacht, dass er mit der Leistung und Position in der Flotte nicht zufrieden ist. Es gelang nur mit Mühe, den vorletzten Platz gegen Dee Caffari zu sichern.

Der Australier galt auch nicht gerade als Unterstützer der Frauenquote bei diesem Volvo Ocean Race. Eigentlich wollte er ganz auf weibliche Unterstützung verzichten und als einziges Team mit sieben Männern segeln. Schließlich bot sich Annemieke Bes an, nachdem sie aus dem AhzoNobel Team ausgestiegen war. Dennoch ist Scallywag das einzige Boot, das nur eine Frau dabei hat und zu acht segelt. Die Spitzenteams segeln zu neunt mit zwei Frauen.

Überzeugungen und Werte

Für David Witt ist die Teilnahme bei diesem Volvo Ocean Race eine Herzensangelegenheit. Der ehemalige erfolgreiche 18-Footer-Segler und Skipper des 100-Fußers Scallywag war vor 2o Jahren schon einmal beim Whitbread Round The World Race auf “Innovation Kvaerner” dabei und äußerte danach seine Überzeugung, wie wichtig es sei, sich für solch ein Rennen mit guten Charakteren und Menschen mit gleichen Überzeugungen zu umgeben, die für ähnliche Werte stehen.

Steve Hayles

Navigator Steve Hayles. © VOR

Das sei auf der damals von Knut Frostad geskipperten “Innovation Kvaerner” nicht der Fall gewesen, sagte er der South China Morning Post noch im Oktober. Es seien Intrigen gesponnen worden. Man habe sich nicht vertrauen können. “Deshalb wollte ich einmal dieses Rennen machen und eine Crew nach meinen Vorstellungen formen. Ich war ein paar Mal nahe dran, aber diesmal ist die Zeit perfekt.” 

Mit der bisherigen Leistung hat Witt diese Vorstellung noch nicht umsetzen können. Und nun hat er offenbar noch größere Probleme. Umso mehr, wenn ihn wirklich der Navigator verlassen sollte.

Wenn die Jury nach Regel 69 eine Strafe aussprechen sollte, ist längst nicht klar, wie diese aussehen könnte. Nach grobem Fehlverhalten zum Beispiel wegen Unsportlichkeit verhängt World Sailing häufig Sperren. Aber ein solcher Fall dürfte der Jury noch nicht untergekommen sein. Viel wird wohl davon abhängen, wie Annemieke Bes die Situation tatsächlich empfunden hat.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

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17 Kommentare zu „Volvo Ocean Race: Sexuelle Belästigung? – Protest gegen Scallywag Skipper und Navigator“

  1. avatar Non solo pane sagt:

    Mal abgesehen von dem kaum verständlich geschriebenen und wenig informativen Artikel, was soll an dem dummen Spaß sexuelle Belästigung gewesen sein? Sollte sich der Navigator auch sexuell belästigt fühlen? Es ging wohl um seinen “Schritt”. Die Regel hat die Nummer 69… Passt! Ich würde sehr gerne wissen wie Frau Bes die Situation empfunden hat. Falls ihr dies unangenehm war, sollte sie es Herrn Witt deutlich sagen, er sollte um Entschuldigung bitten und das muss dann aber auch reichen!

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    • avatar Ralf Kennis sagt:

      Als “dummen Spaß” würde ich diese Äußerung nun wirklich nicht bezeichnen, obwohl ich der Meinung bin, dass die ganze Diskussion über sexuelle Belästigungen egal in welchem Kontext vollkommen überzogen ist

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  2. avatar Fastnetwinner sagt:

    Man möge sich vorstellen einer von uns Jungs fährt mal bei Tutima mit und z.B. Kirsche sagt, der oder der müsse die oder die im Schritt behandeln. Würden wir Jungs uns dann aufregen? Nein! Natürlich nicht. Das ganze ist maßlos albern! Hier wird ein sicherlich ernstes Thema “Harvey&Co” durch den weichgespülten anglophilen Mainstream gänzlich seiner absoluten Ernsthaftigkeit beraubt. Damit macht sich das VOR zum Helfershelfer totaler Albernheit und es gibt einen guten Grund mehr den Fokus gänzlich auf französische Single-Hand-Rennen zu legen. Da gibt es nicht nur echte Helden*innen sondern auch keinen weiteren an Bord, der dann sexually harassed werde könnte!

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  3. avatar Christian sagt:

    Jungs, ihr habt den Schuss nicht gehört. Igelt euch in eurer Macho-Welt ein und grummelt weiter wie Statler und Waldorf.

    Alle Nicht-Hinterwäldler lesen derweil den wirklich guten Beitrag von Brian Hancock auf Sailing Anarchy. Guter Mann ist das!

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    • avatar Fastnetwinner sagt:

      Hancocks’ open letter was “not to call out Witt and Hayles for their behavior. Instead it was to point out that the Volvo Ocean Race management let the video sit on their website for over a week.!

      Der Mann will den Jungs also nichts Böses, sondern dem Hauptsponsoren an den Karren fahren, wegen einer Regelauslegung, die, wenn sie durchgeht, unseren ganzen Sport komplett zum Stillstand bringt. Das ist brandgefährlich und ein ganz übles Foulspiel gegen die, die wirklich sexually harassed sind.

      PS: Mit der Regelauslegung ist übrigens jemand der Szeneslang wie Downfucker benutzt auch raus. Und Karol ist mit “Kurwa” schon im Segelknast, bevor er das Hafengebiet betritt.

      Wenn Leute wie Hancock damit durchkommen würde ich als Volvo mein Engagement sofort noch vor dem Start zur nächsten Etappe einstellen. Möge Hancock dann die Scherben aufheben.

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  4. avatar Non solo pane sagt:

    Welchen Schuss? Ich habe nichts gehört… Es geht mir nur darum, dass eine Grenze gezogen werden muss zwischen dummen und unangemessenen Verhaltens, wie das des Herrn Witt (oder Witz wie die Autokorrektur ihn nennt) und dem Vorwurf strafbaren Verhaltens. Eine sexuelle Belästigung im strafrechtlichen Sinne stellt das Verhalten nicht dar. Die moralisch geführte Diskussion entwertet die Position echter Opfer, die jede Hilfe bekommen müssen. Dämliche Sprüche sind dumm, aber eben nicht strafbar.

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  5. avatar Andreas sagt:

    Fastnetwinner…sehr geiler Kommentar 😂 es musste ja so weit kommen…das haben wir nun von der Quote…der übliche dirty talk an Bord von Regattayachten wird untersagt. Lächerlich

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  6. avatar A Sailor sagt:

    And the pussyfication has reached the Volvo…

    Wird dann wohl das letzte Rennen mit gemischten Crews gewesen sein wenn das durchgeht.

    Schade eigentlich für die Mädels die taff genug sind um diesen Sport auf Augenhöhe mit den Jungs zu betreiben und sich nicht nur mit anderen Seglerinnen zu messen und nie zu wissen wie gut sie wirklich sind….

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  7. avatar Björn sagt:

    Hancock hat doch hauptsächlich Volvo als Verbreiter des Videos angezählt.
    Das die jetzt eine Leererkonferenz machen und Witt den Kartenraum aufräumen muß ist doch nur Ablenkung.

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  8. avatar Stefan sagt:

    Das Problem ist der Protest.
    Wenn du Müll über Bord schmeißt, kann die Competition dich rausprotestieren, wenn sie es sieht/belegen kann.
    Wenn du E-Müll über Bord funkst und der trash von der Competition runtergeladen wird – Pech für dich.
    Nächstes Mal trash nicht posten und gut ist.

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  9. avatar Team Südsee sagt:

    So ein Bullshit. Ich bin schon vielen Frauen Langstrecken und Up-and-down Regatten gesegelt und wir haben uns immer auch über zweideutige Dinge unterhalten. In der Melges24 und jetzt in der J70 finde ich es sogar äußerst wichtig, mindestens eine Frau dabei zu haben … weil es einfach eine andere Art zu denken mit in die kollektive Intelligenz eines Teams bringt. Ist einfach so. Als Frau im Leistungssport generell und im immer noch Männerdominierten Segeln speziell musst du einfach mit so etwas klarkommen. Und die Frauen, die das VOR segeln, sind mit Sicherheit die härtesten.

    Und @Fastnetgewinner: Absolut richtig! Und so etwas wäre noch Kindergarten gegen das, was ich auch so von manchen J24 oder Yngling Frauen-Crews gehört habe.

    Man(n) muss den Frauen halt auch mal bei der Segel-Emanzipierung zwischen die Beine … ähhh … unter die Arme greifen, natürlich.

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  10. avatar Christian sagt:

    Kaum wird das vermeintliche Recht von Machotypen, Frauen verbal sexuell belästigen zu dürfen, einmal kritisch hinterfragt, geht das weinerlich-agressive Gejammere dieser Typen los. Ok, Segeln war noch nie der Gentlemen-Sport, den mann vorgibt zu sein, aber offensiv auf Rumgeprolle zu bestehen ist dann doch eher von der ganz billigen Sorte. Übrigens gilt diese Aussage auch für die Sailing Anarchy -Webseite, auf der Brian Hancock eine löbliche Ausnahme ist.

    Was Witt da gemacht hat, ist mega-unprofessionell:Er demotiviert (öffentlich!) ein Crewmitglied, riskiert einen 69er-Protest und bringt das VOR in Verruf. Hat der Mann nur dicke Eier oder auch ein Hirn?

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    • avatar A Sailor sagt:

      Selsamerweise hat sich an Bord ja scheinbar niemand “sexuell belästigt” gefühlt…

      Schon seltsam das der Protest von Leuten kommt die sich nur profilieren wollen…

      Und alle anständgen Mitseglerinnen die ich kenne würden an Bord auch mit ziemlicher Sicherheit eine verbale Retourkutsche raushauen wenn ein Spruch doch mal zu derbe ausfällt und hätten garantiert den Lacher auf ihrer Seite.

      Aber leider geht es ja hier nur darum sich unter dem Deckmäntelchen der veimeintlichen PC durchsetzung rumzublubbern….
      Mahl ehrlich die Mädels da an bord pinkeln mit nacktem Hintern über den Seezaun….
      Und bis jetzt hat sich noch kein Kerl “sexuell belästigt” gefült….Oder wollen wir einen 69er mit Pipigate haben???

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      • avatar Chris sagt:

        Es geht nicht darum, dass reine Männercrews keine derben Sprüche mehr abgeben dürfen.
        Es geht auch nicht darum, in Mixed Crews nur noch mit Samtstimme reden zu dürfen.
        Genauso wie es in der #MeToo Debatte nicht um ein Popokneifen zwischen Partnern geht.

        Es geht darum, dass der Skipper eine Machtposition an Bord innehat.
        Und dass die Crew aus Angst um ihren Job keine Kritik äussern würde, übrigens jetzt im Nachhinein auch nicht. Wer will schon nach dem 2. Leg des VOR rausfliegen. Das ist wahrscheinlich anders als bei Hobby Mixed-Crews. Da Segeln üblicherweise Freunde miteinander und es gibt kein solches Machtgefälle.

        Daher ist die Idee ganz einfach: Einfach sein lassen so etwas. Niemanden in eine Situation bringen, bei der sich der Betroffene ggf. Schaden zufügen muss wenn er Kritik übt.
        Nicht im Job, nicht bei der Bedienung im Lokal und nicht an Bord.

        Ich sage übrigens nicht, dass es der Crew an Bord unangenehm war. Das wissen wir nicht.
        Die Diskussion geht in meinen Augen darum, dass ein Skipper mit seiner Macht besser umgehen sollte. So einfach.

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        • avatar Christian sagt:

          Genau. Es ist mit ein bisschen gutem Willen gaaanz einfach, den Unterschied zwischen verbaler und körperlicher sexueller Belästigung einerseits und einem Scherz, einem Kompliment und sogar einer netten Anmache andererseits herauszufinden. Bei letzterem kommt es zudem noch aufs richtige Timing an, aber auch das ist nicht schwer. Wers nicht kann, soll halt mal üben, statt in selbstverschuldeter Inkompetenz zu verharren.

          Und nein, es geht nicht allgemein um derbe Sprache und prollige Bezeichnungen wie “Downfucker”. Sachen können sich nicht belästigt fühlen. Es geht darum, dass einige (nicht alle) Männer sich das Recht meinen herausnehmen zu können, Frauen mit blöden sexualisierten Sprüchen zu belästigen. Und dadurch auch das Verhältnis zwischen den Geschlechtern allgemein ruinieren.

          Wenn Typen wie Witt sich nicht benehmen köönnen, müssen sie fortan mehr denn je mit Konsequenzen rechnen. Und das ist gut so, im Sinne des künftigen sozalen Friedens, und damit auch Sexuelles in einer respektvollen Weise sttatfindet. Denn das ist ein weiteres großes Missverständnis: Es geht beim Sexismusvorwurf nicht um Ablehnung von Sex, sondern um frauenspezifische Erniedrigung.

          Und noch was, Machos: Was als Übergriff anzusehen ist, bestimmt nicht der Täter, sondern das Opfer sowie die Gesetzeslage. Und diese ist zunehmend eindeutig. Es ist prima, dass diese simplen Zusammenhänge nun endlich auch im Segelsport ankommen.

          In diesem Sinn danke an Carsten und SR, dass sie dieses Thema hier präsentiert haben.

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          • avatar thorsten sagt:

            Wenn aber das Opfer bestimmt, was als Übergriff zu werten ist, gar nicht vorhanden ist, weil sich möglicherweise tatsächlich niemand herabgesetzt oder angegriffen gefühlt hat, dann gibt es auch keinen Fall.
            Gerade angesichts der aktuellen Rechtslage muss sich das Opfer eben nicht mehr verstecken, sondern kann ohne Angst seine Position kommunizieren.
            Andernfalls hätten wir es nicht mehr mit einem Tatsachen- sondern einem Gesinnungsdelikt zu tun.

            Davon abgesehen stimme ich voll zu, dass man die plattesten Zoten nicht zwingend für die Nachwelt aufnehmen und dann auch noch weltweit verbreiten muss.
            Das mag nämlich durchaus dazu geeignet sein, unseren Sport in Miskredit zu bringen, indem hier ein hoffentlich nicht repräsentatives Bild vom Segler an sich präsentiert wird..

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          • avatar thorsten sagt:

            In meinem ersten Satz fehlt ein ‘, welches’ nach ‘Opfer’ 😉

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