World Sailing TV: Die neue Show des Weltseglerverbandes

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Die erste Ausgabe der neuen monatlichen TV Show des Weltseglerverbandes zeigt in 23 Minuten die gesamte Welt des Segelsports vom Jules Verne Rekord bis zum Weltcup-Segeln.

World Sailing möchte an seiner Außendarstellung arbeiten und hat aus diesem Grund ein neues online Video Programm auf den Weg gebracht. Dafür stellte der Verband den renommierten Segeljournalisten Matthew Sheahan vom britischen Magazin Yachting World ein.

Die erste Ausgabe beschäftigt sich mit dem Jules Verne Record und schafft es, dabei die parallel segelnde IDEC vollkommen zu ignorieren. Außerdem gibt es einen Rückblick auf das Sydney Hobart Race, es geht um Rekorde die GC 32 Foiler, die Youth Worlds, das Segeln in Malaysia, den Weltcup in Melbourne und der neue CEO kommt zu Wort.

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7 Kommentare zu „World Sailing TV: Die neue Show des Weltseglerverbandes“

  1. avatar ultime sagt:

    Aus welchem Grund wird IDEC bei der Weltumrundung komplett verschwiegen?

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  2. avatar Kritiker sagt:

    Weil der Versuch von IDEC völlig blödsinnig war. Ich hatte mich schon länger gefragt, weshalb man mit einem unterlegenen Schiff lossegelt. Dann darauf zu hoffen, dass der Gegner 2 Wochen später losfährt, damit man dann im besten Fall 2 Wochenlang einen Rekord hat ist ebenfalls sinnfrei?! Nur einen Mast zu kürzen, die Kiste ein paar Kilos leichter zu machen und weniger Crew mitzunehmen reicht halt nicht. Wenn die großen Tris erst einmal das fleigen (foilen) lernen, werdem eh alle Rekorde fallen. Das wäre der richtiige Weg gewesen! Dann hätte IDEC auch vielleicht mehr Aufmerksamkeit erhalten.

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    • avatar bordreporter sagt:

      Spindrift brauchte einen “Gegner” oder besser einen “Runner” und IDEC mit diesem Schiff ist ein cleveres Projekt von dem noch zu hoeren sein wird. Die Chancen war sicherlich sehr begrenzt.

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      • avatar Kritiker sagt:

        IDEC war für Spindrift kein Gegner. Das ist schon klar, wenn man sich die Unterschiede der Schiffe ansieht (z.B. Länge). IDEC war eher ein Hindernis für Spindirft, da IDEC so weit südlich abgetaucht ist um schneller zu sein, dass Spindirft schon befürchten musste Sie vielleicht retten zu müssen, falls IDEC mit einem Eisberg kollidiert. Deshalb gab es wohl auch Absprachen mit den 2 Router von IDEC und Spindirft.

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        • avatar Sven 14Footer sagt:

          Für die Aussage, dass IDEC kein Gegner für Spindrift war ist die IDEC aber nur sehr wenig später im Zielhafen gewesen und viele Meilen im Southern Ocean parallel gleich schnell gewesen. Hält IDEC nicht den Rekord für die schnellste Passage im indischen Ozean?
          Ein “kein Gegner” sollte eigentlich nicht so punkten können.

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          • avatar Kritiker sagt:

            Sie sind nur wenig später ins Ziel gekommen, da Spindrift (als privates Vergnügen gestartet) sich gegenüber keinen Sponsor rechtfertigen muss. Sprich die haben vorzeitig das Gas raus genommen, um Material zu schonen. Es war da schon klar, dass Sie den Rekordversuch abbrechen würden. Im Southern Ocean hatte Spindrift Ihr Backbord-Schwert beschädigt, als es mit etwas kollidiert war. Deshalb die geringere Geschwindigkeit. Wenn Spindrift ebenfalls so weit südlich gesegelt wäre (bedeutet hohes Risiko), wäre da wahrscheinlich auch kein Unterschied gewesen.
            Es gibt schon ein Grund, weshalb Banque Pop.(Spindrift) damals ein größeren Tri gebaut hatte (im Vergleich zur Groupama heute IDEC).
            Aber wie geschrieben, wenn die Tris erst einmal das fliegen lernen werden diese die alten Rekorde pulverisieren. Nur wie immer in unserem schönen Sport braucht es dazu Investoren.. Leider!

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  3. avatar bordreporter sagt:

    Ich schreibe (uebersetze) die deutsche Ausgabe, zu sehen auf Nautical Channel

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