Kieler Woche reagiert auf die heftige Kritik. Was sich 2026 ändern soll.

Fünf Punkte-Plan für die KiWo

Die Kritik vieler Segler und Teilnehmer, allen voran Philipp Buhl, an der Kieler Woche im vergangenen Jahr scheint auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Die Organisatoren haben nun einige Veränderungen, Verbesserungen und Neuerungen für die KiWo 2026 vorgestellt. 

Foto: Sascha Klahn/Kieler Woche

Die Kritik an der Kieler Woche im vergangenen Sommer war ungewöhnlich heftig. Olympiasegler Philipp Buhl sprach öffentlich von einem „Trauerspiel“ und einer Veranstaltung, die „nicht olympiareif“ gewesen sei. Es kam daraufhin zu einem offen über Medien ausgetragegen Streit, der hohe Wellen schlug. Auch viele andere Segler und Seglerinnen machten ihrem Unmut Luft. Vor allem Ärger um die Startschiffe, ausgefallene Rennen und schlechte Kommunikation sorgten bei vielen Aktiven für Frust. Das Thema landete  in der Politik auf Landesebene – und natürlich auch im Segelreporter-Podcast, wo sich kurz nach der Veranstaltung Organisationschef Dirk Ramhorst und Wettfahrtleiter Fabian Bach den kritischen Fragen stellten.

Was soll sich verbessern? 

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