Mit dem 95 Jahre alten Haikutter Dagmar Aaen bricht Arved Fuchs erneut in den hohen Norden auf. Die Expedition führt über die Orkney-Inseln, Färöer, Island und Grönland bis in die kanadische Arktis. Mehr als 5.000 Seemeilen liegen vor der Crew. Doch im Mittelpunkt steht für den Polarforscher und Segelabenteurer längst nicht mehr allein die Seefahrt. Wir waren bei der Abreise-PK vor Ort.

Arved Fuchs‘ Expedition unter dem Namen „Ocean Change“ geht inzwischen ins elfte Jahr. Seit der ersten Expedition in die Antarktis im Jahr 2015 sammelt Fuchs gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern Daten über Veränderungen in den Ozeanen und Polarregionen. Vor allem aber will er die Auswirkungen des Klimawandels sichtbar machen – nicht nur für Wissenschaftler, sondern für die Menschen vor Ort.
„Es ist diese Kombination, die Menschen, die uns interessieren, einfach in den jeweiligen Ländern, in den unterschiedlichen Kulturbereichen auf der einen Seite, auf der anderen Seite eben auch Daten für die Wissenschaft zu erfassen“, sagte Fuchs bei der Vorstellung und PK der Expedition am heutigen Donnerstag in Kiel.
Fuchs hat eine Mission

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