Schüsse russischer Fregatte: Segelyacht habe sich „in gefährlicher Weise genähert“ – Was geschah im Ärmelkanal?

Kamen die britischen Segler zu nah?

Ein britisches Rentnerehepaar segelt mit seiner Yacht südlich der Isle of Wight. Kurz darauf fallen Schüsse. Die russische Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ hat Warnfeuer abgegeben. Der Vorfall erscheint immer komplizierter, denn die Beteiligten schildern die Begegnung im Ärmelkanal grundlegend unterschiedlich. Was stimmt?

Liegt seit Monaten im Kanal: Die „Admiral Grigorowitsch“. Foto: Wikipedia (nachbearbeitet)

Gesichert ist: Jane (68) und Alan Kelvey (70) waren am Dienstagmorgen mit ihrer Yacht Bright Future rund 23 Seemeilen südlich der Isle of Wight unterwegs und damit knapp außerhalb der britischen Hoheitsgewässer. Die russische Fregatte Admiral Grigorowitsch befand sich ebenfalls auf ihrer Passage durch den Ärmelkanal. Russische Kriegsschiffe werden dort regelmäßig von Einheiten der Royal Navy begleitet. Auch an diesem Tag stand die Fregatte unter Beobachtung britischer Patrouillenboote.

Erst fünf Warnsignale, dann fünf Schüsse

Jane Kelvey (68) und Ehemann Alan (70). © Kelvey

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Ein Kommentar zu „Schüsse russischer Fregatte: Segelyacht habe sich „in gefährlicher Weise genähert“ – Was geschah im Ärmelkanal?“

  1. A Sailor

    sagt:

    In der schilderung des Ehepaares klang es aber so als wenn Der Russe 2x innerhalb einer Minute 5 Schallsignale gegeben hat außerdem behauptet er versucht zu haben per Funk kontakt aufzunehmen…ohne Antwort
    Zudem soll lt. Spiegel Quellen „Unsichtiges Wetter“
    geherrscht haben…

    Vermutlich waren unsere BAV Piloten etwas zu entspannt in einer der meistbefahrenen Wasserstraßen unterwegs?

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