Die bei der tödlichen Kollision mit dem Katamaran Krilo Eclipse gesunkene Segelyacht ist vor Split geborgen worden. Die ersten Aufnahmen zeigen massive Zerstörungen am Heck. Nun soll ein Sachverständiger klären, was die Schäden über den Unfallhergang aussagen. Gegen den Ersten Offizier des Katamarans läuft weiterhin ein Strafverfahren.

Dreieinhalb Monate nach der tödlichen Kollision in den Splitska Vrata ist die gesunkene Segelyacht wieder an die Oberfläche geholt worden. Die Beneteau Oceanis 56.1, auf der sich acht tschechische Staatsbürger befanden, lag in rund 60 Metern Tiefe. Vier Menschen kamen bei dem Unfall am 14. Juni ums Leben.
Für die Bergung war die auf Unterwasserarbeiten spezialisierte, in Split ansässige Firma Krka Sub Maris im Einsatz. Taucher brachten in rund 60 Metern Tiefe Tragegurte und Ketten unter dem Rumpf an. Anschließend wurde die Yacht mit einem schweren Kran auf einem Arbeitsponton langsam an die Oberfläche gehoben.

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