Im Daysailor Trend: „Tango“ von der Yacht- & Bootswerft Stapelfeldt

Mal eben und ohne Gedöns

Moderne, nachtschwarze Foliensegel und formverleimtes Mahagoni: der Daysailer Tango auf der Schlei © Yachts- und Bootswerft Stapelfeldt

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Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

7 Kommentare zu „Im Daysailor Trend: „Tango“ von der Yacht- & Bootswerft Stapelfeldt“

  1. avatar SR-Fan sagt:

    Schöner Artikel – wie immer 😉

    2 Fragen:
    Warum wird die ziemlich große Breite auf Masthöhe nicht für eine breitere Selbstwendeeinrichtung genutzt?

    Wie funktioniert denn die Justierung der Fallen-/Streckereinrichtungen. Das wird auch auf den Fotos der Yacht – wo dieser Bereich näher fotografiert wurde – nicht weiter erläutert.
    http://www.yacht.de/multimedia/galerie/tango-wolf-im-carbonpelz/a83505/fotostrecke/4886863/4885991.html#imageSeries

    VG

  2. avatar SR-Fan sagt:

    @Braschos

    Die Zierstreifen sind ja von Werft zu Werft, bzw. von Entwurf zu Entwurf unterschiedlich. Allerdings gibts doch auch historische bzw. berühmte Entwürfe (z.B. A&R) – sozusagen als Markenzeichen.
    Vielleicht gäbe so was ja auch mal einen netten Artikel her?

    VG

  3. avatar Erdmann sagt:

    SR-Fan, zur zweiten Frage Deines ersten Kommentars: Ganz einfach, Du ziehst an der entsprechenden Strippe, hilfst erforderlichenfalls mit Verlegen der Leine zur nächsterreichbaren Winsch nach. Eigentlich wie bei allen modernen Booten. Geöffnet wird mit dem kleinen Stropp über der Klemme. Je nach Funktion und Zug auf der Leine wird dann kontrolliert mit der Hand gefiert.

    Ziergöhlen als Signatur namhafter Konstrukteure und Werften von Fife über Burmester bis Sangermani wären mal ein schönes Thema, oh ja. Dank für Deinen Hinweis!

    • avatar SR-Fan sagt:

      Naja, wie man an den Strippen anzieht war mir schon klar 😉 Nur, das halten und lösen war mein Problem. Hatte mir das mit Klemmen/Stoppern nicht vorstellen können. So wie Du das jetzt beschreibst hört sich das nach einer “Constrictor”-Lösung an?! Ich dachte, die gibts erst seit 2(?) Jahren, scheint sich dann ja flott durchgesetzt zu haben. Gerade im Bezug auf Fallen reichen Klemmen ja meist nicht aus und die Stopper eignen sich nicht für den Unterdeck-Einbau (und sind recht voluminös).

      Auf den Ziergöhlen-Artikel freue ich mich schon. 😉

      VG

  4. avatar Ketzer sagt:

    Nur ein Rumpf, keine Foils, keine 40 kn.

    Next.

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