Maxi-Yacht: 58 Meter Edel-Renner mit neuen Linien von Designer Ed Dubois

Sockenweghauer

Gerade wird der Bau einer 58 m Slup mit Wavepiercer Bug und welligem Deckssprung nach Plänen von Ed Dubois vorbereitet. Er soll für die neue Formensprache großer Segelyachten stehen.

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Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

9 Kommentare zu „Maxi-Yacht: 58 Meter Edel-Renner mit neuen Linien von Designer Ed Dubois“

  1. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Die ‘Damahwil’ hat doch nicht etwa, genau wie die ‘Valquest’, die Großschot auf halber Länge des Baumes angeschlagen?!

    Schluck, damit kann man doch nicht mal “echt” segeln!

    Oder war sie als Negativbeispiel gemeint? 😉

  2. avatar Schnappi sagt:

    Oh man, das Ding ist einfach nur hässlich. Aber das ist ja Geschmacksache … Diese Doppelruderanlage ist auch ohne Sinn …

    ^^

    • avatar stefan sagt:

      …warum sollte die Doppelruderanlage ohne Sinn sein?

      Bei einem Hubkiel ist es durchaus üblich ein Doppelruder zu verbauen, bei dem die Ruder etwa so lang sind wie der Kiel in seinem minimalen Tiefgang. Ein Einzelruder, das ja länger sein müsste als die Doppelruder, würde ja tiefer gegen als der Kiel. DAS würde dann allerdings keinen Sinn machen 😉

      • avatar Wilfried sagt:

        Aber nur wenn man trockenfallen will. Auch mit 5,3 m tiefem Ruder sollte die Wirkung reichen. Bei dem Länge-/Breiten-Verhältnis ist ein Doppelruder wahrscheinlich sinnfrei und bremst auch mehr als das zusätzliche Wirkung entsteht.

        Aber es geht ja um das Besondere was die anderen nicht haben, also Mission erfüllt

        • avatar Heini sagt:

          Meinst Du nicht, der Ed Dubois weiss ungefähr, was er da tut?

          Oder war der Wilfried mal der Ausbilder vom Ed und der Ed war kein guter Schüler?

  3. avatar Erdmann sagt:

    Zwei Ruderblätter sind üblich bei breiten Hecks, wo bei Krängung die Ruderwirkung eines Blatts nachläßt. Oder bei Hubkielern zur Tiefgangsreduzierung. So war es bei diesem Boot hier zunächst gedacht. Der zusätzliche Wasserwiderstand sollte in Kauf genommen werden.

    Wie ich gerade von Dubois höre, bekommt das Boot abweichend von den gezeigten Renderings und Modellen ein Ruderblatt. Das ist Ergebnis der in den vergangenen Wochen durchgeführten Meßreihen, Simulationen und Optimierungen.

    • avatar Hein Blöd sagt:

      …ich gehe davon aus, dass Schnappi und Wilfried die Messreihen, Simulationen und VPP’s auf ihrer selbst entwickelten Software durchgeführt haben und die Ergebnisse dann Ed zur Verfügung gestellt haben?

  4. avatar Chris vom Südsee sagt:

    Also ich finde jetzt wirklich nicht, dass das Teil eine solchen Riesen-Neuheit ist:
    – Unter nem Wavepiercer-Bug stell ich mir eher den Steven der aktuellen Volvos vor.
    – Der T-Kiel sieht recht breit aus (klar, Lateralfläche, aber dann bitte auch die Länge der Bombe anpassen)
    – Die starre Welle ist ja alles andere als innovativ (wenn ich euch schon über Wasserwiderstand auslasst)
    Und zudem sieht das gesamte Design sehr nach Wally Esense 143ft. aus.
    Schönes Schiffchen, keine Frage! Aber n Sockenweghauer? Eher nicht.

    Aber so hat jeder seine Meinung. Über Geschmack lässt sich schließlich streiten.
    Bei Technik ist das schon etwas schwerer

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