Bei Regatta gekenterte Oyster 825 soll geborgen werden. Behörden prüfen Riffschäden.

58 Grundberührungen und gesunkene Boote pro Jahr am Reef

Die gekenterte Oyster 825 Viva La Vida soll geborgen und abgeschleppt werden. Zuvor müssen Mast und Rigg entfernt werden. Gleichzeitig prüfen die Behörden mögliche Schäden am Great Barrier Reef. Es droht eine sündhaft teure Strafe für den Eigner.

Die gekenterte Oyster „Viva la Vida“ Foto: Facebook, Mike Robertson (nachgeschärft)

Die Viva La Vida war am 21. August während der Hamilton Island Race Week in den Whitsundays auf ein felsiges Riff gelaufen. Die Oyster 825 war bei Niedrigwasser unter Spinnaker unterwegs, als sie Grundkontakt hatte und den unteren Teil ihres Kiels samt Ballast verlor. Anschließend drang Wasser in die Yacht ein. Trotz Pumpversuchen konnte die Crew den Wassereinbruch nicht stoppen. Alle zehn Menschen an Bord wurden von anderen Booten aufgenommen, wenig später kenterte die Yacht und blieb kieloben im Wasser.


Mitgliedschaft erforderlich

Sie müssen ein Mitglied sein, um auf diesen Inhalt zuzugreifen.

Mitgliederstufen anzeigen

Already a member? Hier einloggen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert