Bootsdesign-Fundstück: 60 Fuß Daysailer „Ciao Gianni“ als maskuline Stilikone

Keine Nespresso Maschine, kein Scheißhaus ...

Der 60 Fußer `Ciao Gianni´ wurde für den Franzosen Jaques Setton gebaut. © Multiplast

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Erdmann Braschos

Sein Spezialgebiet umfasst Mega-Yachten, Klassiker, Daysailor und Schärenkreuzer. Mehr über Erdmann findest Du hier.

27 Kommentare zu „Bootsdesign-Fundstück: 60 Fuß Daysailer „Ciao Gianni“ als maskuline Stilikone“

  1. avatar T.K. sagt:

    Absolut cooler Dampfer.

    Aber warum stehen da so total bescheuerte Parkbänke drauf. Die passen nun so gar nicht in das Designconcept.
    Wie gesagt alles durch und durch cool, aber die Sitzdinger gehören sofort entsorgt!

  2. avatar Felix sagt:

    Super Teil. Die Sorte Muddis, die unter Seglern begehrt sind, wird man damit leicht für eine Hafenrundfahrt begeistern können.

  3. Die Frag ist ja ob “Muddi” wirklich immer wissen sollte, was Vaddi so in seiner Freizeit macht. Diese Angehensweise ist evtl. auch nicht ganz falsch: http://burblechaz.com/images/secret_mens_business_3.jpg

  4. avatar Seven sagt:

    Das ist doch keine frage … mit Muddi auf ner Hanse oder ohne Toilette auf der “CiaoGianni” ? Ist doch klar das ich den “Daysailer” nehmen würde…………..und ich bin mir sicher, ne Muddi findet sich dann auch recht schnell !
    …aber ist das richtig das ich da kein Achterstag sehe? hat bestimmt ein fettes Squarehead !!Sehr geil!!
    Das eintige was mich stören würde ,ist das ich mit der Kiste nicht durch den Fehmarnsund komme! ….aber irgendwas is ja immer !

  5. avatar Klaus sagt:

    Endlich mal eine erfrischend freche Schreibe von Erdmann Braschos. Nicht so respektvoll verneigend wie seine Bootsporträts in der Yacht. Weiter so!

  6. avatar sailor sagt:

    mal abgesehen von den hässlichen Parkbänken und der unpraktischen Position der Steuergelder, für 1,5 Mios kann Vaddi sich schon deutlich bessere Schiffe kaufen.

  7. avatar sailor sagt:

    das war ja fast nen freudscher Versprecher…. Steuerräder sollte es heißen…

  8. avatar Wilfried sagt:

    Absloute Fehlkonstruktion, die Bank für die Muddies muss vor den Steuermann

  9. avatar Ingo sagt:

    Ziemlich genialer Schlitten!

    Die Genua ist auf dem ersten Bild wirklich extrem dicht. Wie hoch wird man damit an den Wind gehen können? 30 Grad?

    • avatar Marc sagt:

      ist eher eine Selbstwendefock wenn man sich den Rutscher anguckt. Und wie wir irgendwann einmal gelernt haben, eine Genua geht bis hinter die Wanten, eine Fock nicht 😉

      • avatar Seven sagt:

        Fast! Die Genua’s hat immer ein maximal langes Vorliek im Gegensatz zu den Focken. Die Genua 3+4 sind bei 95% aller Schiffe vor den Wanten! Aber Du hast recht, das ist eine sogenannte Selbstwende-fock ……obwohl sie richtig Selbstwende-genua heißen müsste ! 😉

  10. avatar Alex sagt:

    Die Bänke schauen wirklich aus wie von IKEA.
    So richtig schick wären da Klappstühle und ein Klapptisch aber nicht aus Teak sondern aus feinster Kohle.

  11. avatar Kluchschieter sagt:

    Wenn man sich die Bänke und die Steuerräder wegdenkt und sich ne Carbonpinne vorstellt ists ‘ne Esse 850 in aufgepumpt.

  12. avatar Kluchschieter sagt:

    Ach ja, mal ne böde Frage, dafür aber ernsthaft:

    Hat einer ne Ahnung warum ein in Frankreich für einen Franzosen gebautes Boot eine britische Flagge führt? Neuer Eigener?

    • avatar Wirklichkluger sagt:

      Heimathafen ist Guernsey, vielleicht hat der Eigner da ja einen Wohnwagen stehen.
      Böse Zungen behaupten auch dass das auch ein guter Platz ist sein Offshore Business zu betreiben. Und damit ist nicht Bau oder Betrieb von Windmühlen oder Blauwasseryachten gemeint.

    • avatar T.K. sagt:

      Na ist doch logisch.

      Guernsey gehört bekanntlich zu den Kanalinseln.
      Die Kanalinseln – obwohl British – gehörenn NICHT zur EU!
      Ergo zahlt der Kerl keine Steuern für den Dampfer.

      Das spart schon ein erkleckliches Sümmchen, es heisst ja auch 1,4 Mio zzgl. MwSt welche da sicher nicht angefallen ist 😉 Spart mal eben rund ne 1/4 Mio €…….

      Und als Franzose liegt die Insel quasi vor Haustüre !

  13. avatar Andreas Ju sagt:

    Geile Karre, keine Frage. Aber, Leudde, wofür hta man einen Daysailer? Allein Schippern, keinen Stress, ankern, baden, gerne alles auch etwas cool und zum Hingucken. Und da faengt das Problem mit der Kiste doch schon an. alleine mit 60 Fuss im Hafen? Ankern und baden mit 3,80 Tiefgang? Also, in echt jetzt: Nee!

  14. avatar Klaus sagt:

    Dachte gerade “oh cool, endlich wird mal wieder richtig diskutiert unter einem Beitrag”. Denn mal ehrlich, die Kommentarspalten sind doch häufig sehr unterhaltsam.
    Aber der Beitrag war alt, die Kommentare von 2012… Schade, so rege Diskussionen gibt es nicht mehr seitdem Segelreporter nicht mehr kostenlos ist 🙁

  15. avatar dubblebubble sagt:

    und ich hab mich gefreut – zu früh -, dass E. Braschos wieder schreibt … *heul*

  16. avatar Andreas Borrink sagt:

    ja, cooles Boot für “ohne Muddi”……

    Ich würde es “Fujimo” nennen. In den 80ern gab es eine Reihe von US-IOR-Yachten (R.I.P. Jerry Schostak), die so hiessen. Alle dachten, das sei was japanisches…….Quatsch. Das stand für “F… you Jane I’m moving out”!

    http://www.sailingscuttlebutt.com/2014/05/11/eight-bells-jerome-jerry-schostak/

    Soviel zum Thema boatnames with meanings.

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