Entwicklung: Dreimann-Kielboot hebt sich mit Tragflächen aus dem Wasser

Kielboot auf Droge

Foiling sieht für traditionelle Segler immer noch sehr gewöhnungsbedürftig aus. Aber es rückt immer näher an den Normalverbraucher heran. Das neue 7,08 Meter Kielboot Quant23 aus der gleichnamigen schweizer High Tech Werft soll sich für jedermann problemlos aus dem Wasser heben lassen.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

8 Kommentare zu „Entwicklung: Dreimann-Kielboot hebt sich mit Tragflächen aus dem Wasser“

  1. avatar Alex sagt:

    So sieht ein innovatives Boot aus! ;-P

    Demnächst wir auch ein Mini 6.50 ähnlich daher kommen.

  2. avatar dubblebubble sagt:

    Sehr geil. Man fragt sich sogleich was der Renner wohl kosten wird?

  3. avatar Luke sagt:

    SR hat die Forums-Einträge auf SA für dich gelesen und zusammengefasst… dass muss dir schon was wert sein! 😉

  4. avatar Peter sagt:

    Ich freue mich schon meinen Enkeln irgendwann davon zu erzählen, dass wir früher mit 5kn Geschwindigkeit um die Wette gesegelt sind…

  5. avatar Alex sagt:

    kleine korrektur: nicht die Volvo Ocean Race Flotte sondern die IMOCAs machen jetzt auch in foils.

    • avatar Alex sagt:

      Die haben nur ein Problem. Sie haben vor den Tragflächen den Einheitsmast beschlossen.
      Wie der mit den Zusätzlichen Lasten klar kommt, wird man sehen.

  6. avatar Michael Aeppli sagt:

    Nur damit es klar ist und keine Missverständnisee aufkommen:
    erstens ist das Boot 7 und nicht 6m
    und gefoilt wird auf dem Leefoil, der Luvfoil wird leicht angehoben, meistens sollte das reichen, er sollte nicht im Wasser sein. Das Boot wird deshalb mit ca. 10Grad Krängung gesegelt. Wir haben auch rasch geshen, dass es das sehr mag.
    Einzige Ausnahme: voll Downwind bei richtig Hack, kann man ev. auf beiden Flügeln völlig aufrecht runterfahren.

    Michi Aeppli/Quantboats

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