Gesellschaft: Rigo de Nijs Cheftrainer beim Kieler Yacht-Club

"Zu neuen Erfolgen führen!"

In den vergangenen 25 Jahren coachte der Niederländer unter anderem niederländische, deutsche und dänische Nationalteams. Drei olympische Bronzemedaillen  gehen auf sein Konto.

Nun soll er die Leistungssegler des KYC zu neuen Erfolgen führen, nachdem sein erfolgreicher Vorgänger Patrick Böhmer den Kieler Yacht-Club zum Jahresende verlässt. De Nijs sieht seine Aufgabe aber auch darin, Kinder und Jugendliche für den Segelsport zu begeistern.

Rigo de Nijs, neuer Cheftrainer des Kieler Yacht-Club © KYC

Rigo de Nijs, neuer Cheftrainer des Kieler Yacht-Club © KYC

Mit dem 50jährigen Niederländer verpflichtet der Kieler Yacht-Club einen der erfahrensten und erfolgreichsten Segeltrainer der Welt: Rigo de Nijs coachte in den letzten 25 Jahren Nationalteams aus den Niederlanden, Deutschland, Kanada, USA und Dänemark. Seine Schützlinge waren in diversen Klassen bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen erfolgreich. Allein drei Bronzemedaillen bei olympischen Spielen – unter anderem das der Gebrüder Peckolt im 49er 2008 in Peking – gehen auf sein Konto als Trainer. De Nijs kennt sich nicht nur mit den wendigen Gleitjollen aus, sondern bringt auch eine Menge Erfahrung im Yachtsegeln mit:  Er coachte mehrere Teams bei Blauwasser-Regatten und arbeitete als Afterguard für verschiedene Volvo Ocean Race-Kampagnen, wie der des ABN-AMRO Teams.

„Wir freuen uns, dass wir einen so erfahrenen Mann für unsere Leistungssegler gewinnen konnten“, stellt Alexander Eck, stellvertretender Vorsitzender des KYC fest. De Nijs folgt auf Patrick Böhmer, der den KYC zum Jahresende verlassen wird. „Patrick Böhmer hat in den letzten Jahren eine hervorragende Jugendarbeit geleistet und einen starken Kader geformt. Mit Rigo de Nijs hat der KYC nun alle Voraussetzungen, um die Ausbildung der Jüngsten und Förderung der Regattasegler noch einmal auf ein neues Niveau zu heben.“

Der übrige Trainerstab bleibt vollständig bestehen. Als Cheftrainer will de Nijs aber auch hier im Rahmen eines Trainer-Trainings-Konzeptes die Kompetenzen ausbauen. „Bei 180 Aktiven in der Jüngsten- und Regatta-Gruppe dürfen wir uns dabei nicht allein auf die Top-Segler fokussieren“, stellt de Nijs klar. „Natürlich wollen wir erfolgreich sein, wir wollen aber auch den weniger ambitionierten Seglern die beste persönliche Entwicklung in ihrem Sport ermöglichen. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, den Jüngsten Spaß am Segeln zu vermitteln und sie für den Wassersport zu begeistern.“

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