Gorch Fock segelt nach New York: „Five Sisters“ Tallship-Race – Drohnenbilder vom Auslaufen

Auf zum Mädelsabend

Die Gorch Fock ist wieder unterwegs. Am Dienstag, pünktlich um 12 Uhr hat das Segelschulschiff in Kiel abgelegt und geht auf eine fünf-monatige Reise. Diesmal führt die Tour über den Atlantik und hat ein besonderes Ziel: New York. SR hat sie beim Auslaufen begleitet. 

Die Gorch Fock passiert den Leuchtturm Friedrichsort. © Stephan Boden

Die Ankunft der Gorch Fock in New York ist rund um den 4. Juli geplant. Die USA feiern in diesem Jahr 250 Jahre Unabhängigkeit, und was 1976 schon einmal funktioniert hat, soll 2026 in größerem Maßstab wiederholt werden: eine Parade der Großsegler vor der Skyline von Manhattan. Unter dem Arbeitstitel „Sail 250“ wird ein internationales Flottentreffen organisiert, bei dem Schulschiffe aus aller Welt erwartet werden. Für die Marine ist das eine besondere Reise. Es ist Ausbildung, Außendarstellung und ein Stück Traditionspflege – alles gleichzeitig, wie so oft bei der Gorch Fock. Aber es wartet noch eine Titelverteidigung.

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2 Kommentare zu „Gorch Fock segelt nach New York: „Five Sisters“ Tallship-Race – Drohnenbilder vom Auslaufen“

  1. Fluglehrer

    sagt:

    Na, ob das mit der Drone da erlaubt ist…

    1. Wenn man eine DIPUL Karte hat: Ja, da darf man in einem kleinen Korridor fliegen. Wer Drohne fliegt und das ernst nimmt, hat eine entsprechende Karte zur Hand, in diesem Falle die Droniq-App.
      LBA Lizenz muss auch vorhanden sein, Betreiber muss beim LBA registriert sein, eine ID an der Drohne aufgebracht und eine Drohnen-Haftpflicht vorhanden sein.

      Ich mit meinen über 10 Jahren Drohnen Historie finde das übrigens gut, denn eine zeitlang war das nicht mehr auszuhalten, weil jeder meinte, so ein Teil fliegen zu lasen, über Menschengruppe, möglichst schnell in den Häfen etc. Das hat sich nun deutlich reduziert, weil Viele wegen der Auflagen nicht mehr fliegen. Gut so.

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