Kollision: Windsurfer von Segelyacht überfahren

Nur geträumt?

“Dreamer” heißt die Segelyacht, die dem Windsurfer die Vorfahrt nimmt, und ihn über den Haufen fährt. Der Vorfall wird von der Gabelbaum-Kamera aufgezeichnet und wirft einige Fragen auf.

“Haben wir in unserem Forum gefunden”, schreiben die Betreiber der US-Website SA. “Welchen Teil von Backbord vor Steuerbord haben sie nicht verstanden?”Mehr ist zu dem Vorfall nicht lesen.

Der Surfer steht  noch kurz vor dem Crash erstaunlich entspannt auf seinem Brett. Klar, dass er mit Wind von Steuerbord Vorfahrt hat. Aber es scheint relativ früh deutlich zu werden, dass ihn der Skipper des Kollisionsgegners offenbar hinter der großen Genua nicht wahrnimmt.

Hat auch er geträumt und die Yacht durch sein transparentes Segel nicht kommen sehen? Sonst wäre er möglicherweise rechtzeitig abgesprungen. Vertraute er bis zum Schluss darauf, dass der Segler noch ausweicht?

Auf dem Schiff scheint man jedenfalls anderweitig beschäftigt zu sein und sich keine Sorgen darüber zu machen, ob irgendein Hindernis vor dem Bug auftauchen könnte. Jedenfalls zeigt sich auch nach dem Crash niemand an Deck. Es scheint so, als habe man die Kollision gar nicht bemerkt.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

41 Kommentare zu „Kollision: Windsurfer von Segelyacht überfahren“

  1. avatar Jörg Tragert sagt:

    Es ist leider nicht klar, dass der Surfer Vorfahrt hat. Im Gültigkeitsbereich der Seeschifffahrtsstraßenordnung hat der Segler Vorfahrt, da der Windsurfer dort nicht als Segelfahrzeug gilt. Bei den KVR allerdings schon, was dazu führt, dass z.B. innerhalb der Lübecker Bucht je nach Position 2 verschiedene Vorfahrtssituationen bei gleicher Konstellation der Begegnung entstehen.

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  2. avatar Fastnetwinner sagt:

    Nach Regel 14 ist er auch mit dran

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  3. avatar excom0 sagt:

    Auf der Dreamer scheint gar keiner in der Plicht zu sein?

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  4. avatar Norbaert sagt:

    ich bin klein und wendig und ich habe Vorfahrt und das setze ich jetzt durch… Schön gefilmt und datenschutzkonform ins Internet damit.

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    • avatar Irene sagt:

      Windsurfer haben nie Vortritt vor Segler. Und du sagst ja selbst, dass du klein und wendig bist, also, wieso bist du wendiges Brett nicht ausgewichen? Das ist Unwissen und ein Sturkopf. Wenn du ein Segler wärst, mit den Segeln auf Backbord, dann hättest du sicher Vortritt gegenüber dem Segler mit Segel auf Steuerbord. In deiner Filmsequenz bist du übrigens zu tief um den Segler an der Pinne filmen zu können! Hast mit deinen Behauptungen also gar nicht recht! Schäm dich ob deinem Verhalten und lies mal die Seefahrtregeln!

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      • avatar Martin sagt:

        wtf das war Sarkasmus von ihm xD chill

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      • avatar greece-austris sagt:

        bitte mich zu korrigieren wenn ich falsch liege. meines wissenstandes naxh gelten surfbretter als schwimmkörper und haben gegenüber niemandem vorrang

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  5. avatar Michael Kehl sagt:

    Der Segler hat gegenüber dem Surfer vorfahrt
    1. Luff (con da kommt der Wind) weicht Lee(dahin bläst der Wind)
    2. Windsurfer sind Wasserfahrzeugen ausweichplichtichtig

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    • avatar HGS sagt:

      Baum und Genua bei der Yacht stehen, wie im Video gut zu sehen ist, eindeutig steuerbord. Da der Surfer nicht einen tiefen Raumkurs sondern. halbwind unterwegs ist, passt der Eintreffwinkel nicht oder die Yacht ist unter Motor unterwegs.

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      • avatar Till sagt:

        Das ist so nicht korrekt, ein Surfer hat je nach Schiffsversorgung sehr wohl Vorfahrt

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  6. avatar Michael Kehl sagt:

    Der Segler hat gegenüber dem Surfer vorfahrt
    1. Luff (vo1n da kommt der Wind) weicht Lee(dahin bläst der Wind)
    2. Windsurfer sind Wasserfahrzeugen ausweichplichtichtig

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  7. avatar Vivian Zolliker sagt:

    Ich denke es ist Lee vor luf und backbordbug vor steuerbordbug.
    Da beide steuerbordbug fahren ( bitte korrigiert mich sollte ich falsch liegen), gilt lee vor Luff, also muss der windsurfen abdrehen.
    Der Segler hat dazu auch noch eine längere Zeit, bis das Schiff sich dreht. Bei wenig Wind und damit wenig Fahrt, dreht sich das Schiff umso langsamer.

    Generell lieber ausweichen, anstelle es darauf ankommen zu lassen.

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    • avatar Uwe Peters sagt:

      Es fahren beide nicht auf Steuerbord Bug. Der Segler kann ohne Schwierigkeiten abfallen und hinter dem Surfer
      seine Fahrt fortsetzen. Der stärkere gibt nach!

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      • avatar Krüger sagt:

        Grundsätzlich habe ich in vielen Jahrzehnten feststellen müssen, das Surfer sich wie Radfahrer Benehmen, keine Kennzeichen, deshalb oft raudihaftes, rücksichtsloses benehmen, obwohl bei der einen wie auch anderen Gruppe, die meisten einen (entsprechende) Ausbildung/Führerschein haben.
        Sage ich als ehemaliger Hauptkommissar

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    • avatar Christian Meyer sagt:

      Schreib doch mal Luv richtig bevor du dir Gedanken machst 😂.
      Als Surfer muss ich sagen, dass ich immer ausweiche. Was nützt mir das ich recht habe wenn der über mich drüber fährt. Ausserdem bin ich um ein vielfaches weniger und sollte auch schauen wo ich hinfahre

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    • avatar Bruno Bergmann sagt:

      Was ist Luff???
      Es muß heißen: Luv!

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  8. avatar PL_w.r.gantner sagt:

    Lt. welchem Regelwerk hat ein Surfer Vorfahrt vor einem Segelschiff? Wo steht das geschrieben?
    Ein Segelboot ist ein Verdränger, und mit langsamerer Geschwondigkeit unterwegs als ein Surfer, der nicht das Wasser verdrängt sondern über die Wasseroberfläche gleitet.
    Der Surfer ist wendiger und muss der Yacht ausweichen.
    Selbst wenn er ein gleichberechtigtes Wassersportfahrzeug wäre erhebt sich die Frage: weshalb fährt der nicht “das Manöver des letzten Augenblicks” sondern hält voll auf die Yacht zu? Vermute wg. der reißerischen Schlagzeile. Dann wäre die ganze Szene gestellt und eine Fake. Fair winds, und allzeit eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

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  9. avatar Armin Summa sagt:

    Unabhängig von der Größe des segelfahrzeug sind ganz klar die Regeln der seestrassenschiffahrt anzuwenden. Wäre ja so Mercedes vor Fiat 500. Bei der yacht handelt es sich um eine grobe Verletzung. Unbemanntes Ruder.

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  10. avatar Jan sagt:

    Also wenn man den Film weiter ansieht kann man an der Stelle, wo der Surfer im Wasser ist, die Segelstellung des Geisterschiffs sehen. Meines Erachtens nach hat das Boot den Wind von Backbord und müsste im Bereich der KVR dem Surfer ausweichen, der Wind von Steuerbord hat.

    Ich habe aber noch keinen Surfer gesehen, der die Theorie auch in der Praxis so konsequent durchzieht (freilich mit Ausnahme des Manöver des letzten Augenblicks). Jetzt wo der Surfer Übung mit der Situation hat, kann er für das nächste Video mal probieren, ob ein Frachtschiff die KVR ihm gegenüber besser berücksichtigt als der Segler…

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  11. avatar Marc Kappes sagt:

    Unfassbar wie hier über das Regelwerk diskutiert wird. Eindeutig haben beide eine Sorgfaltspflicht für den Segler wäre es ganz easy abzufallen und hinterdem Surfer zu kreuzen, was wiederum beim Surfer in der Situation gar nicht mehr geht. Der hätte der nahenden Kolission durch eine Wende ausweichen könnnen.

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  12. avatar Dieter Eich sagt:

    1. Hat keiner Vorfahrt, denn wir haben Ausweichregeln und keine Vorfahrtsregeln
    2. Surfer, Jetskifahrer, Wasserskifahrer unterliegen klar den Ausweichregeln anderen Wasserfahrzeugen gegenüber.
    3. Jeder Teilnehmer im Verkehr hat die Pflicht des Manövers des letzten Augenblicks, also auch der Surfer.

    Somit hat der Surfer gegen zwei Grundregeln verstoßen, abgesehen vom gesunden Menschenverstand, der einen Schwächeren immer davon abhalten sollte sein “vermeintliches Recht” durchzusetzen.

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  13. avatar Mike Ebert sagt:

    Motorboote müssen Seglern ausweichen da sie wendiger sind, das trifft für den Surfer meines Erachtens auch zu . Wie hätte der Träge Segler dem schnellen Surfer denn bitteschön ausweichen sollen…?

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  14. avatar Güderi sagt:

    Es hat doch einer Vorfahrt. Seh Dir die Regeln nochmals an.

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  15. avatar Dietmar Scholz sagt:

    Wenn ich so einen Quatsch lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich windsurfe mein ganzes Leben und besitze alle segel u. Motorbootscheine. Ich habe noch nie gesehen das ein Surfe voll auf eine Yacht zuhält. Selbst wenn der Skipper kurz unter Deck war hat er nichts falsch gemacht. Surfer sind von der Geschwindigkeit viel schneller als eine Yacht und können urplötzlich aus dem Nichts auftauchen. Hinzu kommt das ich ein Surfbrett selbst bei hoher Geschwindigkeit innerhald kurzer Distanz ( ca.2m- 3m ) sofort abbremsen und zum stehen bringen kann. Mach das mal mit einer Yacht die 3 t und mehr wiegt. Ich kann auch nicht mit dem Fahrad eine Strasse queren wenn ein LKW sich nähert. Der sollte die Augen aufhalten und wenn er sein Brett nicht beherscht sollte er lieber mit einer Luftmatraze schwimmen gehen.

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  16. avatar THOMY sagt:

    Da treffen halt zwei Träumer aufeinander. ….und es kommt wie s kommen muss.

    Ich hoffe der Surfer hat sich nicht verletzt.

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  17. avatar Christian Meyer sagt:

    Du nennst dich Surfer? Lächerlich. Unter 5 Beaufort ist das nix. Wenn’st mehr Ahnung hättest kann sowas gar nicht passieren. Was würdest du denn am Gardasee machen? Da fahren Fähren und Tragflügelboote voll durch und es passiert auch selten was. Bei gutem Wind ist der See voll von Windsurfer. Da kannst dann auch sagen du hättest Vorfahrt, wenn’st hin bist.
    Also nochmal, du bist kein echter Surfer. Vielleicht wird’s noch was und bekommst eine Ahnung davon

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  18. avatar Christian Meyer sagt:

    Schneller Surfer? Der ist ja eh dahingetrottet wie ein Lulu. Ich als Windsurfer finde unter 5 Beaufort und gscheitem gleiten hat das nix mit surfen zu tun. Eher mit spazieren gehen im Wald

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    • avatar Jörg sagt:

      Wenn Du mal richtig hinschaust, der Surfer (eher Stehsegler) hat einen Rucksack auf. Der wird auf einer Wandertour gewesen sein. Oder der Wind hat überraschend nachgelassen. Soll ja auch schon vorgekommen sein. Gute Surfer können auch bei deutlich weniger als 5bft gleiten. Aber warum der nun entspannt in den Segler reinfährt, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben, für mich ist das eine gestellte Situation.

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  19. avatar Rudolf Korbuly sagt:

    Regel 1, gilt überall, besonders im Strassenverkehr:
    Wenn der andere größer ist, Gib nach.

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  20. avatar Gerd sagt:

    Ich habe ja viel in den Kommentaren gelesen aber nichts über die Kurshaltepflicht. Was bringt es wenn beide ausweichen möchten und zwar zur selben Seite. Dann kommt es zwangsläufig zur Kollision. Wenn für beide die gleichen Regeln gelten dann hat die Yacht Ausweichpflicht und der Surfer Kurshaltepflicht.

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  21. avatar Fleischfresser sagt:

    Das Segelpoot hat klar forfahrt weil es von links kommt und nach KVR gilt immer rechts vor links (als packboard vor streuerbort)

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    • avatar Gerd sagt:

      Wenn du die KVR bemüht dann bitte richtig. Hier ein Auszug:

      “Wenn beide Segelfahrzeuge den Wind von verschiedenen Seiten haben, muss das Fahrzeug mit Wind von Backbord (in Fahrtrichtung links) ausweichen. Steht der Großbaum an Backbord, hat das Fahrzeug im Sinne der KVR den Wind von Steuerbord, steht der Baum auf Steuerbord, hat es den Wind von Backbord und muss ausweichen.”

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  22. avatar Herbert Pohle sagt:

    Auch wenn man das Surfbrett als vollwertiges Segelboot ansehen würde. Beide haben den Wind von der gleichen Seite. Demnach gilt Lee vor Luv.

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  23. avatar greece-austria sagt:

    bitte mich zu korrigieren wenn ich falsch liege, laut meines wissenstandes gelten surfbretter rechtlich als schwimmkörper und haben niemals vorrang

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  24. avatar Dirk sagt:

    Der Surfer muss als Wassersportgerät ausweichen ganz klar, aber ein Segelboot darf auch nicht längere Zeit führerlos durch die Gegend schippern.Früher waren Surfer rechtlich gleich einen Segelboot gestellt, das wurde aber geändert.Somit gilt eine generelle Ausweispflicht für Surfer sogar gegenüber Motorbooten, die schneller und wendiger sind.Ich surfe selber seit über 30 Jahren und habe diverse Segelboot und Motorbootscheine. Am Pelzer Haken hat vor ein paar Jahren eine ubemannte Motoryacht einen Surfer bei voller Fahrt überfahren und fast getötet.Die Yacht hatte Vorfahrt hätte aber trotzdem den Unfall verhindern müssen da das Manöver des letzten Augenblicks gilt.
    Sie konte aber nicht ausweichen weil niemand am Steuer war.Ähnlich verhält es sich hier auch.Das Surfer schneller und wendiger sind ist Blödsinn, denn dafür braucht es auch den entsprechenden Wind den ich hier nicht sehe.Das der Surfer besser bremsen kann stimmt aber er wird trotzdem über den Haufen gefahren wemn man ihn nicht ausweicht.

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  25. avatar Pit Von Wild Thyme sagt:

    Primär hat der Führer der Segelyacht fahrlässig und schuldhaft gehandelt. Natürlich hätte der Surfer das Manöver des letzten Augenblick machen können. So wie es aussieht , war er jedoch nicht darauf vorbereitet. Es gibt aus meiner Sicht überhaupt kein Grund irgendjemand in irgendeiner Art und Weise , Vorwürfe zu machen . Es ist einfach eine schlechte Situation für beide Segler gewesen . Alle anderen Kommentare von euch sind für mich unverständlich und/ oder ohne Seemannschaft.

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  26. avatar aurum sagt:

    auch wenn es an der Ausweich/Kurshaltepflichtregelung nichts ändert: das war kein lahmer Surfer auf gemütlicher Wandertour, sondern ein Foiler, dem halt der letzte Hauch Wind oder Können fehlte, um ins “Fliegen” zu kommen.
    sieht man, als nach dem Crash das Board umgedreht wird

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    • avatar Dirk sagt:

      Auch ein Foiler dümpelt ohne Wind nur vor sich hin.
      Schon aus eigenen Interesse legt sich ein kleiner nicht mit einen großen an.Nach dem Crash wird das Board auch hin sein.Der Surfer hat gepennt der Segler auch und gut ist es

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