Australien nach 26 Jahren zurück im America’s Cup: Slingsby fehlen Schlüsselfiguren

„Mit großem Stolz“

Der Royal Prince Edward Yacht Club (RPEC) in Sydney hat seinen Mitgliedern nun offiziell mitgeteilt, eine Herausforderung für den 38. America’s Cup in Neapel abgegeben zu haben. Welche Rolle das Team um Tom Slingsby und den verletzten Glenn Ashby spielen kann. verletzten Glenn Ashby spielen kann.

So soll der neue australische AC75 aussehen. © Team Australia

Australien ist wie kaum ein anderes Land in die Geschichte des America’s Cups eingegangen als das Syndikat von Alan Bond mit Skipper John Bertrand 1983 die 132 Jahre andauernde Siegesserie des New York Yacht Club nach 24 Titelverteidigungen beendete. Danach kamen die Aussie‑Programme nicht mehr in Schwung. Zuletzt war der junge James Spithill 2000 mit Young Australia am Start.

Seitdem gab es noch einen Versuch, bei dem Australien 2013 sogar als Challenger of Record vorgestellt wurde. Sydney‑Hobart‑Sieger Bob Oatley startete die Kampagne mit 470er‑Gold‑Star Matthew Belcher als Skipper. Aber dann ging Oatley das Geld aus und der Versuch scheiterte 2014.

Skipper Tom Slingsby. © Team Australia

Nun also der nächste Versuch, der die Flotte der AC75 in Neapel 2027 auf sieben Boote anwachsen lässt – so viele wie seit dem Höhepunkt 2007 in Valencia nicht mehr. Dabei zieht insbesondere der Name Tom Slingsby als Herzstück des australischen Syndikats. Als Steuermann und sportlicher Leiter steht der ehemalige Olympia‑Gold‑Gewinner im Laser (2012) aktuell ganz oben auf der Liste der besten Segler der Welt.

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Ein Kommentar zu „Australien nach 26 Jahren zurück im America’s Cup: Slingsby fehlen Schlüsselfiguren“

  1. Hans im Glück

    sagt:

    Habt ihr nicht vor ein paar Monaten noch geschrieben, dass der AC aufgrung geringer Beteiligung in der Bedeutungslosigkeit versinkt? 😉

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