Orca Navigations-Praxistest mit fünf erfahrenen Seglern

Der große Orca Test auf Segelreporter

Bald geht es los: Auf SegelReporter starten wir eine intensive Praxistestreihe rund um das Navigationssystem Orca. Fünf erfahrene Segler berichten über die gesamte Saison, teilen ihre Erfahrungen, machen Vorschläge, diskutieren.

Großer Praxistest mit 5 Seglern. Foto: Orca

Orca Marine Co Pilot: Kaum ein anderes System hat in den vergangenen Jahren die Art, wie viele Fahrtensegler heute navigieren, so spürbar verändert– durch die konsequente Verbindung von App, Sensorik und Bordelektronik in einem vergleichsweise schlanken Gesamtansatz. Wie sich das Orca System im seglerischen Alltag schlägt, wollen wir nun über eine komplette Saison hinweg in einem umfangreichen Praxistest überprüfen. Statt Funktionen aufzuzählen, interessiert uns die Praxis: Wie bewährt sich das System unter unterschiedlichen Bedingungen und Voraussetzungen, in verschiedenen Revieren und mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen?

Orca Mast Mount. Foto: Hersteller

Dazu haben wir fünf Segler ausgewählt, die Orca in allen möglichen Variationen nutzen. Vom Fahrtensegler, der die Orca-App auf seinem Smartphone nutzt bis zum erfahrenen Segelprofi mit dem gesamten System an Bord, samt Orca Display und Orca Core.  Auch ein Offshore-Segler, der gerade auf Orca umsteigt, berichtet über seine Erfahrungen. Fünf erfahrene Segler stellen sich, ihre Boote und ihre Reviere vor – vom Mittelmeer über Nordsee und IJsselmeer bis zur Ostsee. Darunter sind bekannte Namen der Szene und auch ein Schiff, das Legendenstatus genießt. Sie erzählen, wie sie bislang navigiert haben, wie ihr heutiges Setup aussieht und worauf sie bei elektronischer Navigation besonderen Wert legen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Grundsatzfragen: Wie viel System braucht man? Wie viel Redundanz ist sinnvoll? Und welche Funktionen fehlen aus Sicht erfahrener Skipper noch? Anfang März beginnen wir mit einer ausführlichen Vorstellungsrunde.

Das gesamte Nutzungsspektrum abbilden

Die Bandbreite der eingesetzten Setups ist bewusst groß. Manche nutzen ausschließlich die Basis-App, andere fahren die „volle Kapelle“ mit Orca Core und Orca Display an Bord. Genau diese Unterschiede sollen sichtbar machen, wie flexibel – oder eben auch wie anspruchsvoll – ein modernes Navigationssystem im Einsatz ist.

Orca Core
Integriert die App ins Bordsystem: Orca Core. Foto: Orca

Im Anschluss an die Porträts beginnt der eigentliche Praxisteil. Über die Saison hinweg berichten die Segler regelmäßig aus ihrem Alltag: Wie funktioniert Orca bei Tiden? Auf längeren Schlägen? Im dichten Küstenverkehr? Wie das automatische Routing? Welche Funktionen werden intensiv genutzt, welche eher selten? Wo liegen die Stärken, wo gibt es Verbesserungspotenzial? Welche Funktionen werden gewünscht? Dazu kommen konkrete Erfahrungen, Hinweise sowie Tipps und Tricks aus der Praxis.

Podcastgespräche mit den Testseglern

Parallel begleiten wir die Testreihe im Podcast. In Gesprächsrunden tauschen sich die Beteiligten über ihre Eindrücke aus, vergleichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Revieren und ordnen Entwicklungen ein. Zusätzlich binden wir Mitarbeiter von Orca direkt ein. Sie stehen für Hintergründe, technische Einordnungen und Antworten auf Fragen zur Verfügung und beteiligen sich aktiv am Austausch.

Auch unsere Leser und Hörer sind eingeladen, mitzumachen. Fragen, Anmerkungen und eigene Erfahrungen können jederzeit eingesendet werden und fließen in Artikel und Podcast ein. So entsteht eine offene, transparente Testreihe mit echtem Dialog – zwischen Seglern, Redaktion und Hersteller – und eine fundierte Bestandsaufnahme aus einer ganzen Saison Praxis.

Orca Navigations App
Klares Kartenbild, spezielles Segelrouting. Foto: Screenshot Orca App

 

Mehr Artikel zu Orca: 

Stephan Bodens Kolumne: Warum die Navigation mit Orca eine echte Revolution ist

Was kann Orca?

10 Kommentare zu „Orca Navigations-Praxistest mit fünf erfahrenen Seglern“

  1. Sven 14Footer

    sagt:

    Bin ja nun neugierig geworden und wollte mir die Karten für mein Tablet bestellen. Wie sich der Shop für mich darstellt, kann ich nur die Hardware kaufen. Das Kartenupdate kostet dann in den Folgejahren 149 €. Die Karte alleine ist nicht verfügbar.

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    1. Moin Sven. Die App holst Du Dir im App Store, entweder Apple oder Google. Dort kannst Du dann in der App für 49 Euro pro Jahr Orca Plus abonnieren. Zum testen nicht einmal das.
      Über die Webseite werden üblicherweise Apps nicht verkauft, sondern nur die Hardware.

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  2. Norman

    sagt:

    Nach dem Testurteil ist vor dem Test, genau mein Humor.

    Mal im Ernst: Wie wollt Ihr die Bewertung „Gamechanger“ noch steigern? Bin gespannt

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    1. Du bist da was ganz Großem auf der Spur!

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  3. Waltraud

    sagt:

    Vorsicht liebe Leser! Hier handelt es sich um reine Reklame. Merkt man daran, dass der Artikel auch ohne Mitgliedschaft komplett lesbar ist, im Gegensatz zur sonstigen Vorgehensweise auf der Segelreporter.

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    1. Orca, liebe „Waltraud“, unterstützt diese Reihe und damit werden die Artikel sozusagen „freigekauft“, was übrigens ein ganz normaler Vorgang ist. Deshalb steht auch auf der Titelseite ein Tag mit „Advertorial“ drüber.
      Die Tester sind von uns gesucht worden und erklären ihre Ergebnisse. Und nein – es gibt keine Vorgaben an sie.
      Also Vorsicht, liebe Waltraud!

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      1. Pipi

        sagt:

        …“unterstützt“ diese Reihe, also ist es eine bezahlte Partnerschaft und somit Reklame und nicht objektiv, egal wen man als Tester ausgesucht hat. Ich mach mir die Welt, wiediwiediwie sie mir gefällt…

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        1. Backdeck

          sagt:

          scroll doch einfach weiter…

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    2. Sabbel

      sagt:

      Vorsicht, am ende kommt noch jemand zu Schaden durchs reine Lesen eines Artikels!

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  4. Volkerboot

    sagt:

    Cool!

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