Offshore Team Germany: Stanjek und Riechers starten Hochseekampagne „#madeingermany“

"...im Anschluss das Volvo Ocean Race"

Mit der Kampagne „#madeingermany“ will das Offshore Team Germany die Tradition des erfolgreichen deutschen Hochsee-Segelns wiederbeleben und mit der im letzten Jahr erworbenen IMOCA Open 60 Rennyacht an den drei grossen „Around-the-World“-Regatten teilnehmen.

Die Pressemitteilung vom Offshore Team Gemany:

“Made in Germany” ist seit jeher ein globales Markenzeichen für Weltklasse – lange Zeit galt dies auch für die Segelnation Deutschland. Seit Jahren wurde dieser Erfolgsstory jedoch kein neues Kapitel hinzugefügt. Das Offshore Team Germany (OTG) will dies ändern – in einem Joint-Venture aus Wirtschaft und Sport.

Riechers Stanjek, IMOCA

Die gebrauchte IMOCA für das Offshore Team Germany. © BWR

Aus diesem Grund startet das rein deutsche Team OTG die bis ins Jahr 2021 angelegte Kampagne „#madeingermany“.

Sie soll nicht nur sportlich, sondern auch als Netzwerk, Hospitality- und Marketing-Plattform Maßstäbe setzen. Aktuell werden daher insbesondere Unternehmen aus dem nationalen Mittelstand angesprochen, die ihre jeweilige Kompetenz in die Kampagne einbringen und als starke Gemeinschaft erfolgreich sein sollen.

Sportliches Ziel der Kampagne ist mittelfristig die Teilnahme an den grossen Around-the-world-Races “Barcelona World Race 2019” und der “Vendée Globe 2020/2021” im Rahmen der IMOCA Ocean Masters World Championship Series. Anschliessend soll dann der erste Start eines deutschen Teams beim VOLVO Ocean Race, seit der ILLBRUCK vor 17 Jahren, angepeilt werden.

Offshore Team Germany

Jörg Riechers und Robert Stanjek sind die Protagonisten des neuen deutschen Hochseeteams © otg

Im Vorfeld der Vendée Globe wird der IMOCA Open 60 zudem in Kooperation mit den Team-Partnern auf Foils umgerüstet und als Innovations-Projekt für die möglichst emissionsfreie Umrundung der Erde vorbereitet werden.

So soll “#madeingermany“ auch zum emotionalen Show Case für den weltweit beachteten deutschen Mittelstand werden – mit umfangreichen kommunikativen Paketinhalten für jeden Partner.

Mindestens zehn nationale Unternehmen sollen gleichberechtigt teilhaben, von sämtlichen Inhalten profitieren und damit die Leidenschaft für das Hochseesegeln in Deutschland teilen.

riechers, stanjek, barcelona world race

Die Neue für Riechers und Stanjek: ex “Acciona” © Jesus Renedo/Acciona

Jens Kuphal, Team Manager Offshore Team Germany dazu:
“Unser Ziel ist die nachhaltige Etablierung einer neuen deutschen Kampagne im Hochsee-Segeln – sowohl sportlich als auch als Botschafter für Technologie, Ingenieurskunst und Innovation „Made in Germany“.
Mit Jörg Riechers und Robert Stanjek haben wir zwei hervorragende deutsche Skipper mit an Bord, die im Schulterschluss mit unseren Partnern die Herausforderung annehmen wollen, als erste deutsche Kampagne bei der Vendée Globe und im Anschluss daran auch beim Volvo Ocean Race anzutreten und damit die Tradition des Offshore-Segelstandorts Deutschland neu zu beleben.“

Website Offshore Team Germany

Kontakt: Offshore Team Germany jens.kuphal@offshoreteamgermany.com / +49.172.3800566

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5 Kommentare zu „Offshore Team Germany: Stanjek und Riechers starten Hochseekampagne „#madeingermany““

  1. avatar tyske Amatør sagt:

    Toll! Und gutes Gelingen gewünscht!

    Nach Studium des Artikels und der Webseite sei die Anmerkung gestattet: Ist (bleibt) das nicht eine euröpäische Kampagne? Boot, Werft, Designer, Techniker sind es.

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  2. avatar Shiva sagt:

    “Für den Refit und den weiteren Ausbau des Open 60 kooperiert das Offshore Team Germany mit der Werft Trimarine in Lissabon”.

    Made in Portugal. Ich wünsche dem Team viel Erfolg!

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  3. avatar Suedlicht sagt:

    Also ich freue mich sehr, dass ein deutsches Team mit tollen Skippern die grossen offshore Regatten in Angriff nimmt, aber vieles klingt nach heißer Luft:

    1. Made in Germany Kampagne und das Schiff wird in Frankreich ueberholt, das zeigt ja was fuer tolle Werften wir haben, wenn man #madein germany ernst meint, wieso wird das Boot nicht z.b bei Knierim ueberholt, die kennen sich bestens damit aus.
    2. Kampagne „#madeingermany“. Sie soll nicht nur sportlich, sondern auch als Netzwerk, Hospitality- und Marketing-Plattform Maßstäbe setzen….
    – sportlich Maßstäbe setzen heisst fuer mich gewinnen, viel Spaß gegen Hugo Boss
    – Marketing massig Maßstäbe setzen… Dann viel Spaß beim mastwalk, Keelwalk, sich mit dem kite auf ueber 80 m Höhe ziehen lassen.

    Ich wünsche beiden nur das Beste und freue mich sehr über deren Teilnahme, aber bei der Formulierung der PR Texte und bei der Definition #Made in Germany scheint was schief gelaufen zu sein…

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 6 Daumen runter 1

  4. avatar Seilor sagt:

    Warum wurde der Mini dann in Tunesien gebaut?

    Klingt leider eher nach heisser Luft, umso schöner falls es doch klappt …

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  5. avatar Klaus sagt:

    Anstelle hier gleich wieder alles negativ zu sehen, sollte man sich freuen, dass überhaupt was bewegt wird und es nicht wieder so eine Ego Nummer ist wie mit den tollen Speedfoiler.
    Jedoch muss man sich schon wundern, wie die Jungs die Kampagne angehen. Solche “DEUTSCHE” Versuche gab es schon mehrfach und es haben alle nicht geklappt. Wenn man sich die Webseite anschaut, dann müssen sie aufpassen nicht den Start zu den einzelnen Regatten zu verpassen, die Termine die sie angeben auf jeden Fall sind falsch.
    Ahoi

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

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