SailGP: Erik Heil zieht ehrliche Bilanz in Videonachricht – was Team Germany aus Genf lernen muss

„Das ist natürlich eine Vollkatastrophe“

Das deutsche SailGP-Team verlässt Genf mit einem enttäuschenden Ergebnis. Dabei war nach Einschätzung von Steuermann Erik Heil-Kosegarten nicht grundsätzlich die Geschwindigkeit das Problem. Entscheidend waren erneut die Starts. Zweimal gerieten die Deutschen früh in die zweite Reihe – und fanden danach keinen Weg mehr zurück nach vorne. Was Heil in einer Videonachricht sagt:

 

Erik Kosegarten Heil nach dem SailGP in Genf ©SailGP Team Deutsche Bank

 

Das erste Rennen hatte noch gezeigt, was für Team Germany an diesem Wochenende möglich gewesen wäre. Erik Heil-Kosegarten spricht im Rückblick von einem „okayen“ Auftakt. Die gewählte Strategie sei aufgegangen, das deutsche Team habe sogar die Chance auf den Rennsieg gehabt. „Ein bisschen schade, dass Spanien noch reingekommen ist“, sagt Heil-Kosegarten. Ohne dieses Manöver wäre nach seiner Einschätzung im ersten Rennen sogar Platz eins möglich gewesen. „Wir waren relativ confident, dass die Strategie aufgeht.“

Danach änderte sich das Bild allerdings deutlich. In den folgenden Rennen gerieten die Deutschen bereits unmittelbar nach dem Start ins Hintertreffen. Und Heil-Kosegarten macht keinen Versuch, das schönzureden.

Das sagt Erik Kosegarten-Heil zu den drei Rennen vom Sonntag im WhatsApp-Video:

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Ein Kommentar zu „SailGP: Erik Heil zieht ehrliche Bilanz in Videonachricht – was Team Germany aus Genf lernen muss“

  1. Johs.

    sagt:

    Ehrliche Haut. Perfekt, das ihr die Videonachrichten zur Verfügung stellt. So bekommt man gute Einblicke. Ich wünsche Erik und dem Team maximalen Erfolg. Es fehlt nicht viel.

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