Volvo Ocean Race: Drohnen-Bilder – Wie AkzoNobel im Glitsch die Mastspur repariert

Rigg-Basteln im Surf

Das AkzoNobel-Team nutzt den abflauenden Wind, um die Mastschiene zu reparieren. Bilder von der Drohne zeigen die Arbeiten im Surf unter zwei Vorsegeln.

Dem blauen Boot unter Skipper Simeon Tienpont ist in der Halse die Mastspur vom Rohr gerissen und zahlreiche Latten gingen zu Bruch. Deshalb konnte das Team seit Tagen kein Großsegel mehr setzen. Es ist 340 Meilen hinter dem Spitzenboot Dongfeng zurückgefallen. Nun zeigen Drohnenbilder, wie die Crew versucht, die Spur wieder am Mast zu befestigen. Dabei surft die VO65 die Wellen unter Fock und Gennaker herunter.

Die Bastelarbeiten im Rigg. © James Blake/Volvo Ocean Race.

AkzoNobel Reparatur

Reparaturarbeiten mit zwei Männern im Mast bei Akzo Nobel. © James Blake/Volvo Ocean Race.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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2 Kommentare zu „Volvo Ocean Race: Drohnen-Bilder – Wie AkzoNobel im Glitsch die Mastspur repariert“

  1. avatar Lu sagt:

    Wer hat die Aufnahmen gemacht? Lassen die bei dem Wind Drohnen fliegen?

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  2. avatar Hermann sagt:

    wäre sicher interessant zu sehen wie sie die Drohne wieder einfangen?

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