Anders leben: Deutscher Contest-Gewinner auf „SV Delos“ – Abenteuer vor Madagaskar

„Ze Germans are here!“


„Random German Dude“ Jens aus Berlin hat einen Törn auf der „SV Delos“ gewonnen. Und mit deren Crew wird bekanntlich nicht nur gesegelt – etwa von Madagaskar nach Südafrika –  sondern auch reichlich gefeiert… 

Über die Abenteuer der „SV Delos“ und ihrer Crew haben wir in den vergangenen Jahren bereits mehrfach berichtet. Ihre durchweg lockere und im besten Sinne relaxte Art, den „harten Alltag“ während einer gar nicht so normalen Weltumseglung zu überstehen, haben weltweit Hunderttausende Fans gefunden (SR-Berichte). 

Im Laufe ihrer Weltumseglung sind die Amerikaner „Captain Breeyawn“ und sein Kollege „The Braidster“ gemeinsam mit der „Schwedischen Prinzessin“ Karin zu einer Art Synonym für den hang loose-Stil zur See geworden. 

Ähnlich wie andere Weltumsegler, haben sie zur Finanzierung ihrer Abenteuer das Medium „Video im Internet“ für sich entdeckt. Dabei konzentrieren sie sich, neben mitunter eindrücklichen Segelaufnahmen, recht häufig auf ihre Küsten- und Inselerkundungen und brillieren mit tollen  Tauchvideos. 

Die Delos-Crew segelt seit Beginn ihres Rundum-Törns vor fünf Jahren nach dem Motto: „Eine Reise wird in der Anzahl Freundschaften gemessen, nicht in Meilen“. So kamen unzählige Begegnungen mit „locals“ und ihrem Alltag zustande, die in immer professioneller gemachten Videos mit viel Enthusiasmus dokumentiert werden. 

Mehr als fünfzig (meist zahlende) Gäste hat die SV Delos bis dato an Bord gehabt und ganz offensichtlich gingen sie immer als Freunde wieder an Land…

Kürzlich haben Karin, Brian und Brady einen Video-Contest ausgeschrieben, für den man/frau sich in kurzen Streifen (weniger als 60 Sekunden) für eine Mitsegelgelegenheit auf der mittlerweile weltberühmten Yacht bewerben konnten. Mit seinem Short-Vid „I am just a random 36-year-old German Dude“ eroberte Jens aus Berlin die Herzen der Crew und wurde prompt nach Madagaskar beordert, wo die SV Delos ankerte. Und obwohl Jens, der gleich seinen Bruder Uli mitgebracht hat, noch nie außerhalb Europas unterwegs war, schien er sich auf Anhieb bei den dortigen Gepflogenheiten zuhause zu fühlen… Bei der anschließenden 1.500-Meilen Überführung konnte der Binnensegler zudem sein Talent für die Hochsee beweisen. (siehe Video oben „ze Germans are here“).

Eine Episode mit Begegnungen der etwas anderen Art zeigt das Video unten. Tauchen mit Walhaien oder gemeinsames Sandsäcke-Schleppen auf den madegassischen Frachtseglern – geht’s noch exotischer? 

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Michael Kunst

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