Anders leben: Wir basteln uns um die Welt – wie und wo Blauwassersegler tatsächlich ihren Traum leben

Das schwarze Loch im Paradies

Weltumseglung, Basteln, Arbeiten, Paradies

Susi auf der “Shogun” – Knut macht sich wie immer auf Fotos rar. Oder hat er das Bild geschossen? © Knut

Langfahrtsegler Knut über tiefe Abgründe im Maschinenraum, „Freizeit“-Beschäftigungen in Traumbuchten, autodidaktische Mechaniker und suboptimale Finanzlage im Paradies. Willkommen in der Realität!

 Die Deutschen Langfahrtsegler Susanne und Knut (ihnen haben wir den Artikel über den Verbleib der “Apollonia” zu verdanken) tingeln derzeit auf ihrer „Shogun“ durch die Karibik. Dafür nehmen sie sich reichlich Zeit – wenn dieselbe auch öfter als man denkt an wenig traumhaften Orten verbracht wird. Ihren Bericht von „der anderen Seite des Paradieses“ werden die meisten Blauwassersegler schmunzelnd abnicken. Und allen Träumern wird gezeigt, dass auch die Karibik nicht immer so rosig ist, wie man sie sich ausmalt!

Ein gebrochener Finger wäre sehr hilfreich. Zwei bis drei gebrochene Finger wären noch besser. Sonst ist einfach kein Herankommen an die Schrauben, die die Wasserpumpe an der Maschine fixieren. Die Keilriemenscheibe deckt mindestens eine der vier Schrauben so gekonnt ab, man kann sie einfach nicht ausreichend fest anziehen. Und nein, die Keilriemenscheibe lässt sich auch nicht einfach abziehen um den Platz an die Schrauben frei zu machen.

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Von wegen “die Yacht dümpelt in traumhafter Bucht vor Anker” – oft genug sind die Boote zum Überholen an Land. Und da sieht es nicht immer paradiesisch aus! © knut

Zwei Liter Schweiß im Shirt

Überhaupt ist es ein sehr zweifelhaftes Erlebnis, bei über 30 Grad Celsius, tropischer Luftfeuchtigkeit in einem engen Maschinenverlies zu hocken, während ordentlicher Schwell in die Ankerbucht läuft und das Schiff sich bewegt wie auf einem Wochenendtörn bei vier Beaufort auf der Kieler Förde. Innerhalb kürzester Zeit ist man um einige blaue Flecken und diverse Abschürfungen reicher, während man gleichzeitig gefühlt ca. zwei Liter Flüssigkeit in das Arbeitsshirt geschwitzt hat.

Ein Maschinenraum ist auf der normalen Langfahrtyacht ein tiefes, dunkles Loch. Eng, oft schmutzig, definitiv der unbequemste Platz an Bord. Es ist erstaunlich, wieviel Zeit der durchschnittliche Langfahrer ausgerechnet hier verbringt und wieviel Geld in diesem Loch versenkt wird, während auf der anderen Seite der Bordwand regelmäßig kristallklares Wasser und Palmenstrände locken.

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Knut baut die Wasserpumpe ein – tiefe Abgründe tun sich auf! © knut

Seit ungefähr einem Jahr segeln wir jetzt in der Karibik. Unsere Anfahrt via Englischen Kanal, Biskaya, Madeira zu den Kanaren und dann mit dem Passat über den Atlantik hat uns wesentlich mehr Meilen in kürzerer Zeit ins Logbuch gebracht als ein Jahr Streunerdasein zwischen karibischen Inseln.

Nach einer erfreulich problemfreien Atlantiküberquerung haben wir vor St. Anne, Martinique unseren ersten karibisch – tropischen Ankerplatz gefunden. In den kommenden Monaten segelten wir zwischen Dominica, St. Lucia, St. Vincent, Bequia, Canuan, den Tobago Cays, Union Island, Carriacou, Grenada und Trinidad hin und her. Und ja, die Karibik ist es noch immer wert, besucht zu werden. Je mehr man Tempo reduziert und je länger man an den einzelnen Ankerplätzen hängen bleibt, desto schöner wird es!

Reiseplanung zum Bootsausrüster

Lange Liegezeiten in schönen Buchten bedeuten keinesfalls genussvolle Faulenzerei. An allen Booten ist immer irgendwas zu warten oder zu reparieren. Der tropische Dauerbeschuss mit UV Strahlung, die hyperaktive Unterwasserflora und die unerwartet sportlichen Segelbedingungen in der Karibik sorgen bei allen Booten für konstanten Bedarf an TLC: Tender Loving Care für Boot und Ausrüstung!

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Von wegen Sonne, azurblaue Wasser und Bikini – Susi in typischer Freizeitkleidung beim Antifouling-Anstrich © knut

Ein gewisser Teil der Routenplanung ist von der Verfügbarkeit von Ersatzteilen und der Infrastruktur beeinflusst. Was für Ostsee – und Nordsee ein AW Niemeyer ist, heißt hier Budget Marine oder Island Waterworld. Beide sind auf einigen aber nicht allen Inseln mit Filialen vertreten. Diese Inseln erscheinen quasi zwangsweise in der Reiseplanung. Hier bekommt man – fast – alles um Schiff und Ausrüstung fit zu halten.

Genauso wichtig sind gute WiFi Spots und Postverbindungen; manche Ersatzteile oder Garantiefälle bekommt man letztlich doch nur aus der alten Heimat und dann ist eine gute Postverbindung wichtig. Martinique als Quasi – Frankreich ist entgegen der Erwartung kein guter Platz um sich Ersatzteile zuschicken zu lassen. Alle Post von Deutschland nach Martinique geht über Paris und die französische Post hat auch bei Franzosen einen zweifelhaften Ruf. Ein Freund wartete zweieinhalb Monate auf ein Päckchen mit Ersatzteilen. Wir hatten mehr Glück, die fingerbrechende Wasserpumpe kam via UPS innerhalb einer guten Woche von Deutschland nach Grenada wo wir uns dank diverser längerer Zwischenstopps gut auskennen und uns wohlfühlen.

Island -Waterworld und Budget Marine sind vorhanden, das WiFi Cafe hat einen ordentlichen Hotspot. Hier kann man Ersatzteile kaufen oder sich schicken lassen und anliegende Arbeiten am Schiff erledigen.

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Teakdeck weg, nachdem Rostnester unterm Holz ausgemacht wurden. Es handelt es sich um eine brasilianische HR 42, gesegelt von einer Kleinfamilie mit ca. sechsjähriger Tochter. Der Skipper hat das mittlerweile unschöne Teak runter gerupft und will jetzt nach Decksanierung eine Art Korkdeck verlegen. © knut

Ein deutscher Segler mit einem 45 Fuß Stahlschiff sagte uns einmal, auf Langfahrt benötigt man zwei Stunden tägliche Arbeit um das Schiff in Schuss zu halten. Sicherlich variiert diese Zeitangabe ja nach persönlichen Ansprüchen und je nach Schiff. Sein Schiff war sicherlich zum einen überdurchschnittlich gepflegt und zum anderen ist der Pflegebedarf eines Stahlschiffes in den Tropen überdurchschnittlich hoch. In Trinidad, wo es während der Hurricansaison sicher ist, gibt es drei bekannte Boatsyards, in denen Schiffe an Land kommen und – je nach Kassenlage – die Eigner oder örtliche Handwerker Arbeiten an den Schiffen durchführen.

Durchgerostete Stahlrümpfe, Rostnester unterm Teakdeck

Hier kann man an deutlich mehr als der Hälfte aller Stahlboote Durchrostungen finden; Schweißgeräte sind ständig im Einsatz. Die Boatyard – Manager wissen das und versuchen, Stahlschiffe nach Möglichkeit nicht direkt neben GFK Schiffe zu legen um Gelcoatschäden durch Funkenflug zu vermeiden. Der Prozentsatz der Stahlschiffe mit Durchrostungen ist in den Tropen um einiges höher als in Nord- und Ostsee.

Aber auch Schiffe aus anderen Materialien leiden mehr als in gemäßigten Gewässern. Osmotische Gelcoats werden abgeschliffen, rotte Planken werden ersetzt. Hübsche Teakdecks bringen dem Eigner in der Karibik statt neidvoll anerkennender Blicke nur tiefes Mitleid. Insbesondere wenn die teuren Stäbe auf einem Stahldeck verlegt sind und sich unter dem Teak schnell Rostnester bilden. Die Anzahl der Decksrenovierungen ist um ein Vielfaches höher als an den heimischen Meeren.

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Mark aus Neuseeland bei Schweißarbeiten – oft kennt man die Langfahrtkollegen nur im Arbeitsdress © knut

Dazu braucht es übrigens noch nicht einmal ein Teakdeck. Die dauerhaft starke Sonneneinstrahlung lässt auch Kunststoffdecks in Sandwichbauweise schneller kapitulieren als man es aus dem kühlen, bewölkten Norden kennt. GFK und Balsa – bzw. Schaumkern trennen sich nach vergleichsweise wenigen Saisons in tropischer Hitze voneinander, die betroffenen Decks federn viel mehr unter den Füßen als erwünscht.

Farben – auch teure Zwei-Komponenten-Lacke – wollen regelmäßig nachgearbeitet werden. Segel und laufendes Gut leidet ebenso unter Sonne und dem sportlichen Segeln die Antillen hoch und wieder runter. Im meist kräftigen Passat sind diese Touren von Norden nach Süden und retour zumindest gefühlt meist raue Am-Wind-Bolzereien.

Deutlich teurer als an der Elbe!

Auch die Technik leidet. Ein Dauerpatient ist – sofern vorhanden – der Generator des Schiffes. Zuhause meist nur der Vollständigkeit halber verbaut (wozu Betriebsstunden am Generator produzieren, wenn es Landstrom in der Marina gibt?) sind die Generatoren auf den Ankerplätzen regelmäßig im Einsatz und entsprechend häufig defekt.

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Zum Glück wurde Susi auch mal ohne Blaumann abgelichtet © knut

Unter den Seglern eines tropischen Ankerplatzes ist demnach das Gesprächsthema nicht die letzte traumhafte Überfahrt auf blauem Ozean unter weißen Passatwolken und in Delfinbegleitung, gesprochen wird über den letzten Aufenthalt im Maschinenraum, im schwarzen Loch, notwendige und erledigte Reparaturen, kommende Wartungen und verfügbare oder nicht verfügbare Ersatzteile.

Empfehlungen für Werkstätten und freie Schrauber – meist Segler mit schmalem Budget – werden abgefragt und ausgetauscht. Jeder Besuch im Maschinenraum bringt neue Erkenntnisse, zumindest aber jede Menge Übung. Die meisten Segler verbessern ihre eigenen Fähigkeiten als Mechaniker im Laufe ihrer Langfahrt beträchtlich. Reparaturen und Wartungen, für die wir an der Elbe selbstverständlich einen Mechaniker unseres Vertrauens engagiert haben, gehen uns jetzt leicht selber von der Hand. Eigeninitiative ist bitter notwendig; Deutschland ist ein günstiger Ort um ein Schiff zu unterhalten.

Für uns war dies eine durchaus überraschende Erkenntnis! Die Kosten für professionelle Hilfe bei Reparatur und Wartung des geliebten Schiffes sind hier in der Karibik um einiges höher, als man es von der Elbe gewohnt ist. Haben wir dem Mechaniker unseres Vertrauens zuhause – noch mit einem regelmäßigen und halbwegs auskömmlichen Einkommen gesegnet – 35 € pro Stunde zahlen dürfen, so werden hier beim ersten Nachfragen in den Boatyards durchaus und ohne Scheu schon mal 80 US Dollar pro Stunde verlangt. Und damit würde man noch nicht einmal die gewohnte Arbeitsqualität einkaufen.

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Dem Schwarzen Loch entkommen – Knut kann wieder lächeln © susi

Diese ambitionierte Preisgestaltung – und das Fehlen des früher regelmäßig und auskömmlich sprudelnden Einkommens – zwingen zur persönlichen Weiterentwicklung auf allen möglichen handwerklichen Fachgebieten. Aber der segelnde Mensch ist lernfähig und willens, neue Fähigkeiten zu trainieren!

Es sind aber nicht nur die Arbeitskosten, die hier in der Karibik deutlich höher als von zuhause gewohnt aufs Budget drücken. AWN und Toplicht erschienen uns früher als blutsaugende Apotheken. Hier in der Karibik würden beide als Discounter durchgehen. Viele Standardprodukte sind um ca. ein Drittel teurer. Manchmal lässt sich der Preisaufschlag durch einen zoll- und steuerfreien Einkauf als „Yacht in Transit“ ausgleichen. Oft wird dieses wunderbare Privileg aber erst ab einem Einkauf in einer gewissen Höhe gewährt. Bis dahin bleibt es teuer.

Ankerplätze bevorzugt

Ein echter Vorteil der Karibik sind die vielen Ankerplätze. Ankern ist die Regel, unser letzter Aufenthalt in einer Marina war auf den Kanaren. Die Preise für Liegeplätze an den heimischen Küsten sind eine angenehme Erinnerung. Wir haben einmal Laboe aus unserem Fahrplan gestrichen. Inkl. aller Nebenkosten fanden wir die Marina schlicht unverschämt teuer; Alternativen gibt es schließlich um die Ecke. Denselben Preis würden wir heute und hier als Schnäppchen empfinden!

Sicherlich würden die Arbeiten im Maschinenraum einfacher von der Hand gehen, wenn das Schiff am Steg liegen würde und eben nicht im Schwell auf dem Ankerplatz. Das monatliche Budget im Hinterkopf lässt uns (und die meisten anderen) dann aber doch die To-Do-Liste lieber am Ankerplatz in Angriff nehmen. Dabei riskiert man zwar jede Menge blaue Flecken wenn man aufgrund der ruppigen Bewegungen des Schiffs die Lichtmaschine in den Rücken bekommt; verliert Schrauben, die sich blitzschnell unter dem Getriebe verstecken, dafür konterkariert man die Sparbemühungen durch Eigenleistung wenigstens nicht durch hohe Liegeplatzkosten.

Zur Frage, warum die Karibik für uns Segler um soviel teurer ist, als die heimischen Gewässer bekommt man die Antwort, wenn man auf die segelnden Kollegen schaut. Auch wenn die heimischen Segelclubs über Nachwuchsmangel klagen, treibt sich in den Marinas an Nord- und Ostsee doch noch einiges an mehr oder weniger jungen Seglern herum; oder junge Kleinfamilien auf liebevoll gepflegten 27 oder 31 Fuß Booten, die heutzutage so unverschämt günstig bei Ebay den Besitzer wechseln. Diese Segler haben naturgemäß ein überschaubares Budget und zahlen eben nicht jeden Preis. Hier in der Karibik sind „junge Segler“ in der Regel Mitte 40 bis Mitte 50 und eben nicht auf Langfahrt. Das sind meist amerikanische Ehepaare, die sich zu drei oder vier Pärchen zusammengetan haben und einen 47 Fuß Katamaran für 7 oder 10 Tage chartern.

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Zwei bis drei gebrochene Finger waren nötig – jetzt hat die Wasserpumpe “verloren” und wird ausgetauscht © knut

Für den verfügbaren kurzen Urlaub wird natürlich nicht aufs Geld geschaut. Und damit die meist weniger segelaffine Gattin nächstes Jahr wieder einem Segelurlaub zustimmt, geht es natürlich nicht an den Ankerplatz sondern an den bequemen Steg – egal was dafür berappt werden muss! Man hat ja nur einmal im Jahr Urlaub.

Wer segelt da eigentlich?

Das Langfahrtklientel besteht in der Regel aus Rentnern mit einem regelmäßigen Einkommen. Die jungen Jahrgänge, wie sie unter den Pionieren der Langfahrer wohl noch die Mehrzahl ausmachten, findet man selten. Meist sind dies junge französische Familien.

Unsere Nachbarn haben wohl einen Anspruch auf ein Sabbatical oder zumindest darauf, wieder ihren alten Job nach der Rückkehr antreten zu dürfen. Wenn die Ankunft geklärt ist, fällt die Abfahrt offenbar deutlich leichter. Aber nichtsdestotrotz können die jungen französischen Familien mit ihren Ersparnissen für ein Jahr gut kalkulieren. Auch wenn über das Rentenniveau gerne geklagt wird, haben die meisten Rentner bei Abfahrt zur Rente noch ein paar Ersparnisse.

Der Vorsatz bei Reisebeginn, nur vom Renteneinkommen zu leben wird dann aus Bequemlichkeit öfter durch Rückgriffe auf die Ersparnisse relativiert. Damit haben wir eine Menge Rentner, die viel Zeit im Maschinenraum verbringen um den Vorsatz zum Erhalt der Ersparnisse zu erfüllen. Von Zeit zu Zeit, wenn die Bastelarbeiten doch zu sehr nerven, wird der Vorsatz gebrochen und die örtlichen Handwerker dürfen ihre ambitionierten Stundenlöhne berechnen. In Anbetracht der hohen Anzahl der Langfahrer kommen die einheimischen Mechaniker auch dann auf ihre (hohen) Kosten, wenn nur 5 % der Langfahrer fremde Hilfe in Anspruch nehmen.

Weiter, immer weiter schrauben

Weshalb wir noch hier sind und Hitze, ölige Hände, rollige Ankerplätze und hohe Preise ertragen? Weil wir trotz alledem unvergleichliche Segelerlebnisse geboten bekommen. Weil es sich an Bord trotz allem nach einem freien und selbstbestimmten Leben anfühlt und weil der morgendliche Sprung in türkisfarbenes Wasser besser als jede Dusche ist. Und weil die Hoffnung zuletzt stirbt. Ein bis zwei Wochen Segeldistanz von hier befindet sich der Panamakanal und hinter dem Westausgang lockt der Pazifik! Wir hoffen auf einen bastelfreien Segelgenuss zwischen einsamen pazifischen Inseln und Atollen, wenn wir hier im Kreise von Budget Marine und Island Waterworld nur besonders verantwortungsvoll alle anliegenden Wartungen und Reparaturen abarbeiten. Natürlich – und das wissen wir – ist dies eine fromme Hoffnung und natürlich werden wir auch im Pazifik weiter an unseren Schrauberfähigkeiten arbeiten. Aber es wird den Aufwand wert sein und uns die sicherlich schönste und freieste Zeit unseres Lebens eröffnen!

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2 Kommentare zu „Anders leben: Wir basteln uns um die Welt – wie und wo Blauwassersegler tatsächlich ihren Traum leben“

  1. avatar Klaus Hackmann sagt:

    super Artikel.
    Freut mich besonders, dass Susi ein T-shirt meines bevorzugten Rums trägt.
    Weiterhin Gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel
    Klaus Hackmann

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  2. avatar Herbert sagt:

    hast du ein Boot, hast du arbeit bis zum Tod.
    Schön das Knut die H2O-Pumpe endlich, wenn auch mit gebrochenen Fingern, in den “Griff” gekriegt hat.
    Als Motivation für die demnächst fälligen Arbeiten an der Shogun: die im Artikel geschilderte, schweißtreibende Arbeit im Maschinenraum fehlt mir hier im Heimaturlaub in Bayern inzwischen etwas.
    Hasta la vista
    mon juan

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