Unglück: Container schwimmen vor Mykonos

Aufgelaufen

Der türkische Container Frachter “Yusef Cepnioglu” ist vor der griechischen Insel Mykonos aufgelaufen und hat einen Teil seiner Ladung verloren.

Yusuf Cepnioglu, Container Frachter

Der türkische Container Frachter “Yusuf Cepnioglu” ist vor Mykonos aufgelaufen. © Küstenwache

Und wieder ist eine Ladung Container über Bord gegangen. Stahlbehälter schwimmen im Mittelmeer. Der 116 Meter lange Frachter “Yusuf Cepnioglu” ist von Istanbul nach Bizerte unterwegs gewesen, als er vor der Insel Mykonos auflief.

Verschiedene Medien berichten über ein ausgefallenes Leuchtfeuer, das zum Unglück geführt haben könnte. Der Wind war mit knapp fünf Windstärken jedenfalls nicht so stark.

Dennoch machte die Brandung dem Frachter schwer zu schaffen. Ein Teil der 204 Container wurden von Bord gerissen. Die 14-Köpfige türkische Crew wurde von der griechischen Küstenwache und einem Hubschrauber des US Flugzeugträgers “USS Bataan” gerettet. Nun versuchen die Behörden das Ausmaß des austretenden Öls zu begrenzen.

 

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Unglück: Container schwimmen vor Mykonos“

  1. avatar lauterbach sagt:

    die zeiten der ausfallenden leuchttürme, die schiffe havarieren lassen, sind längst vorbei -jeder kleinste fischer hat heut gps und diese seefahrer haben wohl eher gepennt und ihre seekarten nicht richtig gelesen. bitte etwas besser recherchieren:motorschaden, ruderschaden, alkohol am steuer…

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    • avatar Heinz sagt:

      Vielleicht hat der Skipper auch einfach nur ein paar Bekannten auf der Insel winken wollen 🙂 Sowas soll ja vorkommen.

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      • avatar Backe sagt:

        @Heinz, damit könntest Du noch nicht einmal so Unrecht haben…

        Der Zossen fuhr von Istambul nach Bizerte in Tunesien. Die normale, weil viel kürzere Großschifffahrtsroute liegt 40 sm weiter westlich der Inseln Andros und Tinos. Im Video kann man Tinos im Hintergrund sehen.
        Von Norden kommend zwischen Tinos und Mykonos hindurch zu fahren ist auch deswegen Quatsch, weil man dann im Zickzack durch die Kykladen fahren muss. Wenn er von Izmir gekommen wäre, würde das mehr Sinn machen.

        @lauterbach: Da gibt’s noch nichts zu recherchieren. Die Unfallursache muss ja erst mal untersucht werden…
        In der englischen Havariemeldung der griechischen Coastguard (link auf http://www.esys.org/news/sos.html) steht zwar was von einem Wassereinbruch im Maschinenraum, aber mehr auch nicht.

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  2. avatar Yachti sagt:

    ICH VERSTEHE DAS NICHT… MUSS DOCH ALLES NICHT SEIN

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