Meinung America’s Cup: Warum der Cup plötzlich so aufregend ist

Unerwartet spannend

Was hatten wir nicht alle geunkt. Dieser 34. America’s Cup wird laaangweilig. Vielleicht spektakulär, wegen der hohen Geschwindigkeiten auf Tragflächen, Kenterungen und technologischen Leckerbissen. Aber sportlich? laaaaaangweilig.

America's Cup

Extrem enge Zweikämpfe im Highspeed-Modus machen den 34. America’s Cup schon jetzt zu einem Erfolg. © ACEA/Abner Kingman

Ich hätte es nicht für möglich gehalten. Wie kann es sein, dass sie Oracle solch eine Blöße gibt? Klar sind die Kiwis tolle Segler, aber auch Oracle hat sich ein absolutes Dreamteam zusammengekauft. Eigentlich sollten die Kiwis technologisch aussichtslos zurückliegen. Wie mochten sie gegen die Milliarden eines Larry Ellison ankommen?

Eigentlich hätte dieses America’s Cup Duell so aussehen müssen wie Luna Rossa gegen Artemis oder ETNZ gegen Luna Rossa. Erste Liga gegen zweite und dritte Liga. Bayern gegen Dynamo Dresden. Ingolstadt gegen die Sportfreunde Baumberg. Laaaangweilig.

Champions League Finale

Aber nun ist es ein echtes Match. Ein würdiges Champions League Finale. FC Barcelona gegen Chelsea. Die Kontrahenten liegen so eng beieinander, wie vielleicht noch nie in der Geschichte des America’s Cups. Wie konnte es dazu kommen?

Zu Beginn mochte man es nicht so richtig wahr haben, dass die Kiwis so losbraten. Dem reichen Larry traut man ja alles zu. Vielleicht mochte er seine Jungs zum Bremsen anhalten. Dann könnte er im dramaturgisch richtigen Moment vorbeiziehen und zeigen, wie spannend sein neuer Cup sein kann, wie richtig seine Vision von der Zukunft des Seglsports ist, dass es ihm immer um die Sache ging und nicht nur ums Siegen.

Larry Ellison

Larry Ellison kann mit dem spannenden America’s Cup aber noch nicht mit der Leistung seines Teams zufrieden sein. © Luna Rossa/Carlo Borlenghi

Aber inzwischen zeigt sich, dass das Quatsch ist. Die Kiwis brauchen nur noch zwei Siege, und dann ist der Cup futsch. Dieses Risiko kann auch ein Larry nicht absichtlich eingehen.

Tatsächlich ist es einfach nur Zufall, dass beide Teams technologisch so eng beisammen liegen. Oracle hat der Überschlag seines ersten Katamarans so viel Zeit gekostet, dass die gesamte Verteidigungs-Kampagne in Gefahr geraten ist. Es ist ein altes Gesetz des America’s Cups: Alles kann man kaufen aber eben nicht die Zeit.

Gleichheit ist ein Wunder

Es ist nur eine Fügung des Schicksals, dass diese völlig neuen Boote auf Augenhöhe segeln. Sie sehen so unterschiedlich aus, kommen aus so verschiedenen Richtungen, haben so wenig von ihrem Limit ausgereizt, dass die Gleichheit in diesem Rennen wirklich ein Wunder ist.

Zu den engen Rennen trägt allerdings auch das Format bei. Noch nie waren die Rennen so kurz. Noch nie konnte ein knapper Vorsprung beim Start auch gegen ein vermeintlich schnelleres Schiff so aussichtsreich verteidigt werden. Und wenn dann ein Schiff doch aussichtslos zurück liegt, ist das Rennen eben auch nach 25 Minuten vorbei.

Eine weitere Komponente der äußerst ansehnlichen Duelle sind die Überholmanöver. In kaum einem Match Race, wird so oft überholt. Das ist vielleicht die größte Überraschung. Match Race Versuche mit den Extreme 40 Katamaranen und auch den AC45 waren extrem unattraktiv.

Das liegt daran, dass Katamarane generell extrem viele Meter bei den Manövern verlieren. Beide Rümpfe müssen durch das Wasser geschoben werden. Deshalb ist das Minimieren der Manöver der Schlüssel zum Erfolg.

Fahrtverlust im Manöver ist gering

Selbst beim Red Bull Youth America’s Cup hat man gesehen, dass meistens das Team gewinnt, welches die erste Tonne zuerst rundet. Es muss keinen Winddreher genau erwischen, sondern einfach ohne Behinderung den gesamten Weg bis zur Begrenzung aussegeln. Dahinter müssen die Boote ausweichen und in Abwinden segeln. Sie fallen zurück.

Bei den AC72 Katamaranen ist alles anders. Das liegt an den Tragflächen. Der Fahrtverlust durch eine Halse beträgt oft nur eine Bootslänge. Und seit die Teams es schaffen, in der Wende mit einem angestellten Foil den Leerumpf aus dem Wasser zu heben, verlieren sie auch bei diesem Manöver oft nur einer Bootslänge.

Dadurch kann der Verfolger agieren und sogenannte Splits erzeugen. Das heißt, er nimmt ein zusätzliches Manöver in Kauf, um einen anderen Kurs über den Parcours zu wählen. Die Neuseeländer wollten sich als Verteidiger zuletzt im zehnten Rennen dieses Manöver sparen und ließen den Split zu.

Aber je weiter die Gegner auf dem Kurs voneinander entfernt sind, umso höher ist das Risiko, dass sie sich in unterschiedlichem Wind oder Strömung befinden. Das macht den Unterschied aus. Plötzlich geht es tatächlich auch bei diesem America’s Cup nicht allein um ein Dragster Highspeed-Rennen sondern auch wie beim “echten” Segeln darum, den Wind richtig zu lesen. Das hätte niemand gedacht.

Die angepassten Regeln helfen

Außerdem gefällt mir die Abschaffung der Regel 17, bei der es um den viel diskutierten “richtigen Kurs” (“proper course”) geht. Normalerweise hat ein Boot, das von hinten zum Überholen ansetzt und in eine Lee-Überlappung stößt kein Luvrecht. Nur vor dem Start. Bei diesem America’s Cup darf ein Boot auf dem Kurs von hinten kommen und den Gegner mit einem Luvmanöver abdrängen. Das birgt ganz neue taktische Kniffe und eine gestärkte Position für das hinten liegende Boot.

Auch die geschützte Fünf-Längen-Zone an der Grenze, die Neuseeland schon für ein Überholmanöver nutzen konnte, ist gut durchdacht. Ebenso die Tatsache, dass ein von links an das Luvtor kommendes Boot Vorfahrt hat. Auch die Auswirkungen eine Penaties sind längst nicht so dramatisch wie im normalen Match Race. Auch nach einer Strafe, die einen Zwei-Bootslängen-Abstand hinter dem Führungsboot vorsieht, ist das Rennen längst nicht gelaufen. Das alles sind neue Optionen, durch die Führungswechsel möglich werden.

Dabei spielt allerdings auch mit, dass diese Möglichkeiten und das Verhalten der AC72 im beinharten Zweikampf noch ziemlich unbekannt und längst nicht am Limit sind. Oracle hat zwar im Two Boat Programm ein paar Duelle simulieren können, hat sich aber extrem vorsichtig verhalten, um nichts kaputt zu machen.

Die Neuseeländer hatten zwar den Louis Vuitton Cup als Vorbereitung, aber die Rennen hätten auch ohne Gegner gesegelt werden können, so überlegen waren die Kiwis. Im Training danach mit Luna Rossa konnten noch einige Moves geübt werden, aber längst nicht in der Intensität eines echten Rennens.

Die Teams machen Fehler

Dadurch machen die Teams Fehler. Die Steuerleute haben Probleme, abzubremsen, wie James Spithill beim letzten Cross im 10. Rennen, oder sie trauen sich nicht, bei einem Speed von 30 Knoten eng hinter dem Gegner vorbeizufahren. Auch die Takiker machen viele Fehler, weil sie ihre Entscheidungen viel schneller treffen müssen und die Bootsbewegungen der Kats nicht so gut antizipieren können, wie bei gewohnten Booten.

Dazu kommt die Unwissenheit über die Leistungsfähigkeit des gegnerischen Bootes. Ständig machen die Teams Fortschritte. Sie können auch die Anstellwinkel der Tragflächen je nach Wind anders tunen. Die technische Abstimmung ist wichtig. Wie bei den Formel 1 Boliden.

Wer am Wind schnell sein will, muss Einbußen vor dem Wind hinnehmen oder bei der Manövrierbarkeit. Alle Faktoren beeinflussen einander. So kann sich auch ein führendes Boot nie sicher sein, für welches Paket sich die gegnerischen Ingenieure gerade entschieden haben. Das macht das Verteidigen besonders schwierig. Auch deshalb hat Neuseeland-Taktiker Ray Davies wohl eine so lockere Deckung im letzten Rennen gewählt, dass sie ihn fast das Rennen gekostet hätte.

Es gibt also viele Faktoren, die Überholmanöver möglich machen. Wie beim normalen Regattasegeln überall auf der Welt. Segeln ist spannend, wenn man selber auf einem Boot sitzt. Aber bisher hat es noch niemand geschafft, das auch für einen Betrachter zu vermitteln.

TV Übertragung ist die Sensation

Das ist die eigentliche Sensation dieses 34. America’s Cup. Die neue Technik der TV Übertragung, die schon im Mai 2012 mit einem Emmy Award ausgezeichnet worden ist, macht das Drama auf dem Wasser verständlich. Die Kameras liefern faszinierende Bilder mit sportlich hart arbeitende Athleten, die sich bis aufs Messer bekriegen.

Dazu kommt das faszinierende Revier, auf dem mit der aufwändigen Übertragungstechnik vermutlich auch Folkeboot-Regatten wie Extremsport aussehen. Segeln bei Starkwind macht einfach mehr her als bei Flaute.

Die Frage ist, ob wir eine solche Konstellation je wieder zu Gesicht bekommen werden. Der nächste America’s Cup Verteidiger wird auf diese Regatta aufbauen können. Aber werden sich die Kiwis zum Beispiel diese Übertragungstechnik leisten können, in die Larry investiert hat? Man wird es abwarten müssen.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

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18 Kommentare zu „America’s Cup: Warum der Cup plötzlich so aufregend ist“

  1. avatar Markus O sagt:

    Toller Kommentar – Danke Carsten
    Die TV-Übertragung ist wirklich bahnbrechend. Die Rennen sind sehr spanned und nie langweilig. Die Dauer eines Rennens passt zum Zeitgeist. Insgesamt ist der Cup nun eine riesige, positive Überraschung.
    Danke für die tollen Berichte und noch viel Spass in SF.

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  2. avatar Lyr sagt:

    Wieder mal geiler Kommentar Carsten !!
    Auch wenn gleich wieder die Kommentare über deine Rechtschreibfehler kommen werden, tut das dem keinen Abbruch 😉
    Ich stimme damit über ein, dass sehr vieles reiner Zufall war, dass der Cup jetzt so spannend ist. Ich denke mal die glücklichste Fügung war, dass sich mit NZL ein ernsthaftes Team gefunden hat.
    Sicher ist, dass auch mit Alinghi viel Neues gekommen wäre, aber Ellison hat das ganze Ding mal eben auf links gedreht, was nur so ein Sturrkopf wie er durchziehen kann und für die Entwicklung des Cups, egal in welche Richtung nun tausend neue Anstöße bringt. Bei der Vorarbeit sicher auch mit kleinerem Budget zu realisieren.
    Wie eine Revolution eben… mit einem waschechten Napoleon und all seinen Macken 😉

    Viele Grüße Jan

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    • avatar Stefan sagt:

      …ja, mit Alinghi wäre als Neues gekommen, das man den AC nicht mehr gewinnen und mit nach Haus hätte nehmen können. Der wäre, wie das Event fest in Valencia verblieben.

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  3. avatar Joachim Bottemöller sagt:

    Lieber Carsten Kemmling ,

    ich höre im TV auch die an Bord gegebenen Komandos.

    Können die Crew`s sich auch gegenseitig hören? Dann wäre ja schnell klar was der
    Gegner aktuell vor hat ?
    Bitte flechten Sie Ihre Antwort in den nächsten Bericht ein.
    Danke. Ihre Berichte und Bildkommentare gefallen mir außerordentlich.

    Herzliche Grüsse von Joachim Bottemöller

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    • avatar Stefan sagt:

      ….nein, den Yachten ist jegliche Funkverbindung nach außen während der Rennen untersagt. Lediglich die Jury kann mit den Yachten in Verbindung treten.

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  4. avatar CAT-Fan sagt:

    Ich teile den Kommentar auch in weiten Teilen. Danke! Das Format, die Boote und die Übertragung haben den Segelsport sicherlich sehr viel weiter nach vorne gebracht. Wir erreichen das erste Mal ein wirklich breite Öffentlichkeit.
    Selbst, wenn TNZ sich in Zukunft wieder für Bleitransporter stark machen würde, bliebe außerhalb des AC eine Chance für die Vermarktung von Cat-Rennen dieser Klasse.
    Und für alle Segler habe ich die Hoffnung, dass unser Sport über die zunehmend günstigere Kommunikationstechnik, Intranet, Drohnen etc. zukünftig auch für relativ kleines Geld sehr gut live übertragen werden kann. Siehe zb die super live Übertragung aus Warnemünde in diesem Jahr…

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  5. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Danke Carsten für die tolle Vor-Ort-Berichterstattung!

    Ich denke aber, nicht alle waren überrascht, daß die Rennen so eng werden. Die Boote sind technisch sehr dicht an das heranoptimiert, was unter den Regeln überhaupt möglich ist, so daß dort nicht mehr viel zu holen ist.
    Das sieht man schon daran, daß der Geschwindigkeitsrekord von 47,2 Kts aus dem LVC trotz des höheren Windlimits im AC immer noch nicht gebrochen wurde. (Ventilation und Kavitation wären hier Stichworte, s. http://innovoile.free.fr/hydro_e.html )

    Die relevanten Verbesserungen sind v.A. bei der Optimierung der Manöver und im Bootshandling zu holen, wie Oracle bei den beschleunigten Wenden und dem sehr gut ausgeführten “Skimming” am Wind eindrucksvoll gezeigt hat, aber auch da ist natürlich irgendwann Schluß.

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  6. avatar andreas borrink sagt:

    wieder ein guter Bericht, danke!

    “… in der Wende …… verlieren sie auch bei diesem Manöver oft nur einer Bootslänge.”

    Das scheint mir aber denn doch etwas optimistisch. Immerhin geht der Boatspeed im Manöver für mehrere Sekunden von 30 auf 15kn runter.

    Oder meintest Du die Verluste eines Bootes in der Wende gegenüber dem anderen!? Dann kommt es hin…..

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Ich denke, Carsten meint den Höhenverlust gegen ein Boot, daß den am Wind-Kurs weiterfährt.

      > Immerhin geht der Boatspeed im Manöver für mehrere Sekunden von 30 auf 15kn runter.

      Die Fahrtrichtung ist aber während der Wende auch wesentlich höher am Wind als die mit den 30 Knoten 😉

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  7. Lieber Carsten Kemmling, liebe daran Mitwirkende

    lasst Euch einfach ‘mal ein Kompliment machen: segelreporter.com ist richtig klasse.

    Mit herzlichem Gruß und Glückwunsch
    Steffen Pöhlmann

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    • avatar Lacustre sagt:

      Ganz meine Meinung- die Seite ist meine erste Wahl, wenn es um gute deutschsprachige Berichterstattung geht.
      Die Liebe zur Seite lässt sich übrigens auch monetär zeigen, Paypal und Flattr helfen (hoffentlich) mit, dass Segelreporter nicht in naher Zukunft komplett mit blinkender Werbung vollgekleistert im Browser erscheint.
      Weiter so!

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  8. avatar emil sagt:

    Ich finde nichts laaaaangweilig, sondern sehr spannend, schon beim Start.
    Von wegen Zufall. Die Kiwis haben einen Australier, der schon vor 2 Jahren das Siegerboot als Superberater mitentwickelt hatte und letztes Jahr von Neuseeland angeheuert wurde. Es ist Glenn Ashby, der trotz seiner jungen Jahre schon ein Dutzend mal Weltmeister auf kleineren Katamaranen war (z.B. 8mal auf A-Cats) mit selbst entwickelten und gebauten Segeln. Er war es auch, der allein die Kenterung in Lauf 8 verhindert hat.
    Andreas hat recht; die Wende kostet sehr viel mehr als eine Bootslänge weil die Geschwindigkeit danach nur noch halb so groß ist. Die Neuseeländer verlieren bei der Wende weniger Geschwindigkeit. Sie können es eben besser.
    Übrigens ist Glenn im Gegensatz zu etlichen erfolgreichen Seglern keine Spur von arrogant. Ich kenne ihn seit vielen Jahren persönlich.

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  9. avatar jorgo sagt:

    Super komentiert, danke!
    Dennoch sollte man nicht vergessen, dass die ganze Veranstaltung in Rennen 8 um ein Haar schlagartig zu Ende gewesen waere. Natuerlich … auch das gehoert zur besonderen Spannung oder baut sie geradezu weiter auf …. aber heiss war das schon ….. und saugefaehrlich! Schon cool das die Jungs das scheinbar schnell weggesteckt haben.
    Na gut, sinkende Schiffe hat es beim AC vorher auch schon gegeben. Hier geht eben alles schneller schneller schneller! Ein absolutes Highlight fuer unseren Sport …. in jeder Hinsicht! Man muss sich bei LA und RC dafuer bedanken!!! Und natuerlich nochmal beim SR und ServusTV fuer die Suuuper Aufbereitung. Sonst wuerde man hier ja kaum was davon mitkriegen. Und das ist ja eigentlich ein Skandal medial gesehen, denn sowas gehoert natuerlich in die Tagesschau, nicht wahr!?

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  10. avatar Fons sagt:

    Einfach nur scheiße gefährlich der ganze Affenzirkus. Im Grunde hängt der AC die Segellatte nur imens hoch, daß alles andere, was dahinter oder danach kommt, nur noch Kalter Kaffee ist. Bringt dem Sport im Grunde rein gar nichts. Nur ein weiterer Schritt hin zu einer abgehobenen, elitären Segelwelt. Ich hab noch kein Rennen gesehen und werd mir auch keins ansehen. Auch wenn Kemmling sich die Seele aus dem Leib schreibt und aus jedem taktischen Grundelement gleich einen halben Science Fiction Roman fabriziert.

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    • avatar Markus O sagt:

      Mich wundert es, dass Du einen Computer hast und an der Diskussion teilnimmst. Sarkasmus beiseite– schau Dir mal ein Renner heute abend an (wenn es denn statt findet). Wenn Du dann noch bei Deiner Meinung bleibst, ist es okay.
      Ob der AC dem Segeln in der Breite wirklich weiterhilft bleibt abzuwarten. Aber das Spektakel hat das Segeln in eine andere Dimension gebracht.

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      • avatar Alex sagt:

        Na wer hat wohl Dacron und Folien als erster in den Mast gezogen? 😉

        @Fons, ich schau auch kei Fußball weil es nur ein überbezahlter scheiß Affenhaufen mit sich prügelnden und randalierenden Fans ist.

        Nur wirst Du von mir auf keiner Fußballseite einen Kommentar finden. Weil ich auch nicht lese wie Reporter irgendwelche Spielzüge schönschreiben.

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      > Einfach nur scheiße gefährlich der ganze Affenzirkus.

      Ah ja…

      Bei “ganz normalen” Regatten vor der Küste Kaliforniens starben in den letzten zwei Jahren zehn(!) Segler:

      http://segelreporter.com/regatta/island-race-unglueck-ein-toter-nach-yacht-totalverlust-durch-ruderschaden/

      Vielleicht sollte man Segeln besser ganz verbieten?!

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  11. avatar Freddie Fruddel sagt:

    Würdiges CL-Finale: Barcelona vs. Chelsea???? Geh Segeln Du Schmock.

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