Youth America’s Cup: All In Racing auf Platz neun und trotzdem gewonnen

Und Tschüss

Das letzte Rennen:

Das All In Racing Team schließt den Red Bull Youth America’s Cup auf Rang neun ab und muss sich dennoch nicht als Verlierer fühlen. Sie schnupperten die große weite Welt des Profisegelns.

All In Racing

Das deutsche Team verabschiedet sich bei seinen Fans. © Jens Hoyer / All In Racing

Noch mal einen raushauen. Noch mal zeigen, dass mehr drin war. Noch mal einen tollen Abschluss für ein schönes deutsches Segel-Märchen finden. Die Jungs vom deutsche All In Racing Team sind hoch motiviert, im letzten doppelt zählenden Rennen des Red Bull Youth America’s Cups noch einmal ihr Potenzial zu zeigen.

Das wollten sie auch am Morgen im siebten Rennen. Volles Risiko beim Start, mit Volldampf in eine Lücke, das war der Plan. Aber das Tor zum Glück tut sich nicht auf. Schwarzrotgold treibt früh achteraus und der strömungsreiche Kurs lässt kaum Optionen zum Aufholen. Platz neun hilft nicht weiter.

Dann eben im letzten Rennen. Die Zuschauer gröhlen. Die portugiesischen Fans sind völlig aus dem Häuschen. Ihr Team hat sich auf Rang drei vorgeschoben. Patrick de Barros, einer der reichsten Männer Portugals und Förderer des heimischen Jugendteams vom Cascais Naval Club, ist auf dem orangen Tribünen-Plastiksitz hin und hergerutscht, hat geflucht, gejubelt, ins Funkgerät geschrien, und nun sind seine Jungs auf dem Bronzeplatz. Können sie das halten?

Bitte, bitte noch ein Rennen

All In Racing

Für den deutschen Nachwuchs bleibt das absolute Happy End auch am letzten Tag aus. © Jens Hoyer / All In Racing

Der Wind nimmt zu. Das 18 Knoten Sicherheit-Limit wird überschritten. Startverschiebung. Die All In Jungs können es nicht glauben. Ein verpatzter Start, ein unglückliches Rennen, so will man sich nicht verabschieden. Sie rasen mit ihrem AC45 vor der gut gefüllten Marina Green Tribüne auf und ab. Es geht doch, wollen sie sagen. Bitte bitte, noch ein Rennen.

Aber die Regeln sind klar. Der Wettfahrtleiter hat keinen Spielraum. Zu viel Wind. Abbruch. Es ist ein unwürdiger Abschluss für eine herausragende Veranstaltung. Roman Hagara und Hans Peter Steinacher, die Red Bull Botschafter, jubeln trotzdem tapfer. Das ist ihr Job.

Aber sie brauchen sich nicht zu verbiegen. Die zehn jugendlichen Nationalteams halten auch ohne Finalrace mit den packenden Fleetraces mehr, als sie je versprochen haben. Wer hätte gedacht, dass sie dem bisher enttäuschenden America’s Cup, der gerade wieder in Ärger und Schmutz versinkt, eine so frische positive Fassette geben könnten.

All In Racing

Noch einmal genießen. Die deutschen Farben vor der Golden Gate Brücke und neben der “America” Replik. © Jens Hoyer / All In Racing

Den Youth America’s Cup kann man sich ansehen. Langeweile kommt beim Betrachten der Rennen nicht auf. Irgendwo passiert immer etwas. Das war schon bei der America’s Cup World Series der Fall. Nun kann man sich noch besser mit den Teams identifizieren. Und die Leistung der Crews liegt noch enger beisammen als in der World Series. Jedes Team ist in der Lage Rennsiege abzuliefern.

Fleetrace für den Cup?

Russell Coutts postetet schon auf Facebook: “Was für ein hoher Standard! Ursprünglich war der AC einmal ein Fleetrace…Da kann man sich einmal Gedanken drüber machen!” Äußert er da schon eine neue Vision?

Der Mann mag mit seiner Vision für den aktuellen Cup etwas über sein Ziel hinausgeschossen sein und ziemlich am Pranger stehen. Aber auch der Youth America’s Cup war seine Idee. Und viele glauben, dass dieses Element eine große Überlebenschance für den nächsten Cup hat. Hans Peter Steinacher ist sogar überzeugt davon, dass diese Regatta weiter besteht egal, wer den Cup gewinnt.

Youth Americas Cup

Zwei Kiwi Teams und die Portugiesen jubeln auf dem Treppchen. © ACEA / ABNER KINGMAN

Für die deutschen Jungs mag das eine schöne Perspektive sein. Aber kurz nach dem plötzlichen Ende ihres gelebten Traums überwiegt erst einmal die Enttäuschung.  Besonders Erik Heil ist der ungewohnte Abschluss anzumerken. Verlieren ist er nicht gewohnt.

Aber das All In Projekt ist alles andere als gescheitert. Es war eine fast unmenschliche Leistung, allen Widerständen zum Trotz in San Francisco an die Startlinie zu gehen und auf Augenhöhe mitzukämpfen.

Überlegene Neuseeländer

Die Deutschen verloren gegen deutlich besser vorbereitete Teams. Die überlegenen neuseeländischen Sieger um den deutlich favorisierten Steuermann Peter Burling konnten permanent auf das Know How vom Emirates Team New Zealand zurückgreifen. Burling hatte zudem seinen 49er Vorschoter Blair Tuke im Boot und die beiden Weltklasse Lasersegler Sam Meech und Andy Maloney.

Und auch das zweite Kiwi Team, das sich Platz zwei sicherte, dürfte nicht vom ETNZ Wissen ausgeschlossen worden sein. Zudem brillierte es durch eine enorme Teamleistung. William Tiller tourt seit einigen Jahren mit seiner Mannschaft durch die Welt und gewinnt Match Races. Die aktuelle Weltranglistenposition ist Rang sechs.

Das portugiesische Team Team auf Rang drei mag in seiner Zusammensetzung aus olympischen Jollenseglern im 49er und 470er der deutschen Mannschaft ähneln. Die finanzielle Unterstützung von Barros ermöglichte aber eine deutlich professionellere Vorbereitung als beim All In Racing Team.

Médaille en Chocolat

Das gilt auch für die starken Schweizer auf Platz vier. “Médaille en Chocolat”, heißt die Holz- oder Blech-Medaille bei den Schweizern, und so mag sich das Ergebnis auch angefühlt haben. Das letzte Rennen souverän gewonnen und nur zwei Punkte hinter Silber. Die langwierige, professionelle Vorbereitung dieses Teams ohne große Namen hat Früchte getragen. So werden Erfolge beim Segeln gemacht.

Vor diesem Hintergrund war ein Erfolg des All In Teams höchst unwahrscheinlich. Aber wer weiß, wofür diese Erfahrung noch gut sein wir. Es gilt als relativ sicher, dass der Youth America’s Cup in irgendeiner Form seine Fortsetzung findet. Wer weiß, was daraus alles noch werden kann.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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23 Kommentare zu „Youth America’s Cup: All In Racing auf Platz neun und trotzdem gewonnen“

  1. avatar Christian1968 sagt:

    Ich gehöre ja auch zu den Spendern und muss einfach sagen: Das ganze Projekt hat mich richtig mitgerissen. Auf dem Segel war die Deutsche Flagge und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die für uns alle fahren.

    Es bleibt zu hoffen, dass die Herren Funktionäre und der omnipräsente Jochen Schühmann einfach mal an ihre eigenen Jugend zurückdenken und den Jungs beim nächsten Versuch helfend zur Seite stehen.

    All In Racing, Ihr wart GROSSARTIG !!!!

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    • avatar Digger sagt:

      Heute noch mal den Auftritt im Sportstudio ansehen! Das hat was.

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    • avatar Michael sagt:

      …am besten, die Funktionäre und Herr S. halten sich ganz raus, Das Team “all in racing” hat meine volle Hochachtung für dass, was sie dort geleistet haben. Ich habe mir seit langer Zeit mal wieder die Uhr gestellt, um kein Rennen zu versäumen und bin als aktiver Regattasegler begeistert von der Veranstaltung und dem deutschen Team. Weiter so !!!

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  2. avatar Florian sagt:

    Bereue keinen Cent! Spitzenmäßiger Einsatz! Hut ab.

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  3. avatar Digger sagt:

    Carsten, sehr schöner Kommentar. Ich möchte an dieser Stelle mal DANKE sagen. Für die ganze Geschichte. Für die Spendenaktion, die Berichterstattung und die Unterstützung der Jungs.

    Bitte, bitte – kann man so was nicht öfters haben?

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  4. avatar Eule sagt:

    Ich habe nicht gespendet, weil ich glaubte, dass sie gewinnen…

    Was mich beeindruckt hatte, war der Mut und die Energie, mit dem sie Ihr Ziel einer Teilnahme verfolgten.
    Nicht aufgeben, sondern einfach an den Erfolg glauben. Der Glaube an den Erfolg führt nicht immer zum Ziel, aber ohne diesen Glauben erreicht man nichts.

    Natürlich war auf diesem Wege eine professionell begleitete Teilnahme nicht möglich. Da galt eher der Satz: Dabei sein ist alles. Und trotzdem haben die Jungs gezeigt, dass sie es drauf haben. Wer weiß, was mit besserer Unterstützung alles möglich gewesen wäre…

    Und sie haben mit den anderen Crews gezeigt, wie das Ringen um den America´s Cup auch aussehen könnte. Vielleicht ist das ja der Weg in die Zukunft – wobei ich immer noch glaube, dass es nicht unbedingt geflügelte Cat´s sein müssen.

    Jungs, es hat Spaß gemacht, euch zuzusehen.

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  5. avatar Hasso-Christian Höher sagt:

    Auch wenn die Jungs nicht vorne Platziert sind finde ich das sie tolle rennen gefahren sind. Und Hut ab vor der Organisatorischen Leistung..

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  6. avatar Lyr sagt:

    Ich bin auch sehr stolz auf unsere Teilnahme und habe das ganze gespannt verfolgt…
    Der negativ-Effekt für mich ist, dass ich jetzt auch den echten AC sehen will. (Haben die genau das erreicht, was die wollten 😉
    Mich hat außerdem überrascht, wie schlecht die Amerikaner waren… aber jetzt ist mir ein Licht aufgegangen! Die haben ja die ganze Zeit mit falsch getrimmten Booten trainiert. Kein Wunder, dass die da jetzt nicht mit klar kamen, nach dem die Gewichte entdeckt wurden 😉

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  7. avatar k sagt:

    super gemacht.

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  8. avatar Heinz sagt:

    “Chapeau”!! Ich finde die Leistung der Jungs sensationell, nicht nur seglerisch, sondern schon von dem Moment an, als ihnen von den “allwissenden” Funktionären Steine in den Weg gerollt wurden und sie sich nicht entmutigen ließen und die ganze Sache mit wahnsinnig viel Energie und Herzblut durchgezogen haben!! Was wäre da noch möglich gewesen, hätten wir in Deutschland auch nur einen Funken Segelpatriotismus und Visionen bei den Verantwortlichen, inklusive dem allmächtigen Herrn Schümann.

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  9. avatar Sabsie sagt:

    Liebe “All ‘in Racer”,
    wir verneigen uns! Wir haben täglich mitgefiebert, die Daumen gedrückt und sind wirklich stolz auf Euch.
    Lasst Euch nicht verbiegen und bleibt auf Eurem Kurs!

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  10. avatar Supporter sagt:

    Super Leistung!

    Ich finde es bezeichnend, dass die Jungs eine Leukämie-Stiftung und ein Solar-Projekt in Afrika unterstützen, während unsere “Funktionäre” für einen russischen ÖL-Giganten fahren…

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  11. avatar Anmerkung sagt:

    Tom Burton war als Australier natürlich nicht im Team von Peter Burling! Er war bei Objective Australia.

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      stimmt quatsch. ich meinte den Laser Palma Weltcup Sieger Andy Maloney (WR best 2.) zusammen mit Sam Meech (WR best 5.)

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  12. avatar Matthias sagt:

    Das haben unsere JUNGS wirklich super gemacht! Glückwunsch!!!
    Und mit professioneller Unterstützung wäre mit Sicherheit noch mehr drin gewesen als der 9. Platz.
    An dieser Stelle nochmals ein herzliches DANKESCHÖN an die Organisatoren STG/NRV die unsere JUNGS so EISKALT fallen gelassen haben!!!…solche ORANISATOREN-TEAMS gehören meines achtens komplett aufgelöst und neu organisiert und neu strukturiert damit der moderne sich immer weiter entwickelnde Segelsport gerade im nachwuchs Bereich gefördert wird und nicht BEHINDERT!!! was unsere JUNGS alleine auf die Beine gestellt haben und erreicht haben…GLÜCKWUNSCH und HUT AB!!!…und GROSSEN DANK nochmals an ALLE SPENDER die dies erst ermöglicht haben!!!

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  13. avatar Wolfgang sagt:

    nur “Tschüss” ? das ist wohl zu wenig für die Würdigung der Leistung dieses Teams. Sicher mag eine verständliche Enttäuschung über das Gesamtergebnis bei dem Team im ersten Moment nach dem unglücklichen Ende der Regatta vorherrschen. Aber das Gesamterbenis beinhaltet auch, dass in 7 Läufen dreimal ein Platz in der ersten Hälfte erreicht wurde. Mit zwei 5. Plätzen und einem 3. Platz, insbesonderer dank guter Starts, hat man Aufmerksamkeit erregt und es zeigt das wahre Potential, das in der Mannschaft steckt. Falls diese Veranstaltung in irgend einer Form eine Fortsetzung findet, könnten wir noch viel Spass an den Jungs haben. Wenn die Überlegenheit der anderen Teams in finanzieller und technischer Hinsicht so groß ist, wie Carsten das eindrucksvoll geschildert hat, dann kann man für die die Zukunft nur sagen, jetzt erst recht!

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  14. avatar Hein Alfredo sagt:

    Liebe “Jungs” von All-in-Racing,

    als Segler aus Leidenschaft kann man Euch nur von ganzen Herzen den allergrôssten Glückwunsch aussprechen und eine ordentliche Portion Respekt vor Eurer Leistung und Eurer Performance haben. Was Ihr dort bewegt und erreicht habt, wird lange Zeit nachwirken und für viele Segler beispielgebend sein. Ihr hattet einen Traum und habt Ihn voll ausgelebt!!!! Absolut bewundernswert!!! Und stillgebend!!!

    Allen Verantwortlichen und Funktionären kann man nur zum Rücktritt raten!!! In der DSV-Geschichte dürfte dieses jämmerliche, kleinkarierte und ängstliche Versagen auf Jahrzehnte einmalig sein!!! Was haben diese Leute für Chancen vergeben, die entstandene Öffentlichkeit und Power für unseren Sport zu nutzen und optimal auszunutzen!!!

    Vielleicht findet und traut sich ja der Eine oder Andere, der das auf dem kommenden DSV-Seglertag genauso darstellen kann und dort eine breite, öffentliche und ehrliche Reflektion genau dieses Scheiterns anschiebt und die richtigen Konsequenzen gezogen werden!

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  15. avatar RVK sagt:

    ich würde mich freuen, wenn es anstelle von “und tschüss” vielleicht doch eher “auf Wiedersehen” heißen würde…

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  16. avatar Wilfried sagt:

    Super Leistung der Jungs. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ein Wort nur zu Russell Coutts. Die Version das der AC mal ein Fleetrace war ist natürlich wieder Blödsinn. Die America hat zwar ein Fleetrace gewonnen, aber die Deed of Gift und der AC sind eben erst nach dieser Regatta entstanden.

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  17. avatar Hans B. sagt:

    Glückwunsch an die Jungs!
    Auch, wenn sie “nur” einen 9. Platz ersegelt haben, war es eine großartige Leistung. Man muss sich einfach einmal vor Augen führen, mit welchen Voraussetzungen sie dort an den Start gegangen sind. Im Vorfeld hatte man ihnen erst Mut gemacht, dann hat sie STG und auch der Verband im Stich gelassen, sie mussten sich das erforderliche Geld selbst zusammenbetteln und hatten vor Ort keine Betreuer und Trainer dabei. Allein die Tatsache, dass sie überhaupt am Start waren, ist schon ein Wunder und verdient höchste Anerkennung.

    Diese Jungs sind Kämpfernaturen und aus dem Holz geschnitzt, wie sie der deutsche Segelsport braucht. Der Verband hat aber kein Geld dafür und steckt es lieber in irgendwelche anderen Projekte oder verpulvert es sonstwie. Warum z.B. muss der kommende Seglertag in einem 5-Sternehotel stattfinden, wenn es vielleicht auch ein etwas billigeres oder eine ansprechende Sportschule getan hätten. Das Geld, das dafür ausgegeben wird, hätte im Nachwuchssport bessere Verwendung gehabt.

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  18. avatar dubblebubble sagt:

    Das ist der Stoff aus dem die Träume sind: Per Crowdfunding auf einem AC45 durch die San Francisco Bay zu jagen. Wahnsinn!

    Von Anfang bis Ende eine der tollsten Geschichten, die ich bisher verfolgt habe. Sollte die nächste deutsche YAC-Teilnahme wieder in unseren Segelamtsstuben abgelehnt werden, gebe ich sehr gerne wieder meinen (wenn auch kleinen) Anteil dazu… fast wünsche ich mir, daß es wieder so kommt. *g*

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  19. avatar Ralf sagt:

    Vielen Dank & Glückwunsch an die Jungs, dass wir dabei sein konnten. Es war wie bei Euch. Ein echter Kraftakt, in der kurzen Zeit mit viel Arbeit, wenig Schlaf und dem Willen dazu beizutragen einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Liebe Grüße aus Potsdam & Genua. Eurer SLAM // slam-shop.de Team.

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