In den letzten Woche habe ich telefoniert, versucht, Player aus der Branche zusammenzubringen. Ich hatte eine Idee im Gepäck und wollte herausfinden, ob die Zeit dafür reif ist. Vermutlich ist sie das nicht, was allerdings weniger an der Idee liegt, sondern an der Bereitschaft, neu zu denken.

Ich hatte eine Idee. Eigentlich sogar eine ziemlich einfache, deren Grundansatz ist: Wenn wir mehr Menschen zum Segeln bringen wollen, müssten wir einmal aufhören, darüber nachzudenken, wer dabei vorne auf dem Plakat steht. Kein Verband, kein Medium, keine Messe und kein Hersteller müsste daraus sein eigenes Projekt machen. Man müsste sich einfach einmal gemeinsam an einen Tisch setzen und dabei nicht einmal überlegen, wie man Menschen dazu bringt, diesen einen Gedanken zu haben: Ich will segeln. Denn dafür hatte ich bereits eine Idee parat, eine Lösung, die ohne Kosten eine enorme Reichweite erzielt hätte. Und zwar nicht nur bei Menschen, die zur Zielgruppe gehören sondern vor allem bei denen, die ich als „Sehnsuchtsliebende“ bezeichne, und aus der man viele Menschen in die Zielgruppe holen könnte.
Mittlerweile weiß ich, dass das keine Aussicht auf Erfolg haben kann. Und das hat Gründe.

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