Bei Hafenansteuerung auf die Felsen: Vom Heli abgewinscht – Hunde schwimmen an Land

Trauriges Ende einer Yacht – Crew gerettet

Ein nächtlicher Seenotfall vor der französischen Atlantikküste ist am Mittwoch glimpflich ausgegangen – trotz schwerer Bedingungen und eines dramatischen Verlaufs. Ein 12,65 Meter langes Segelboot wurde auf die Küste gedrückt.

Die zerstörte Yacht auf den Felsen vor Port Bourgenay. © SNSM Talmont-Saint-Hilaires

Gegen 22:15 Uhr ging beim CROSS A-Étel ein Notruf über UKW ein. An Bord befand sich ein französisches Paar mit zwei Hunden. Die Yacht hatte auf dem Weg in den Hafen einen Maschinenschaden erlitten – bei auflandigem Seegang eine kritische Situation. Ohne Antrieb wurde das Boot zunehmend von der starken Dünung erfasst und unkontrolliert in Richtung Küste versetzt.

Annäherung scheitert an Seegang und Niedrigwasser

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