Die 51 Fuß lange Segelyacht Tai Tam ist am Wochenende nach einer Kollision mit einem Wal in Seenot geraten. Die vierköpfige Crew verließ das sinkende Schiff und stieg in eine Rettungsinsel und ihr Dinghi. Sie wurde schließlich von einem Langstreckenflugzeug lokalisiert.

Die australische Segelyacht Tai Tam geriet am Sonnabend, den 26. September, rund 250 Seemeilen nördlich der Norfolkinsel im Südpazifik in Schwierigkeiten. Die vierköpfige Crew war nach einem Aufenthalt auf den Fidschi-Inseln in dem Seegebiet unterwegs, als sie nach eigenen Angaben mit einem Wal kollidierte.

Um etwa 13 Uhr neuseeländischer Zeit wurde das EPIRB der Beneteau Oceanis 51.1 aktiviert. Die Segler verließen die Yacht und stiegen in ihre Rettungsinsel und das damit verbundene Dinghi über. Der automatische Notruf ging bei der neuseeländischen Rettungsleitstelle RCCNZ ein.
Sie forderte ein P-8A-Poseidon-Langstreckenflugzeug der Royal New Zealand Air Force für den Sucheinsatz an. Die Crew konnte die Position der Schiffbrüchigen lokalisieren. Außerdem gelang es, einen Funkkontakt mit den Seglern herzustellen.

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