Groß angelegte Rettungsaktion nach Kollision: Einhandsegler meldet sich nicht mehr

Kein Lebenszeichen

Zwei Segelyachten kollidieren rund 27 Seemeilen vor der spanischen Küste. Anschließend vereinbaren die Crews, ihre Schäden zu überprüfen und sich wieder zu melden. Doch von einem der Boote kommt kein Lebenszeichen mehr. Eine groß angelegte Suche beginnt. 

Die gesuchte Laurentia. © Salvamento Maritimo

 

Eine Kollision zweier Segelyachten vor der spanischen Mittelmeerküste hat am Wochenende eine aufwendige Suchaktion ausgelöst. Mehrere Schiffe, Hubschrauber und Flugzeuge suchten nach einer Yacht und ihrem allein an Bord befindlichen Skipper. Zuvor war die Yacht rund 27 Seemeilen vor Motril mit einer zweiten Segelyacht zusammengestoßen.

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2 Kommentare zu „Groß angelegte Rettungsaktion nach Kollision: Einhandsegler meldet sich nicht mehr“

  1. Sven 14Footer

    sagt:

    Hmm, für mich stellt sich auch die Frage, wie in einer halben Stunde die Laurentina außer Sicht der zweiten Yacht gekommen ist?

    1. Ja, seltsame Geschichte. Wenn nach der Kollision noch Sichtkontakt bestanden hätte, hätte man die Laurentia nachts zumindest über ihre Positionslichter weiter verfolgen können und sie später nicht erst suchen müssen. Offenbar hatten sich die beiden Yachten innerhalb dieser rund 30 Minuten also so weit voneinander entfernt oder die Sichtbedingungen waren so ungünstig, dass die Laurentia nicht mehr auszumachen war. Wie groß der Abstand tatsächlich war und welche Kurse beide Yachten nach der Kollision liefen, wissen wir nicht.

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