Neuer Buckelwal („Hartwin“) im Kleinen Belt: Wozu das gerade (wieder) führt

Des Wales Leid, des anderen Freud‘

Früher sind Wale hin und wieder in der Ostsee aufgetaucht, danach wieder verschwunden und kaum einen hat’s gekümmert. Seit dem Auftauchen von „Timmy“ in der Wismarer Bucht hat sich das geändert. Nun werden Walsichtungen zu Geschäftmodellen und Schwurblertreffs.

Ein Buckelwal beim Sprungtraining in der Flensburger Außenförde 2014. © Bomholt

Es gibt auf Segelreporter seit Anbeginn eine Kategorie mit dem Namen „Außenbordkamerad“. Unter dieser wurde in den vergangenen mehr als 15 Jahren bereits mehrfach über Wale in der Ostsee berichtet, sei es Hvaldimir oder einen toten Buckelwal in Rostock.

Bislang waren das Meldungen, die eher mittelmäßig gelesen wurden. Das hat sich jedoch seit der Strandung des Wals mit den vielen Namen (Hope, Timmy, Timmi, Buckli) grundlegend geändert. Denn viele Menschen haben erkannt, dass da persönlich viel für sie drin steckt: Ruhm, Anerkennung, Reichweite  – und viel Geld. 

Was passiert da gerade? 

Das Jüngste Beispiel trägt wieder einen Namen „Hartwin„.

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34 Kommentare zu „Neuer Buckelwal („Hartwin“) im Kleinen Belt: Wozu das gerade (wieder) führt“

  1. Monika Abraham

    sagt:

    …..und wieder geht es nicht um die ,,Sache,, sondern um Diffamierung anders Denkender.Shame in all of you.

  2. Skipper Herbert

    sagt:

    Kritik an der Verwendung spaltender Sprache!
    Ich wende mich heute an Sie Herr Stephan Boden, weil mich die Wortwahl in Ihrem aktuellen Artikel – konkret die Verwendung des Begriffs „Schwurblertreffs“ – tief enttäuscht und verärgert hat.

    Dieses Wort ist kein journalistischer oder sachlicher Begriff, sondern ein abwertendes Label. Die Corona-Jahre haben uns schmerzhaft gezeigt, wohin eine solche Sprache führt: Sie spaltet die Gesellschaft, grenzt Menschen mit abweichenden Meinungen pauschal aus und vergiftet den Diskurs.

    Gerade die Aufarbeitung der Pandemiezeit zeigt heute rückblickend, dass viele Stimmen und Kritiker, die damals mit genau solchen Begriffen mundtot gemacht oder diffamiert wurden, in vielen Punkten recht behalten haben. Die aggressive Rhetorik von damals hat der Gesellschaft massiven Schaden zugefügt und oft mehr von persönlicher Ablehnung oder gar Hass als von sachlicher Aufklärung gezeugt.

    Es ist die Kernaufgabe des Journalismus, Brücken zu bauen, zu hinterfragen und ausgewogen zu berichten – nicht, Menschen zu schubladisieren und gesellschaftliche Spaltungen weiter voranzutreiben. Aus den Fehlern der Corona-Zeit zu lernen bedeutet auch, diese ausgrenzende Sprache endlich abzulegen. Wenn Medien stattdessen weiterhin auf solche Kampfbegriffe zurückgreifen, verspielen sie das Vertrauen ihrer Leser und verfehlen ihren eigenen demokratischen Auftrag.

    Ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Wortwahl künftig kritischer hinterfragen und zu einem sachlichen, respektvollen und journalistisch sauberen Ton zurückfinden.

    Mit freundlichen Grüßen, Skipper Herbert

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    1. Moin. Ich verstehe durchaus Ihr Ansinnen. In diesem Fall rate ich aber dazu, sich mal tiefer mit der Materie auseinander zu setzen. Wenn das mit den Walen „von der Regierung gemacht“ ist, wenn „es kein Wal ist, sondern eine seltene Schnecke“, es alles „vom Meeresmuseum beauftragt wurde, weil das Millionen mit dem Skelett verdient“ – bei solchen Aussagen, tausendfach zu lesen, fällt mir kein anderer Begriff ein als „Schwurbeln“. Und dieses Wort gab es schon lange vor der Pandemie. Ich setze ihn als Beschreibung ein. Eine Wertung wäre anders ausgefallen.

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    2. Leider aber wahr. Wenn sie wüssten was da alles geschwurbelt wird, da fliegen einem Augen und Ohren weg. Ich fülle meinen Tik Tok Kanal mit den aberwitzigsten und absurdesten Schwurbeleien rund um die Wale und deren Schwurbel Truppe. Wenn es nicht so witzig wäre und man sich bewusst macht, dass diese Leute das alles ernst meinen, müsste man weinen. Denn sie schädigen mitunter unschuldige Menschen damit und machen auch vor illegalen Aussagen und Hetze im Netz nicht halt. Null Unrechtsbewusstsein.

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  3. Arminius

    sagt:

    lernt alle bitte erstmal die deutsche Rechtschreibung und die deutsche Grammatik in seiner Gesamtheit und Schönheit zu erkennen und einzusetzen bevor ihr euch über Themen aufregt die euren Horizont eh weit übersteigen , jeder der nicht im Stande ist mit einer Rechtschreibekorrekturhilfe über die ein jedes Dreckshandy verfügt und jeder PC mittlerweile auch, denn jedes Dreckskommentar MUSS durch eines der beiden Medien zu Stande gekommen sein, bzw dadurch erzeugt und gepostet. Also ist es faktisch und logischerweise absolut berechtigt auf jemanden, der zu inkompetent ist die Funktion zu nutzen, los zu gehen und ihn darauf hin zuweisen das er nicht nur eine Rechtschreibschwäche hat sondern schlichtweg zu dumm ist und bitte erstmal IQ Punkte sammeln geht irgendwo….. bloß bitte nicht Deutschland und nicht mit der deutschen Sprache,
    Danke für die Aufmerksamkeit

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    1. Markus Bierbrauer

      sagt:

      …dein Text ist voller Fehler! Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Andere auf ihre Schwäche hin zu weisen, ist gelegentlich angebracht, jedoch sicher nicht in der Form, wie du sie hier praktizierst. Aber wenn es Dir damit besser geht, sei es dir gegönnt.

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    2. Selber lauter Fehler im Text… Interpunktion – bei dass-das.de Lektüre abgebrochen. 😞 da war ich raus.

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    3. M. Vormann

      sagt:

      Kann es sein, dass du im Deutschunterricht selbst sehr oft Kreide holen warst? Deine Rechtschreibung lässt jedenfalls darauf schließen.

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    4. Wow…. und was ist mit Ihrem Rechtschreibprogramm? Gerade out of order? Lesen Sie nochmal über Ihren Text und korrigieren die zahlreichen Fehler. Es könnte sonst wirklich lächerlich werden. Viele Grüße

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    5. Astrid B.

      sagt:

      …so wie du schlagen die Leute um sich, die ìhre Inkompetenz verstecken wollen.
      Aber Hauptsache, du hast etwas Aufmerksamkeit bekommen.
      Im wahren Leben, wo und wenn es drauf ankommt, bist du wahrscheinlich so >, klein mit Hut…keine Zivilcourage…aber Hauptsache andere Menschen angreifen.

  4. Erwin Muth

    sagt:

    ….und wie Frau Nonnen schreibt: es ist erbärmlich, mit diesen Themen auch noch Geld zu verdienen.
    Probleme entstehen durch Menschen, nicht durch die Tiere.

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  5. Erwin Muth

    sagt:

    Was bewirken eigentlich die Leserkommentare?
    Nichts , nur Füllstoff für die Presse oder andere Medien. Es geht nicht nur um diese Angelegenheit mit dem neu gesichteten Wal, sondern generell um die Leser- und Zuschauermeinungen in den Talksendungen und Printmedien. Hat irgend jemand schon mal eine Veränderung aufgrund dieser bla-bla Gespräche festgestellt? Ich jedenfalls nicht.

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  6. Sibilla Nonnen

    sagt:

    es ist ein Armutszeugnis, besonders von Stephan Boden Menschen mit Rechtschreibschwäche- Fehlern oder falscher Ausdrucksweise hier niederzumachen.

    der Wal tut mir leid, alle Wale die stranden.
    schuld an dieser Misere sind die Menschen.
    und dann noch an dem Leid der Tiere Geld verdienen, einfach nur ….Mensch …

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    1. Aber Wale sind immer schon gestrandet. So schade und traurig wie das ist. Aber die Natur ist tatsächlich auch ohne den Menschen grausam

    2. Ich glaube Sie verwechseln da etwas. Lesen Sie noch mal richtig was Stephan Boden geschrieben hat

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  7. Elvirqykiss

    sagt:

    wie sollt dann gerettet. warum seid ihr nicht hingegangen. nachher zu reden

    1. Arminius

      sagt:

      lernt alle bitte erstmal die deutsche Rechtschreibung und die deutsche Grammatik in seiner Gesamtheit und Schönheit zu erkennen und einzusetzen bevor ihr euch über Themen aufregt die euren Horizont eh weit übersteigen , jeder der nicht im Stande ist mit einer Rechtschreibekorrekturhilfe über die ein jedes Dreckshandy verfügt und jeder PC mittlerweile auch, denn jedes Dreckskommentar MUSS durch eines der beiden Medien zu Stande gekommen sein, bzw dadurch erzeugt und gepostet. Also ist es faktisch und logischerweise absolut berechtigt auf jemanden, der zu inkompetent ist die Funktion zu nutzen, los zu gehen und ihn darauf hin zuweisen das er nicht nur eine Rechtschreibschwäche hat sondern schlichtweg zu dumm ist und bitte erstmal IQ Punkte sammeln geht irgendwo….. bloß bitte nicht Deutschland und nicht mit der deutschen Sprache,
      Danke für die Aufmerksamkeit

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      1. Gartenbesitzer

        sagt:

        Was für ein arroganter und dummer Kommentar.
        Wer mit Worten wie Dreckshandy und Dreckskommentar artikuliert,sollte seinen Intellekt selber erstenmal hinterfragen.

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  8. Peter

    sagt:

    Der Wal soll lieber zurück schwimmen , bevor der auch noch tot gequält wird wie Timmy,weil niemand eine Entscheidung treffen kann und wochenlang rum experimentiert wird mit den Tier.

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  9. Luca Kleeberg

    sagt:

    So ein Scheis mit eure kohle ihr habt immer nur das doller Zeichen im Auge seid wann muss man Geld bezahlen um das lesen zu können so ein richtig Schwachsinn. Das ist doch totaler Müll

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    1. In diesem Falle ist es sicherlich besser, erst einmal Geld in den Duden zu investieren.

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      1. Michael H.

        sagt:

        Genau so sehe ich das auch ! Es vergeht kein einziger Tag, an dem ich mich nicht über die Ausdrucksweise und die Rechtschreibung von solchen Schwachmaten aufregen muss.
        Wie kommen diese Leute eigentlich zu einem Abschlusszeugnis ???

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        1. Monika Rosemann

          sagt:

          Mich erschreckt weniger die Diskussion als der Umgang miteinander. Menschen wegen ihrer Rechtschreibung anzugreifen hilft niemandem. Der Fokus sollte auf dem Tier und den Ursachen solcher Strandungen liegen – nicht darauf, andere bloßzustellen.

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          1. Ich habe lediglich auf Begriffe wie „Schwachsinn“ reagiert. Wer so in eine Diskussion geht, kann mit Gegenwind rechnen.

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        2. Antje Jung

          sagt:

          Ich weiß nicht, ob es bei Herrn Kleeberg zutrifft, aber im Falle einer LRS ist ein Duden nicht hilfreich. Und es braucht da auch niemand drauf trampeln, er hat wahrscheinlich andere Kompetenzen, die Euch fehlen…fangen wir mal bei Empathie an…

          1. Merke: Wortwahl hat nichts mit LRS zu tun.

      2. Monika Rosemann

        sagt:

        Ich finde es schade, wenn Menschen wegen ihrer Rechtschreibung oder Ausdrucksweise herabgesetzt werden. Nicht jeder hat die gleichen Voraussetzungen. Über den Inhalt sollte man diskutieren – nicht über Rechtschreibfehler. Das hat etwas mit Respekt zu tun.

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        1. Kernspalter

          sagt:

          Das mit den unterschiedlichen Voraussetzungen stimmt sicher oft. .Ziemlich oft hat man es aber auch nur mit einer faulen Sau zu tun.

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        2. Wer eine Internetverbindung hat und Kommentare hinterlässt, hat die Voraussetzung, seinen Kommentar vorm Absenden auf Fehler zu prüfen. Das geht kostenlos.
          Aber von der Rechtschreibung abgesehen, ist der Inhalt auch nicht besser.

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      3. Monika Rosemann

        sagt:

        Menschen mit einer Rechtschreibschwäche lächerlich zu machen, ist kein Zeichen von gutem Journalismus, sondern von fehlender Empathie. Man kann anderer Meinung sein, ohne andere persönlich abzuwerten. Der Umgangston sagt oft mehr über den Verfasser aus als über die Kritisierten.

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        1. „Müll“ , „Schwachsinn,“ etc. Wem werfen Sie mangelnde Empathie vor?

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    2. Sylvia Hanselka

      sagt:

      Dem stimme ich voll zu.

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  10. Maria ARNDT

    sagt:

    es tut mir weh wenn sowunderschönes TIER nicht nach „hause“ findet u. evtl
    so leidet wie d
    BUCKELWALWEIBCHEN““TIMMY“

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    1. Vera Stuber

      sagt:

      da werden sie damit leben müssen. Ostsee ist das Todesurteil für einen schwachen kranken Wal! Das ist GANZ NORMAL!

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