Stellungnahme: Warum britische Wal-Retter raten, „Timmy“ sterben zu lassen

Über palliative Pflege und Euthanasie

Die Organisation British Divers Marine Life Rescue (BDMLR) ist während des oft anstrengenden Medien Hypes um Buckelwal „Timmy“ mehrfach aus Deutschland um Hilfe gebeten worden. Nun ordnen die Retter die aktuelle Situation ein.

© BDMLR

In BDMLR-Stellungnahme heißt es: „Wir verfolgen die Situation in der Nähe von Wismar in Norddeutschland, wo ein verfangener und gestrandeter Buckelwal in den letzten Wochen Berichten zufolge mindestens dreimal gestrandet ist. Wir verzeichnen eine Zunahme an Hilfsanfragen aus der internationalen Öffentlichkeit und möchten unseren Standpunkt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments, am 8. April 2026, darlegen.

Hilfsanfragen

Wir wurden dabei unterstützt, Kontakt zu mehreren Organisationen in Europa aufzunehmen, um sie zu einem Gespräch über Hilfe und Beratung bezüglich des Wals einzuladen, und wir wussten, dass sie mit dem Strandungskoordinator der Internationalen Walfangkommission und anderen Beratern in Kontakt standen, um die zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Optionen zu besprechen. Wir blieben trotz der vielen unterschiedlichen Schlagzeilen hoffnungsvoll, dass sie Lösungen für den Umgang mit dem andauernden Vorfall finden könnten.

Es ist wichtig, den Hintergrund dafür zu verstehen, warum Wale stranden, bevor man sich mit den Einzelheiten der aktuellen Situation in Deutschland befasst. Viele Strandungen von Walen geschehen, weil diese aufgrund von Krankheit, Verletzungen, Hunger, Erschöpfung und hohem Alter bereits geschwächt sind und bereits einen langfristigen Gesundheitsverfall durchgemacht haben, bevor sie an Land kommen. Daher ist das Stranden ein Symptom eines schwerwiegenden zugrunde liegenden Problems, das in einer akuten Strandungssituation oft sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich zu lösen ist. In diesen Fällen können dann entweder palliative Pflege oder Euthanasie als alternative Tierschutzoptionen in Betracht gezogen werden, wenn die Aussichten auf eine Wiederaussetzung schlecht sind, um anhaltendes Leiden und Schmerzen zu verhindern.

Es stimmt, dass sich manchmal auch gesunde Wale stranden. Sie sind möglicherweise an Land gekommen, während sie vor Raubtieren flohen, oder aufgrund von Navigationsfehlern, wie etwa der Verfolgung von Nahrung in unbekannte Umgebungen wie Gezeitenmündungen. Auch die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten, wie Störungen durch Wasserfahrzeuge und laute Unterwassergeräusche wie Sonar, wurden als Ursachen erkannt. Diese Tiere haben oft eine viel bessere Prognose und sind geeignete Kandidaten für einen Rückführungstest, um zu sehen, wie sie darauf reagieren.

Einschränkungen bei Wiederaussetzversuchen

Speziell für die Situation in Deutschland mit dem Buckelwal galt: Schon bei seinem ersten Auftauchen war er in Fischereiausrüstung verfangen, was zu einer erheblichen Verschlechterung seines Gesundheits- und Ernährungszustands geführt hatte, und die Einsatzkräfte befanden sich bei der Abwägung der Optionen in einer erheblichen Nachteilssituation. Ein Wiederaussetzen eines kranken Tieres, das sich anschließend erfolgreich erholen würde, wäre ohnehin sehr unwahrscheinlich.

Das Tier ist inzwischen mindestens dreimal gestrandet, was zeigt, dass es bei fortgesetzten Wiederaussetzungsversuchen sehr wahrscheinlich erneut an Land kommen wird, da es zu geschwächt bzw. dem Tod so nahe ist, dass es nicht mehr überleben kann. Die Fortsetzung von Maßnahmen zur Wiederaussetzung eines sterbenden Tieres wird vor allem zu größerer Belastung führen, da es bewegt wird, erneut strandet und dieser Vorgang sich immer wieder wiederholt.

Ungeachtet dessen können die von BDMLR verwendeten Pontons zur Wiederinsassierung von Walen bis zu zwei Tonnen heben, was weit weniger ist als das Gewicht dieses Wals. Sie wurden für den Einsatz bei mittelgroßen Walen wie Grindwalen und Zwergwalen konzipiert, da ein Team von Personen sie vorsichtig in die Matte manövrieren kann, die darunter liegen muss, um sie zu stützen. Manchmal gibt es Situationen, in denen zwei Sätze für einen etwas größeren Wal verwendet werden können, aber das ist auch schon alles. Bei großen Walen wie Buckelwalen ist dies nicht möglich; ihr Gewicht ist viel zu groß, um auf diese Weise gehalten zu werden, und es ist nicht möglich, sie mit sicheren und vorsichtigen Techniken auf die Matte zu bringen. Das Anheben oder Ziehen mit schweren Maschinen verursacht oft weitaus mehr Schaden und Stress für das Tier und wird daher dringend abgeraten.

Palliative Pflege und Euthanasie

Euthanasie kommt wiederum hauptsächlich bei kleinen und mittelgroßen Walen in Betracht, und die beiden derzeit im Vereinigten Königreich angewandten Methoden sind entweder chemische (tödliche Injektion) oder ballistische (Hochleistungsgewehr) Verfahren. Leider ist auch hier ab einem bestimmten Punkt die schiere Größe des Tieres ein wesentlicher limitierender Faktor für den Erfolg. Die für ein Tier dieser Größe erforderlichen Medikamentenmengen sind in Tierarztpraxen oder Zoos schlichtweg nicht vorhanden und haben eine begrenzte Haltbarkeit, was bedeutet, dass die dauerhafte Lagerung großer Mengen nicht realisierbar ist.

Selbst wenn dies der Fall wäre, gäbe es logistische Herausforderungen bei der Verabreichung, ohne die Umwelt zu kontaminieren oder andere Wildtiere zu vergiften, sowie bei der anschließenden Beseitigung des Kadavers aus denselben Gründen. Was die ballistische Methode betrifft, so bedeuten die Dicke des Speckgewebes und des Schädels, dass selbst ein Hochleistungsgewehr nicht wirksam sein wird.

Somit bleibt nur eine Option: Palliativpflege bzw. das Tier auf natürliche Weise sterben zu lassen. Dies ist eine weltweit verbreitete Situation in allen Ländern, in denen große Wale stranden, und somit nicht auf diese spezifische Situation in Deutschland beschränkt. Wir sind sicher, dass viele Organisationen, die weltweit auf gestrandete lebende Wale reagieren, dies ähnlich sehen, da wir regelmäßig Wissen und Erfahrungen in Workshops, Konferenzen und gemeinsamen Schulungen austauschen.

Das Thema der Rettung gestrandeter Großwale und der Euthanasie-Techniken steht häufig auf der Tagesordnung, und gäbe es eine Lösung, würde diese bereits angewendet werden, da wir alle die Tiere retten möchten, die gesund genug dafür sind, oder das Leiden der sterbenden Tiere lindern möchten. Diese Situation wird regelmäßig überprüft, und es gibt bereits viele Menschen in diesen zahlreichen Organisationen, die nach Wegen suchen, diese Situation für die Zukunft zu verbessern.

Wissenschaftliche Untersuchung

Die Diskussion über die Nutzung des Wals nach dem Tod, einschließlich wissenschaftlicher Studien, entspringt in der Regel dem Wunsch, zu verstehen, warum das Säugetier gestrandet ist und was man für zukünftige Vorfälle daraus lernen kann. Diese Pläne können auch umgesetzt werden, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit mitansehen muss, wie ein totes Tier verwest, was seine eigenen Herausforderungen bei der Bewältigung mit sich bringt. Diese Überlegungen sind niemals ein Ersatz für Pflege und kein Grund, diese einem lebenden Tier vorzuenthalten.

Hintergründe der Reaktion

Es ist verständlich, dass starke öffentliche Emotionen zu Frustration und einem Gefühl der Hilflosigkeit führen können, und der Wunsch, diesem Säugetier helfen zu wollen, ist bewundernswert und herzerwärmend, ebenso wie die große Sorge der Öffentlichkeit um Meeressäugetiere. Es ist eine unglaublich schwierige Situation für alle Beteiligten, einschließlich der Einsatzkräfte, Tierärzte, Rettungsdienste und der beobachtenden Menschen.

Dies gilt umso mehr in einer Situation, in der Strandungen großer Wale sehr selten sind und in der Bevölkerung allgemein weniger Bewusstsein für die feinen Nuancen der Strandungsprotokolle sowie die vielen Variablen und Einschränkungen besteht, die die Entscheidungsfindung beeinflussen können. Wir hoffen, dass unsere Erklärung aus unserer Perspektive und unserer langjährigen Erfahrung hier zu Aufklärung und Verständnis für diese Situationen beiträgt und dass das Mitgefühl für das Tier auch denen entgegengebracht wird, die unter sehr schwierigen Umständen unermüdlich versucht haben, ihm zu helfen.

Wir hoffen, dass wir etwas Licht in eine sehr schwierige Situation gebracht haben.

Quelle: British Divers Marine Life Rescue

39 Kommentare zu „Stellungnahme: Warum britische Wal-Retter raten, „Timmy“ sterben zu lassen“

  1. Michel

    sagt:

    Ich bin überrascht, wie viele Tierärzte mit Schwerpunkt Wale hier ihre fachkundige Meinung zum Besten geben.

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  2. Dietmar Muenster

    sagt:

    lasst den wal doch um Himmels wollen im ruhe sterben alles andere jetzt ist Quelerei

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  3. Yvonne

    sagt:

    Es ist einfach nur traurig das man seit Tagen nur darüber gesprochen hat was alles nicht mehr geht. Man hätte schneller Handel und Helfer können, aber nein da wird lieber noch eine Woche zu geguckt wie er immer tiefer im Schlick sinkt immer bewegungunfähiger wird und es ihm immer schlechter geht, das geht gar nicht der arme Kerl will leben und keiner hilft. Die sagen es wäre Quälerei gewesen ihn zu bergen oder vorsuchtig frei zu spülen aber tagelang nichts zu unternehmen ist auch Quälerei. Ich bin sehr traurig darüber. Ihr hättet nicht so lange warten sollen, aber wir sind ja in deutschland da wird immer viel bla bla gemacht und beraten und was kommt raus, nichts. Ich habe das gefühlt die warten nur darauf das sie ihn bergen können und eine neue Attraktion für ihr Meeresmuseum haben, dafür haben sie ja Pläne. Aber wie sagt man, die Hoffnung stirbt zuletzt und ich habe noch Hoffnung.

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    1. Leo

      sagt:

      Ich habe das Gefühl, Sie haben den Artikel überhaupt nicht gelesen?!? Da sagen Biologen und Forscher, nicht nur aus Deutschland, dass es da kein adäquates Mittel gibt. Aber natürlich hätte man gleich mit irgendetwas loslegen sollen, weil die unwissende Bevölkerung das erwartet. Man sollte der Natur ihren Lauf lassen (Klimawandel hin oder her), gerade bei solch großen Tieren, den kaum zu helfen ist. Dann wäre der Wal vielleicht schon längst von seinen Qualen erlöst worden. ..

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      1. Si Na

        sagt:

        Der Natur ihren Lauf lassen…..das wäre ok. Alles was lebt, stirbt auch irgendwann, das ist Natur.
        Ein Fischereinetz ist aber keine Natur!!!
        Darüber sollte mal nachgedacht werden, um Dramen wie diese vielleicht verhindern zu können.

        1. Leo

          sagt:

          Das ist grundsätzlich richtig. Alles was der Natur schadet sollte in bestmöglicher Weise vermieden werden. Aber hier haben wir ja nun einen konkreten Fall, um den es geht. Mittlerweile scheint ja kein Netz mehr aus dem Maul zu schauen, was man noch entfernen könnte.
          Wenn Wissenschaftler sagen, dass die Überlebenschance unter einem Prozent liegt, dann verstehe ich die Leute nicht, die meinen, man könnte jetzt noch groß etwas unternehmen. Jegliche Maßnahmen würden das Leid wahrscheinlich nur noch verlängern.

  4. Diana menzel

    sagt:

    Hört endlich auf den Fachleuten die schuld zu geben!Timmy ist krank und verletzt lasst ihn in Ruhe sterben !Zur Verantwortung gezogen werden müssen die Fischer mit ihren Netzen die einfach ins Meer entsorgt werden!Denen müssten hohe Geldbußen auferlegt werden Es müssten viel mehr Kontrollen dahingehend stattfinden!Ich hoffe er hat es bald überstanden!

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  5. Anja

    sagt:

    Wer weiß wozu dieses riesige Ablenkungsmanöver dient 😉 ganz Deutschland richtet sich auf dieses Thema, disst den guten Herrn Lehmann und bekommt vielleicht gar nicht mit was sich gegen das dumme Deutschland richtet 🤦🏻‍♀️ und ich kann mich nicht erinnern je solch eine wochenlange Debatte wo auch immer mitbekommen zu haben. Wieviel wollen wir denn noch zerstören ?! Tierschützer wissen schon eher was sie tun, als so einige naive Verfasser dummer aggressiver Kommentare !

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  6. Sanja Wegener-Bultmann

    sagt:

    Mein Herz ist unendlich schwer und ich habe für Timmy gebetet und geweint. Emotional zwischen „Ihr müsst ihn doch retten“ und „er ist zu schwach um zu überleben“…ist dieser Artikel eine Stütze , um etwas Ruhe in die Situation zu bringen.Danke dafür.!

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  7. Carolin Witzel

    sagt:

    Das ist das Letzte. Man sieht doch dass das Tier leben will. Wer seid ihr, wenn ihr dem Tier nicht helft, es würde vielleicht doch weiterleben und wenn nicht, dann hätte man es wenigstens probiert. Was ist so schlimm daran ihn freizuschaufeln? Er kann dann selbst entscheiden. So kann er das nicht. Was seid ihr für eine Organisation, die Hilfsbemühungen torpediert? Da sag ich nur Pfui Teufel! Schande. Das hat das Tier nicht verdient und garantiert werde ich Euch nie wieder konsultieren. Ihr habt damit das Tier seinem Untergang überlassen. Ich rate von allen Spenden an Euch ab.

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    1. Tom

      sagt:

      Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Es gibt Situationen, da wird der Wal aus gesundheitlichen Gründen immer wieder von selbst Stranden. Das war hier wohl der Fall. Es ist kein gesunder Wal dem eine Panne passiert ist. Lesen und verstehen Sie. Es geht darum Leid zu ersparen, was eben genau in bestimmten Fällen heißt den Wal nicht freizubaggern oder dergleichen.

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  8. Jutta.moews

    sagt:

    Lasst bitte diesen geschwächten Bukelwal in Ruhe und Frieden sterben.Alles andere wäre nach unserer Auffassung zuviel für ihn.Möge unser Herrgott ihn bald erlösen.

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    1. Claudia G

      sagt:

      Genauso sehe ich das auch. Die ganze Geschichte mit Buckelwal Timmy ist natürlich sehr emotional und sein Schicksal macht mich auch sehr betroffen und ich habe auch für ihn gebetet, dass er den Weg wieder in den Atlantik zurückfindet. Aber wir dürfen bei der ganzen Sache nicht vergessen, dass Timmy nur ein Wildtier ist – und jedes Tier, ob wild oder domestiziert, stirbt irgendwann früher oder später. Das ist der Lauf der Dinge und das sollten wir akzeptieren. Der Wal ist seit längerem sehr krank, sein Zustand der Haut beweist es und wir sollten ihn jetzt einfach in Ruhe lassen, damit er in Ruhe sterben kann.

  9. Alexandra R

    sagt:

    Der Wal lebt. Der muss zurück in seiner Umgebung gebracht werden.
    Es werden überall Hilfe angeboten die den Wal auf nehmen würden, aber die angebliche Regierung bzw der Herr Minister Backhaus verweigert jegliche Hilfe. Angeblichen ist er schwer krank, was definitiv nicht stimmt. Er verweigert alles, nimmt kein Angebot an, als sei es sein Eigentum, aber das st nicht sein Eigentum.
    !Der Wal soll lieber sterben für die Wissenschaft. Hat jemand den Wal gefragt? Der Wal hat eine 2. Chance verdient! Solange der Wal lebt, gehört er nach Hause wo er hin gehört, dafür werden wir kämpfen.
    Hilft uns, alle den Wal zu retten.

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    1. Tom

      sagt:

      Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Dem Wal ist wahrscheinlich nicht zu helfen. Der Artikel erklärt warum.

  10. Claudia Pesch

    sagt:

    Die Rettungsmaßnahmen sind viel zu früh abgebrochen worden😡 Timmy/Hope🐳ich hoffe und wünsche das du Hilfe bekommst 🙏🙏🙏 und zurück geführt wirst in deine Heimat wo du hingehörst🙏Herr Backhaus Sie empathielose Bestie, Sie haben ein Artenschutz Säugetier auf dem Gewissen 😡😡😡setzen Sie bitte alle Hebel in Bewegung und sagen Sie den Helfern zu 🤯 Timmy/Hope gehört in kein Museum 😠😤 auch wenn Sie es versprochen haben😡 Der Ozean ist Timmy/Hope Heimat🌊🐳🐋🌊

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    1. Chris

      sagt:

      wer andere als „Bestie“ bezeichnet, sagt mehr über sich selbst aus …
      Das ist wirklich unterste Schublade

  11. Christina H.

    sagt:

    immer die alte Laier. Er hat sich bewegt, Richtung Meer, bla, bla, bla. Er war schon frei und ist wieder zurückgekommen. Er ist krank, verletzt und orientierungslos. wie im Bericht schon erwähnt, würde er nicht überleben. Er stirbt und das dauert bei so einem Tier eben länger. Akzeptiert es mal. Jedes Jahr sterben zig tausend Wale und Delfine durch Jagd, Schiffe usw.. Bekommt nur keiner mit. Timmi liegt im Sterben und mehr, als palliativ unterstützen kann man nicht.

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  12. Daniel Lempke

    sagt:

    Er ist nicht der erste und nicht der letzte der stranded. In den Natur passiert es nun mal dass Tiere sterbem. Ekelhaft und pervers ist draus eine Show zu machen. Deutsche Journalisten haben schon vor Jahrzehnten ihren Ethik, Moral und Anstand verloren.

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  13. Neumann

    sagt:

    Bitte hälft ihm

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    1. Ute Laue

      sagt:

      Der Wal gehört einzig allein in seine Heimat in das Meer,denn er kämpft und wur müssen ihn dabei helfen und Millionen Menschen wollen diesen Wal helfen,wieso macht der Minister ständig einen Rückzieher??? Wir sehen Wie er atmet ,sich bewegt….er sucht die Hilfe, deshalb kämpft er auch,weil es ein hochintelligentes Säugetier ist und egal wie seine Rettung ausgeht,er hat nur diese eine Chance, denn ihn da so verenden zu sehen, solche Qual, das ist und bleibt unterlassene Hilfeleistung. Bitte gebt diesen armen Wal seine Chance und Hilfe gibt es genügend, Spenden für die Bergung sind auch vorhanden. Minister haben sie endlich Einsicht,denn das sollten Sie ,wir alle haben nur diese eine Leben und jede noch so kleine Chance kann großes bewirken.

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  14. Carola Wibbelt

    sagt:

    Es zeigten sich deutlich am 8.4.2025 aktive Bewegungen des Wals des Buckels der Flipper
    und der Schwanzflosse.Der Wal hat sich Richtung Ausgang der Bucht gelegt.Der Kopf zeigt zum Ausgang der Bucht.Er zeigt für mich nicht das er sich im palliativen Gesundheitszustand befindet.Der Wal zeigt deutlich das er wegschwimmen möchte.Er es aufgrund der Wassertiefe nicht kann.Dies kann durch Videos dokumentiert werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Carola Wibbelt

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  15. Ute Wirkner

    sagt:

    Der Das Bespritzen des Wals mit Meerwasser wurde eingestellt. Wohl auf Anordnung der verantwortlichen Veterinärin. Wie passt das zu einer palliativen Versorgung?
    Zumindest die 3. Anlandung war nach meinem Verständnis nicht freiwillig. Der Wal war mit 5-6Knoten Richtung Norden unterwegs, was ihn nur leider genau in die Hafeneinfahrt von Poel brachte. Das begleitende Boot konnte ihn nicht davon abhalten. Das hätte man aus meiner Sicht vorhersehen müssen und energisch versuchen zu verhindern. In der Bucht wurde er vom Begleitboot gewendet und ist dann aufgrund der Reusenartigrn Struktur der Bucht mit recht hoher Geschwindigkeit in den Schlick geschwommen, wo er seither fest steckt und sich mit jeder Bewegung ti fer eingräbt. So stellt es sich mir dar wenn ich die Videoaufnahmen und Kommentare der beteiligten Rettungsteams addiere. Passt für mich nicht zu dem geschwächten Tier, auch der Ernährungszustand wird von Experten nach wie vor als gut bezeichnet.

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