Thunfisch in der Ostsee: Segler können Naturschauspiel beobachten

Augen auf im Öresund

Der Atlantische Blauflossenthunfisch verschwand etwa vor gut 50 Jahren aus der Ostsee. Nun wird er wieder beim Springen beobachtet. Vor allem im Spätsommer bietet er ein einzigartiges Schauspiel auf dem Wasser. Was dahinter steckt und wo man ihn sehen kann. 

Nach über 50 Jahren zurück in der Ostsee: Atlantischer Thunfisch. (Firefly)

In der westlichen Ostsee werden wieder regelmäßig große Thunfische gesichtet. Es handelt sich vor allem um den Atlantischen Blauflossen-Thunfisch (Thunnus thynnus), der über Jahrzehnte hinweg aus der Region nahezu verschwunden war.

Die Tiere zählen zu den größten Knochenfischen und legen auf ihren Wanderungen tausende Kilometer zurück. Früher gehörten Vorstöße in die Nordsee und gelegentlich auch in die Ostsee zu ihrem normalen Verhalten. Mit der massiven Überfischung der Bestände im Nordostatlantik verschwanden die Meeresbewohner vor etwa 50 Jahren aus dem Revier. Nun ist er zurück und auch für Segler zu bestimmten Zeiten sichtbar.

Wie der Thunfisch zurück gekommen ist und wo er auftaucht

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