Affäre Gabart: Ultim-Klasse legt keine Berufung ein – Gabart bei der Route du Rhum dabei

Keine Berufung – dennoch kein Ende in Sicht!

Zunächst darf er wieder mitspielen, doch was ist nach der Route du Rhum? Francois Gabart muss sich wohl auf weitere Auseinandersetzungen einstellen. Es sei denn, er gibt nach der Solo-Transat und somit vor dem kommenden Winter nach und lässt die geforderten Umbauten vornehmen.

Francois Gabart darf erstmal mitspielen – wie lange wird er noch mit den Umbauten abwarten?. © Trimaran SVR Lazartigue

Endlich Frieden bei den Riesen-Trimaranen? Die Ultim-Klasse wird jedenfalls keine Berufung gegen die Gerichtsentscheidung vom 21. Juli einlegen. Vorläufig dürfte so etwas Ruhe bei den Ultim-Trimaranen einkehren – aber eben auch nur vorläufig.
In dem Urteil wies das Pariser Gericht die Klasse an, der Kresk-Gruppe (Sponsor von Francois Gabarts Trimaran SVR Lazartigue), die in dieser Angelegenheit vor Gericht gezogen war, eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen, damit der Ultim-Tri bei der Einhandtransatlantikregatta Route du Rhum an den Start gehen kann (SR berichtete).. Nach einer offenbar eingehenden Beratung und wie aus Insiderkreisen zu hören war, durchaus kontrovers geführten Diskussion, beschlossen die Klasse, die Eigner sowie Skipper der anderen Ultim-Trimarane, Francois Gabart eine Ausnahmegenehmigung für den Start der Route du Rhum zu erteilen.

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