Mini Transat: Hochseeprofi Jörg Riechers im Gespräch – „Lilienthal“ wird immer schneller

Besser „unterpowert“ segeln

Riechers, Mini Transat, Interview

Riechers in seiner Proto-Höhle. Erstaunlich viel Platz für einen Mini-Prototypen © miku

Jörg Riechers über Zeit (die man hat oder eben nicht hat), übers Foilen (und Nicht-Foilen), über Training (und Bruch dabei), Motivation und die (manchmal nicht ganz so perfekte) mentale Vorbereitung. Ein Gespräch in der „Base“ von Lorient

Seltsam, eigentlich wollten Jörg Riechers und sein französischer Trainingspartner und  „Preparateur“ Charles Euverte erst abends vom Training zurück kommen. Doch jetzt sind sie bei besten Fünf-Beaufort-Bedingungen schon nachmittags wieder am Steg in der „Base“ von Lorient?  Des Rätsels Lösung: Vor dem auffälligen Scow-Bug des Mini-Prototypen „Lilienthal“ liegen demontiert der lange Gennakerbaum, reichlich Schoten und der Bugkorb auf dem Ponton. 

O Mann, die haben „Bruch gemacht“, das dürfte Lust und Laune für das verabredete Interview nicht gerade heben. Wenn ich von mir auf andere schließe, würde ich nach so einer „Ausbeute“ des Trainingsnachmittags, garantiert das verärgerte Stehaufmännchen auf dem Steg spielen.

Doch schon lernt  der blutige Amateur seine erste Lektion: professionell geht anders! Zum Beispiel wie bei Jörg Riechers. Der sieht mein Stirnrunzeln, winkt ab und sagt nur: „Hey, sowas passiert eben. Dafür ist Training da! Besser der Gennakerbaum-Achterholer bricht jetzt als während der Transat, oder? So ein Bruch gehört zur Lernkurve dazu!“

Ziemlich entspannt räumt Riechers weiter sein Boot auf, verstaut Segel, sortiert den Schotensalat, sichert nochmals das Vorstag. Kollege Charles telefoniert wegen der anstehenden Reparaturen am Bugkorb und Gennakerbaum. Ein paar Telefonminuten später ist bei dem Franzosen ein vorsichtiges Aufatmen zu vernehmen: „Uff, Marianne nimmt sich die Zeit und kümmert sich drum! Die wird’s schon richten!“ (Marianne-SR-Porträt

Riechers, Mini Transat, Interview

Jörg Riechers mit seinem neuen Plattbug. © Christophe Breschi

Eine halbe Stunde später bittet Jörg zum Gespräch ins Cockpit seiner „Lilienthal“. Der Mann, der mit der Mare-Kampagne (Proto-Mini, Class 40, IMOCA) und darauf mit dem IMOCA „Renault“  beim Barcelona-World -Race über Jahre hinweg deutsche Hochseeregattageschichte schrieb, ist nun wieder bei seinen Wurzeln angekommen.

Riechers will auf dem nagelneuen Scow-Prototypen unter der Fahne des neu gegründeten Offshore Team Germany bei der kommenden Mini-Transat ganz vorne mitmischen. Hier und heute redet er darüber, was ihn vor dem Start in drei Wochen alles so bewegt. 

Über „die Zeit“

Zeit ist einer der wichtigsten Faktoren beim Hochseesegeln und in der Vorbereitungsphase der wichtigste überhaupt. Die großen und oft auch erfolgreichen Kampagnen zeichnen sich besonders durch „Zeit“ aus. Zeit, die ich derzeit nicht gerade im Überfluss habe. Warum das trotzdem bei mir funktionieren wird?

Riechers, Mini Transat, Interview

Auch wenn die Zeit knapp wird – Jörg Riechers sieht die Mini Transat als ganz persönliche Herausforderung © miku

Weil ich reichlich Erfahrung im Laufe der letzten Jahre sammeln konnte, weil ich mich mit dem Mini auskenne und weil alles am Mini relativ einfach ist. Relativ! Wenn ich das Boot nur ein halbes Jahr früher gehabt hätte, dann würde ich mir schon zutrauen, damit um den Sieg zu segeln. Denn „Lilienthal“ hat wirklich Potential.

Über „Volldampf in den letzten Wochen vor dem Start“

Es stimmt schon, ich würde jetzt in den nächsten Tagen auch ganz gerne mal runterkommen. Aber ich kenne einfach das Boot noch zu wenig, muss mich besser damit vertraut machen. Und das geht wiederum nur mit segeln, segeln und nochmals segeln.

Womit wir wieder beim Thema „Zeit“ wären… So eine Scow wird ja ganz anders gesegelt als die „normalen“ Minis. Das Boot ist sehr, sehr schnell, man darf das Boot aber nicht zu sehr „pushen“ – denn wenn so ein Scow-Bug unterschneidet, dann wird es eben schnell dramatisch und dann geht durchaus auch Elementares kaputt.

Riechers, Mini Transat, Interview

Nochmal schnell das Vorstag sichern © miku

Für mich ist das die Achilles-Ferse bei dieser Transat, vor allem während der ersten Etappe, bei der es vor dem spanischen Kap Finisterre richtig wehen kann. Am Wind ist das eigentlich kein Problem, aber vor dem Wind muss bei „Druck in der Luft“ das Boot 100 Prozent beherrscht werden. Doch wie weit kann ich dabei gehen? Wieviel Segelfläche verträgt Lilienthal bei welcher Welle bei wieviel Wind?

Das ist genau der Punkt, bei dem ich einen Ian Lipinski nicht halten kann, weil ich noch nicht die Erfahrung habe, das Boot 100 Prozent sicher und gleichzeitig maximal schnell zu segeln. Ich habe also zwei Möglichkeiten: Ich kann das Boot ans Limit bringen, mit der hohen Wahrscheinlichkeit, dass ich ausscheiden werde. Oder ich gehe die Sache easy an, mit der hohen Wahrscheinlichkeit, dass ich nicht so schnell wie Ian Lipinski sein werde.

Um ganz ehrlich zu sein: von meinem Wesen her wird es mir sehr schwer fallen, „unterpowert“ zu segeln. Aber ich muss die richtige Mischung aus Risiko und Angriff finden. Zu Mare-Zeiten kannte ich meinen Mini in- und auswendig, hatte ihn schon in jeder Situation erlebt und wusste fast immer, wie das Boot reagieren wird. Auf der Scow erlebe ich immer wieder Überraschungen.

Über einen „ganz normalen Trainingstag“

Man setzt sich zunächst Ziele, stellt sich Aufgaben wie etwa Medium Spi im Vergleich zum kleineren Code 5. Wo ist der Crossover-Point, also ab welcher Windstärke ist welches Segel besser geeignet. Wie reagiert dann das Boot? Wir sind hier immer noch in der Lernphase, alles zielt darauf ab, „Lilienthal“ besser zu verstehen.

Dass wir nicht einfach die Erfahrungen aus meinen früheren Mini-Kampagnen übernehmen können, hat sich heute mit unserem Bruch gezeigt: Wir haben bei 25 Knoten Windstärke den Code 5 gesetzt, was bei einem normalen Mini bei 140 Grad Windeinfallwinkel noch eher unterpowert ist. – Scows segelt man übrigens nie tiefer als 140 Grad, weil die viel früher „Stecker“ fahren als herkömmliche Rumpfdesigns und sich dann überschlagen. –

Wir hatten also ein Reff, Code 5 und ja, die Genua wollten wir nach dem Setzen wegnehmen. Wir hatten Topspeed von 18 Knoten, was schon eine „handvoll“ ist. Irgendwie schlug dann das Boot quer.

Riechers, Mini Transat, Interview

Blick auf den “unverbauten” Lilienthal-Bug, also ohne Bugkorb, Gennakerbaum und sonstige störende Elemente. Die Scowform ist schon wild… © miku

 

Das ist eigentlich noch kein Problem. Nur die Scows sind deutlich träger in diesen Situationen als die normalen Minis. Es dauert richtig lange, bis man das Boot wieder in der sicheren Gleitphase hat. Und da brach dann eben der Gennakerbaum-Achterholer.

Der Baum schlug mit „Mach 5“ nach Lee, der Bugkorb wurde teils weggerissen, das Aufhängungssystem des Baums stark verbogen… vier Tage Arbeit für das Shore Team. Learning bei losing – aber da du solche Boote immer im „hot angle“ segelst, gehört das einfach dazu. 

Über „das etwas andere Scow-Segeln” 

Im Vergleich zum herkömmlichen Mini-Design müssen Scows vor allem auf raumem Kurs mit weniger Segelfläche und unterpowert gesegelt werden, sie sind aber dann immer noch schneller unterwegs. Das musste ich erstmal lernen.

Und auch auf der Kreuz verhält sich der Scow anders: Normalerweise kommt die Böe und man luvt ein wenig an, um den Druck rauszunehmen. Bei ‘Lilienthal’ kann ich sogar abfallen, um noch mehr Druck aufzubauen. Das Boot wird dann tatsächlich schneller – am Wind, 52 bis 58 Grad Einfallswinkel auf einem 6.50 Meter Boot acht Knoten Speed, das ist schon was! 

Über das „Foilen“ 

Es bietet sich wirklich an, den Mini als Foil-Testboot etwa für die OTG-IMOCA zu nutzen. Zunächst geht es darum, überhaupt mal das Foilen auf Mono-Rumpfern zu beherrschen. Und da fängt man eben am Besten im Kleinen an.

Außerdem wollten wir ja mit dem OTG-Team-IMOCA an einem Punkt beim Foilen einsteigen, der sehr schwierig ist: alle bisherigen IMOCA sind ja sogenannte Semi-Foiler, die also angehoben werden, aber nicht vollständig aus dem Wasser kommen.

Wir wollten aber eigentlich viel weiter abheben, also auch mit T-Foils am Ruder arbeiten, damit der 60-Fußer wirklich vollständig aus dem Wasser kommt. Zusammen mit Designer Martin Fischer waren wir da dran. Aber mit den derzeitigen Regeln bei den IMOCA wird das so nicht möglich werden (SR-Artikel „Über den Wellen“). Dennoch ist es richtig gut, dass wir für die vielen kommenden Optionen den Mini als Test-Foiler haben werden! 

Riechers, Mini Transat, Interview

Professionell = locker bleiben, auch wenn’s mal Bruch gibt © miku

Klar, beim America’s Cup sind sie wirklich weit und wissen Bescheid. Aber hier bei den Monohulls befinden sie sich im Prinzip noch in den Testphasen, auch bei den großen Teams. Auch Arkema, die ja jetzt über den Atlantik im Mini foilen wollen: Das Projekt ist klasse, auch mit dem recycelbaren Epoxy, dennoch glaube ich, dass das Boot so wie es jetzt ist, zu extrem aufgebaut ist. Aber wir werden sehen – auch die sind für Überraschungen gut. 

Und dass ich nun bei der Mini-Transat noch nicht über den Atlantik foilen werde, liegt schlicht und einfach wieder an der „Zeit“.

Über „Änderungen am Boot“ 

Lilienthal ist ja fürs Foilen konzipiert. Wie beschrieben, haben wir aus zeitlichen Gründen das Foilen hintenan gestellt. Die Seitenschwerter standen jedoch in den Foil-Aufnahmekästen in einem lateralen Winkel von 18 Grad – Marianne hat den Winkel jetzt auf sieben Grad reduziert, wodurch das Boot mit den herkömmlichen Schwertern nochmals deutlich schneller geworden ist und zudem weniger Abdrift am Wind hat. Außerdem haben wir den Kielanstellwinkel um zwei Grad geändert, damit sich das Boot vorne besser aus dem Wasser hebt.

Über „Auf- und Abstiege in der Hochseeszene“

Nein, dass ich nun wieder Mini segle, betrachte ich nun wirklich nicht als einen Abstieg. Sondern eher als eine Herausforderung. Mit meinem fünften Rang bei meiner letzten Mini-Transat-Teilnahme war ich nicht so richtig zufrieden. Die zweite Etappe verlief aufgrund des gebrochenen Kiels eher suboptimal. Also wollte ich da immer nochmal ran, war dann aber mit anderen spannenden Projekten beschäftigt.

Eigentlich sollte ich ja die Vendée Globe 2016 mit „Mare“ segeln! Dass ich jetzt die Gelegenheit habe, auf so einem tollen Boot wieder teilzunehmen und mir Chancen auf einen Podiumsplatz ausrechne… das ist doch toll! Und was immer wieder unterschätzt wird: Auf dem Mini lernt man unglaublich für andere Klassen. Die Dinger machen Spaß, sie sind reaktiv und bleiben die einzig wahre Basis fürs Hochseeregattasegeln.  

Über „mentale Vorbereitung“ für die Mini Transat 

Ich bin eher so der Typ der aus Erfahrungen Kraft schöpft. Ich rufe mir gute und schlechte Situationen aus vergangenen Rennen ab und weiß so, wie ich an die jeweilige Problematik herangehe. Aber auch für mich gilt: ich muss mich in eine „positive Schwingung“ vor dem Rennen versetzen, um das Rennen dann auch wirklich gut anzugehen. Wenn man am Starttag denkt: Ogottogott, diese Mini-Segelei, das ist ja alles so sportlich, schaffe ich das überhaupt? Dann sollte man wirklich lieber zuhause bleiben.

Riechers, Mini Transat, Interview

Freund, Coach, Preparateur und langjähriger Begleiter von Jörg Riechers während all seiner Hochseekampagnen: Charles Euverte © miku

Aber ich hätte schon auch für diese Mini-Transat gerne noch ein paar Sessions Mentaltraining eingelegt – ich habe das 2011 gemacht und das war wirklich super, obwohl ich es zu Beginn als  ziemlich „spooky“ empfunden habe. Aber auch hier fehlt mir einfach die Zeit… 

In diesem Zusammenhang ist es gut, dass ich mit Charles zusammenarbeite. Der kennt mich genau, weiß wie ich in bestimmten Situationen reagiere und stellt mich jetzt eigentlich während des Trainings auch ganz gut mental auf die Transat ein. 

Über „Sieger und Platzierte“ 

Egal wie die Mini Transat verlaufen wird, einem Ian Lipinski ist der Sieg schon jetzt zu gönnen. Der Mann hat alles richtig gemacht, ist ein cooler Typ und alles andere als ein Sieg wäre fast schon unfair. Ich visiere jedenfalls einen Podiumsplatz an – das Boot hat das Potential dafür, ich bin auf manchen Kursen mehr als drei Knoten schneller als die meisten anderen Boote. Vorausgesetzt, es bleibt in einem Stück… 

Offshore Team Germany

Mit dem neuen Plattbug-Mini “Lilienthal” hat Riechers ein tolles Werkzeug für die Mini Transat “zur Hand” © breschi

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Michael Kunst

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9 Kommentare zu „Mini Transat: Hochseeprofi Jörg Riechers im Gespräch – „Lilienthal“ wird immer schneller“

  1. avatar Breizh sagt:

    Toller Artikel/Interview. Fängt die aktuelle Stimmung um Jörg Riechers sehr gut ein. Ihm ist wirklich eine gute Transat zu wünschen.
    Das Boot sieht zwischen all den anderen Minis, Figaros oder Class 40 schon etwas spacig aus. Bin echt gespannt, wann die Bugform im Serienbau zu finden sein wird. Dürfte noch einmal deutlich mehr Platz im Vorschiff schaffen (alle über 1,90 m würde es freuen). Kann der Mehrplatz im Mini eigentlich auch sinnvoll genutzt werden?

    Ich hoffe, auf SR wird es ausführliche und umfassende Berichte zum Mini Transat geben! Fragen gäbe es genug zu klären, wenn man erst einmal vor den Kisten stand bzw. sogar auf Ihnen drauf war. Denn Platz sieht unter Deck anders aus, insbesondere wenn noch Seitenschwerter oder Schwenkkielkonstruktionen ihren Platz einfordern.

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 16 Daumen runter 4

    • avatar Blatt sagt:

      Klar, die haben vorne im Bug nen Wellnesstempel mit türkischem Dampfbad eingebaut.

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 6 Daumen runter 8

      • avatar Breizh sagt:

        Auch eine Möglichkeit, aber mich interessierte eher, ob sie bspw. mehr Lebensmittel oder anderen Sachen mitnehmen können, mehr Platz zum Schlafen haben, anders Stauen können und hierdurch eventuell Vorteile haben.

        Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 3 Daumen runter 5

        • avatar langalex sagt:

          ich würde mal denken nein.
          schlafen im bug auf see macht eh keine sinn – zu weit weg vom cockpit, zu viel durchgerüttel.
          mehr mitnehmen = mehr gewicht, also eher auch nicht. und das was man dabei hat wird man eher in der nähe des kiels oder achtern haben wollen, von wegen gewichtstrimm und so.
          wer platz an bord will fährt nicht mini 🙂

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  2. avatar Yachtie sagt:

    Schade. Die im Artikel genannten Probleme des Unterschneidens sind dem negativen Deckssprung im Bugbereich geschuldet. Das hätte man als Konstrukteur eigentlich vorhersehen müssen. Für stärkeren Wind ist der Kahn leider ungeeignet.
    .

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    • avatar Müller sagt:

      Im Artikel steht, dass Scows zum Unterschneiden neigen, nicht speziell dieses Boot.

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      • avatar Yachtie sagt:

        Das hast Du falsch verstanden, denn Riechers sagt:

        “Das Boot ist sehr, sehr schnell, man darf das Boot aber nicht zu sehr „pushen“ – denn wenn so ein Scow-Bug unterschneidet, dann wird es eben schnell dramatisch und dann geht durchaus auch Elementares kaputt.”

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  3. avatar Olli sagt:

    Verlaß Dich drauf, daß er Konstrukteur dieses Bootes sehr genau weiß, welches Merkmal sich wie auswirkt und wie weit man wobei gehen darf, um schnell zu sein. Daß der “Kahn” für stärkeren Wind ungeeignet ist, würde ich instinktiv erstmal in Abrede stellen.

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  4. avatar Julian sagt:

    Super Artikel,
    Das mit dem Unterschneiden konnte ich mir auch nicht so recht vorstellen bei den Scows.
    Bis ich mal im Hallenbad eins von diesen Schwimmhillbretter in die Hände bekam und es über Wasser glitschen ließ.
    Leicht den Druckpunkt zu weit nach vorne verlagert und schon wars ein U-Boot.
    Schön bei dem Video zu sehen, wie laut es in einem Snow zugeht, man beachtete die “Wasserexplosionen” am Bug.
    Da muss sich der Serienbootsbau noch was einfallen lassen.

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